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SHOFU EyeSpecial: Die Dentalkamera für Praxis und Labor

24.09.2020

SHOFU EyeSpecial
SHOFU EyeSpecial

Professionelle Bilddokumentation ohne zeitintensives Training? Das geht – mit der Dentalkamera EyeSpecial von Shofu. Sie hat alles, was Zahnarztpraxis und Dentallabor wirklich brauchen. Sie verfügt über smarte Spezialfunktionen, ist einfach zu bedienen, liefert reproduzierbar gute Ergebnisse und ist ohne aufwendige Schulungen an die Assistenz delegierbar.

„In die EyeSpecial ist fotografisches Expertenwissen integriert. Sie nimmt Benutzern Gedanken über Ringblitz, Lateralblitz, Blende, Tiefenschärfe und mehr einfach ab“, erklärt der Shofu-Produktverantwortliche für Europa, Ingo Scholten. „Diese Kamera hat alles, damit aussagekräftige Patientenbilder aus dem Effeff gelingen – ganz ohne fotografisches Spezialwissen und ohne Zusatzausrüstung. Dank der smarten integrierten Funktionen wird jedes Bild ein gutes Bild: kontrastreich, tiefenscharf und farbecht. Die Kamera schafft selbst die Bedingungen, die zu einem guten Bild führen. Ohne zeitraubendes Ausrichten von Blitzen und anderen Um- und Einstellungen.“

Vorbildliche Hygiene

Besonders heute unverzichtbar: Wie keine andere unterstützt die EyeSpecial das moderne Hygienemanagement im Behandlungsraum und beugt Infektionen wirksam vor. Ihr rundum glattes Gehäuse ist wasser- und chemikalienbeständig und lässt sich zwischen zwei Patienten schnell und gründlich sprüh- und wischdesinfizieren. Das minimiert das Risiko einer Kreuzkontamination und die Kamera ist in weniger als einer Minute wieder einsatzbereit.

Weiteres Hygiene-Plus: Die intuitive Menüführung über das Display erfordert keinen direkten Hautkontakt, das hochauflösende 3,5“-Touch-Panel reagiert auch mit Einmalhandschuhen präzise.

Handlich-leichte „Alles drin, alles dran“-Kamera

Seit der ersten Modellgeneration 2014 richtet Hersteller Shofu die EyeSpecial Kamera auf die speziellen Anforderungen in der dentalen Fotografie aus. Für gute Ergebnisse kommt die ultraleichte Hochleistungskamera ganz ohne weitere Zusatzgeräte aus. Sie lässt sich mühelos mit einer Hand halten, während die andere den Wangenhalter oder einen Spiegel fixiert.

Das Blitzsystem mit unterschiedlichen Blitzköpfen und Belichtungsprogrammen ist fest integriert. Unabhängig vom Umgebungslicht liefert es in allen typischen dentalen Aufnahmesituationen wie intraoralen Aufnahmen, Patientenportraits, Farbbestimmung, Modellfotografie die optimale Ausleuchtung.

So einfach, dass man’s delegieren kann

Neun spezielle Aufnahmemodi vereinfachen die Bedienung und führen schneller und besser zum Ziel. Das Scharfstellen übernimmt die präzise Autofokus-Funktion, so kann sich der Fotografierende auf die Wahl des Ausschnitts und das Auslösen der Kamera konzentrieren – ideale Voraussetzungen für das Delegieren der Fotodokumentation an die Assistenz. Mit speziellen Motivprogrammen für die Zahnfarbauswahl ist zudem eine automatische Maskierung der Weichgewebsanteile möglich. Dies vereinfacht die Farbbestimmung erheblich.

Bewegte Bilder: die neue Videofunktion

Mit dem neuen Modell EyeSpecial C-IV haben die Shofu-Entwickler viele Anwenderwünsche umgesetzt. Zum Beispiel die Videofunktion: Mit ihr lassen sich funktionelle Aspekte wie Bewegungsfahrten darstellen und auch Anamnesen, Funktionsanalysen und Erfolge vor, während und nach der Behandlung in bewegten Bildern dokumentieren. Ein Vorteil, der nicht nur in der Kieferorthopädie zum Tragen kommt.

Blendfrei sieht man mehr vom Zahn: der neue Polfilter

Mit aufgestecktem Kreuzpolarisationsfilter – kurz: Polfilter – erlaubt die EyeSpecial C-IV einen Blick ins Innere des Zahns: Chroma, interne Lichteffekte und individuelle Zahncharakteristika werden sichtbar, ohne dass durch den Schmelz erzeugte Lichtreflexionen diese verfälschen. Auch farbliche Effekte des Hart- und Weichgewebes lassen sich mit Polfilter besser beurteilen.

Mehr Informationen erhalten Sie hier. Für eine Präsentation in Praxis oder Labor wenden Sie sich an die Shofu Außendienstmitarbeiter. 

 

 


Im Rechtsstreit zwischen der Spitta GmbH und einem Software-Anbieter über die Zulässigkeit des Inverkehrbringens der Software diosMP ohne CE-Kennzeichnung wurde in erster Instanz das Urteil vom Landgericht Hamburg zugunsten Spitta gefällt.

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