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Hohe Produktivität beim Bearbeiten von Keramik

21.07.2020

Die Produktivität der Werkzeuge reduziert die Fertigungszeiten um über 60 Prozent.
Die Produktivität der Werkzeuge reduziert die Fertigungszeiten um über 60 Prozent.

Fräsversuche zeigen: Auf dem Mikrobearbeitungszentrum microone lassen sich bei harten Werkstoffen, wie Hartmetall oder Keramik, hohe Oberflächengüten erreichen. Und: Die Produktivität der Werkzeuge reduziert die Fertigungszeiten um über 60 Prozent.

Um keramische Bauteile bearbeiten zu können, sind nicht nur Diamantwerkzeuge erforderlich, auch das Bearbeitungszentrum muss besonders biegesteif und stabil ausgeführt sein. So wie das 5-achsige CNC-Bearbeitungszentrum microone von ZORN Maschinenbau, auf dem man im Auftrag eines Kunden jetzt diverse Testbearbeitungen gefahren hat.

In zahlreichen Fräsversuchen an Werkstücken aus Keramik in verschiedenen Härten und unterschiedlichen Formen ermittelte man die Oberflächengüte, die Zerspanbarkeit sowie den Verschleiß am Werkzeug. Für die Tests wurden praxis-typische Werkstücke verwendet, nämlich solche, die sich relativ einfach bearbeiten lassen und weitere mit fertigungstechnisch anspruchsvolleren Anforderungen. Erfolgreich gefräst wurden ringförmige Werkstücke sowie Rohre, Zylinder und Blöcke aus Keramik (Siliciumcarbid sowie Zirconiumoxid) mit PKD-Werkzeugen von 6C-Tools.

So lassen sich PKD-Werkzeuge ohne besondere Anforderungen an die Spindeldrehzahl auf einem Bearbeitungszentrum einsetzen. Der Nutzen für den Anwender: Neben neuen Gestaltungsmöglichkeiten der Bauteile gibt es für ihn auch wirtschaftliche Vorteile. Er muss nicht in weitere Maschinen investieren, die Produktivität steigt zudem kräftig. Wie die Versuche zeigen, reduzieren PKD-Fräser die Fertigungszeiten für Keramikbauteile um über 60 Prozent.

Die Bilanz der Versuche: Zum Bearbeiten sprödharter Werkstoffe sind PKD-Bohrer und PKD-Fräser die optimale Lösung. Die Auswertungen der Testbearbeitungen zeigten erfolgreiche Ergebnisse bei der gemittelten Rautiefe und der geforderten Oberflächengüte.

Quelle: Zorn Maschinenbau


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