Firmennachrichten

Ceramage UP

Unser lukrativer Wechsel zum Verblendkomposite

29.04.2021

Die Ceramage UP Einzelmassen sind fließfähig, dennoch standfest, leicht modellier-, konturier- und polierbar und für uneingeschränkte Individualisierungen untereinander mischbar.
Die Ceramage UP Einzelmassen sind fließfähig, dennoch standfest, leicht modellier-, konturier- und polierbar und für uneingeschränkte Individualisierungen untereinander mischbar.

Shofu Dental, ein Marktführer für Verblendkunststoffe, bietet mit Ceramage UP ein fließfähiges High-End-Verblendkomposit für die freie Schichttechnik. Niederviskos, fließfähig ist seine Konsistenz. Wer einmal das freie Modellieren von Verblendkomposit mit Dispenser, Sonde oder Pinsel für sich entdeckt hat, möchte nicht mehr zu Paste und Spatel zurück, wissen Laborleiter und Verblendtechniker im Dental-Labor Reiner Schiewe nachfolgend zu berichten.

Beim Wechsel auf dieses Verblendkomposits ist kein Umlernen erforderlich. Denn wer bisher mit einem Material einer älteren Generation zurechtkam, muss seine Technik für Ceramage UP nicht umstellen: Das Auftrageverhalten ist bei besserer Viskosität identisch – ein wesentlicher Vorteil für noch mehr Effizienz beim Modellieren der Massen.

Uneingeschränkt einsetzbar und einfache Handhabung

Als Komplettsystem eignet sich Ceramage Up für alle klassischen Indikationen – von der Vollverblendung von Kronen und Brücken über Teleskop- und implantatgetragene Rehabilitationen bis zum Charakterisieren von Prothesenzähnen. Ferner ist Ceramage UP mit seiner „presskeramischen“ Biegefestigkeit auch bei Okklusalflächen im Seitenzahnbereich einsetzbar.

Die thixotrope Einstellung der Massen macht die freie Anwendung zum Vergnügen: Nichts verläuft, die Massen bleiben dort stehen, wo sie sollen. Das umfangreiche Farbangebot von Ceramage UP und die Möglichkeit, Farben miteinander zu mischen, bieten ein kreatives Potenzial auf Augenhöhe mit Keramik.

Im Dental-Labor Reiner Schiewe im schleswig-holsteinischen Trittau ist man zu Ceramage UP übergewechselt – nicht zuletzt aufgrund der individuellen Beratung durch den Shofu Außendienst, der das System im Labor vorstellte und die MitarbeiterInnen schulte. Und für den Verblendtechniker war auch nach 23 Jahren Arbeit mit einem niederviskosen Verblendkomposit der Umstieg zum Shofu-Produkt mit seiner honigartigen Konsistenz eine einfache Sache. Eine Pastenvariante hat er von vornherein nicht in Betracht gezogen.

Sichtlich bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit

Auch ZT Holger Weiss, federführend in der Kompositverblendtechnik im Labor Schiewe, setzt Ceramage UP vor allem in der Königsdisziplin für Verblendkomposite ein: der Verblendung von Sekundärteleskopen. Da die Außenkronen praktisch immer die direkten Nachbarn von Kunststoffzähnen sind, sind Farbtreue und gute Deckkraft essenziell, besonders bei geringen Schichtstärken, denn nicht immer schafft der Zahnarzt beim Präparieren den Platz, den der Verblendtechniker braucht.

„Wir arbeiten heute entspannter als früher“, fasst Weiss seine Erfahrungen zusammen. „Denn bereits beim Anmischen des Opakers musste man sich beeilen, damit er nicht bereits vor dem Auftragen aushärtet. Bei Ceramage UP kommt der Opaker gebrauchsfertig aus der Tube und härtet erst durch das Polymerisieren aus.“

  • ZTM Knut Sukstorf (li.), stellvertretender Laborleiter, und Verblendtechniker ZT Holger Weiss sind begeistert von Ceramage UP.
  • ZTM Knut Sukstorf (li.), stellvertretender Laborleiter, und Verblendtechniker ZT Holger Weiss sind begeistert von Ceramage UP.
    © Shofu

Darüber hinaus spart man im Labor Schiewe mit dem neuen Verblendmaterial jetzt Zeit und Geld. Das beginnt mit dem Abstrahlen, wofür sie jetzt statt kieselsäuremodifiziertem Spezialstrahlmittel herkömmlichen Strahlsand einsetzen, wahlweise in 50 oder 110 μm Körnung. Nach dem Auftragen des Primers verkürzt sich die Wartezeit von bisher 5 Minuten auf 10 Sekunden.

Es sind dann nur noch 1 Minute zum Aushärten des Pre-Opaque und 3 Minuten für den zahnfarbenen Opaker erforderlich, dann kann das Schichten beginnen. Dieses Verbundsystem ist allso nicht nur extrem sicher, sondern bei Neuverblendungen und Reparaturen gleichermaßen deutlich zeitsparender.

Auch der Polymerisationsvorgang geht schneller vonstatten: Brauchte man bisher zusammen wenigstens 21 Minuten für das Aushärten des Opakers und die Endpolymerisation, erreicht man nur in einem Drittel der Zeit das Ziel. Auch auf Teile des Equipments kann verzichtet werden, denn eine Vakuumpumpe ist nicht mehr erforderlich.

  • Ceramage UP Spritze mit Dispenser.
  • Ceramage UP Spritze mit Dispenser.
    © Shofu

Ein Fortschritt

Für die Zahntechnikermeister Knut Sukstorf und Siad Chakra, stellvertretende Laborleiter im Labor Schiewe, ist die Verbesserung der Oberflächen ein Sprung nach vorne: „Seit wir mit Ceramage UP verblenden, haben wir keine einzige Reklamation mehr aufgrund von Verfärbungen, Plaqueanlagerungen oder der ‚berühmten‘ Craquelé-Sprünge“, stellt Sukstorf fest.

„Die Verblendoberflächen sind deutlich dichter und erinnern mehr an Keramik als an Kunststoff.“ Auch kann man die Verblendungen, so Sukstorf weiter, nach dem Polieren jetzt problemlos dampfstrahlen, ohne dass die Oberfläche wieder matt wird.

Um den Umstieg auf Ceramage UP möglichst reibungslos zu gestalten, hält Hersteller Shofu attraktive Wechselangebote bereit. Es lohnt sich also in jedem Fall, den Shofu Außendienst anzusprechen.

Wer Ceramage UP zuvor unverbindlich ausprobieren möchte, kann unter Tel.-Nr.: 02102 86 64 23 kostenfreie Testangebote abrufen.


Quelle:
SHOFU DENTAL GmbH