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Gysi-Preis 2015: Starker Zahntechniker-Nachwuchs

06.05.2015

Die Sieger: 2. Lehrjahr, 1. Reihe (v. l.): Somrutai Kasemsookpaisarn, Preidl Dental Technik in Heilbronn (Bronze); Vanessa Grüner, Giesa Dentaltechnik in Weiden (Gold) und Lena Rosenbaum, Zahntechnik V. Hamm in Meschede (Silber). 3. Lehrjahr, 2. Reihe (v
Die Sieger: 2. Lehrjahr, 1. Reihe (v. l.): Somrutai Kasemsookpaisarn, Preidl Dental Technik in Heilbronn (Bronze); Vanessa Grüner, Giesa Dentaltechnik in Weiden (Gold) und Lena Rosenbaum, Zahntechnik V. Hamm in Meschede (Silber). 3. Lehrjahr, 2. Reihe (v

Bereits zum 15. Mal wurden im Rahmen der Internationalen Dental-Schau die Sieger des Gysi-Preises mit Gold-, Silber- und Bronzemedaillen geehrt. Der Preis, benannt nach dem Pionier dentaler Prothetik Prof. Dr. med. Dr. hc. Alfred Gysi (1865-1957), wird alle zwei Jahre vom VDZI für die besten drei zahntechnischen Arbeiten teilnehmender Azubis aus dem 2., 3. und 4. Lehrjahr vergeben.

„Der Nachwuchs im Zahntechniker-Handwerk ist das wertvollste Kapital für die Zukunft unseres Berufes“, sagt Klaus Bartsch, im VDZI-Vorstand für Ausbildungsfragen zuständig. „Durch eine Teilnahme am Gysi-Preis stellen die angehenden Zahntechnikerinnen und Zahntechniker ihre Qualifikation, ihre Leistungsfähigkeit und ihr Engagement unter Beweis. Andere Länder beneiden uns um das Ausbildungspotenzial und den hohen Grad der Qualifikation, der schon während der Ausbildung erreicht wird. Ich bin alle zwei Jahre aufs Neue begeistert von den gezeigten Leistungen“, so Klaus Bartsch.

Auch in diesem Jahr war es für die Experten der sechsköpfigen Jury eine Herausforderung, aus den eingereichten Arbeiten die fachlich besten auszuwählen. „Der Abstand bei den Erstplatzierten war wie in den vergangenen Jahren sehr gering. Kriterien für unsere Bewertung waren die individuelle Passgenauigkeit, die Funktion, die Ästhetik, aber auch die fachlich korrekte Umsetzung der geforderten, an der Ausbildungsordnung orientierten Aufgabe“, sagt die Jury-Vorsitzende Monika Dreesen-Wurch über die Vergabe der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen.


Im Rechtsstreit zwischen der Spitta GmbH und einem Software-Anbieter über die Zulässigkeit des Inverkehrbringens der Software diosMP ohne CE-Kennzeichnung wurde in erster Instanz das Urteil vom Landgericht Hamburg zugunsten Spitta gefällt.

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