Industrie-Report


Erfahrener Vertriebsleiter als Garant für die Zukunft

09.03.2016
aktualisiert am: 23.03.2016

Udo Wolter (links) und Thomas Jaberg haben sich für 2016 viel vorgenommen.
Udo Wolter (links) und Thomas Jaberg haben sich für 2016 viel vorgenommen.

Die Instradent Deutschland GmbH mit Sitz im badischen Hügelsheim vertreibt die gesamte Medentika Produktpalette deutschlandweit. Zum 01. Januar 2016 hat sich der Anbieter von Lösungen für die dentale Implantologie sowie restaurative Zahnmedizin mit Udo Wolter einen erfahrenen Vertriebsleiter ins Team geholt.

Viele kennen und schätzen Udo Wolter seit Jahren. Er ist in der Dentalwelt bekannt und bestens vernetzt. Nach seiner Ausbildung zum Zahntechniker hat er sein Betriebswirtschaftsstudium erfolgreich abgeschlossen. „Meine unternehmerische Grundeinstellung habe ich von meinen Eltern übernommen, die 1960 ein Dentallabor gegründet hatten. Dieses Labor wird heute von meinem Bruder weitergeführt. Ich selbst habe 13 Jahre als Zahntechniker und Laborleiter gearbeitet“, blickt Wolter in die Anfänge seiner Dentalkarriere zurück. Im Anschluss folgte der Wechsel in die Dentalindustrie. Wolter verfügt inzwischen über 25 Jahre Managementerfahrung im Bereich der Implantologie. Er war mitverantwortlich für die Markteinführung von vier neuen Implantatsystemen bei zwei Dentalfirmen: Frialit- 2 bei Friadent sowie die Systeme Camlog, Conelog und iSy bei seinem letzten Arbeitgeber, der CAMLOG Vertriebs GmbH.

„Ich kenne die Dentalbranche im Detail und verfüge über ein exzellentes Netzwerk im Bereich der Implantologie. Meine Fachkompetenz und langjährige Berufserfahrung wird bei Medentika sehr geschätzt und ich kann meine Ideen umsetzen“, freut sich Wolter auf die neue Herausforderung.

„Zum 01. Januar 2016 habe ich nun die Stelle als Vertriebsleiter Deutschland bei der Instradent GmbH übernommen. In dieser Funktion bin ich Mitglied der Geschäftsleitung der Instradent GmbH“, so Wolter. „Mein größtes Ziel dieses Jahr ist die Entwicklung eines neuen Implantatsystems. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von sehr erfahrenen Implantologen möchte ich meine Vorstellungen von einem modernen Implantatsystem in die Tat umsetzen. Mit diesem neuen Implantat werden wir eine Marktlücke schließen und unseren Marktanteil deutlich steigern.

Ich möchte gerne den Kontakt zu unseren Kunden weiter optimieren. In enger Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer Thomas Jaberg werden wir den Kundenservice im Innen- und Außendienst weiter ausbauen. Und in der Kommunikation und Anwendungsberatung werden digitale Medien eine wichtige Rolle spielen“, fasst Udo Wolter die nächsten Schritte zusammen.

„Wir können alles, außer unpräzise!“

Medentika steht für die Implantatkompetenz aus Baden-Württemberg. Medentika hat Charakter und dieser bildet die Grundlage für moralisch einwandfreies Handeln. „Dies konnte ich vom ersten Tag an, als ich das Unternehmen betreten habe, spüren“, so Wolter.

Er und Thomas Jaberg kennen sich seit 20 Jahren. Mit den Geschäftsführern Jürgen Kälber und Bernd Gaddum führen „echte Typen“ das Unternehmen mit Herz und Verstand. Die Geschäftsleitung legt dabei sehr großen Wert auf einen fairen und partnerschaftlichen Umgang miteinander. Das gesamte Team glaubt an die Macht ihrer Ideen und an die innovative Kraft eigener Produkte. Bei allen Eigenentwicklungen steht das Wohl des Patienten im Mittelpunkt. So hat sich Medentika eine hohe Reputation und Bekanntheitsgrad in der Implantatprothetik erarbeitet.

„Meine Aufgabe wird es sein, sowohl Zahntechniker als auch MKG- und Oral-Chirurgen sowie die Zahnärzte von dieser Implantatkompetenz und unseren innovativen Implantatsystemen und Abutments zu überzeugen“, freut sich Wolter. „Ich möchte etwas bewegen und es bereitet mir große Freude in einem jungen, dynamischen Team die Zukunft positiv mitgestalten zu können. Dabei werde ich die neue Aufgabe mit dem nötigen Respekt angehen und freue mich auf den sportlichen Wettkampf um die besten Lösungen für unsere Patienten.“

Die Medentika-Produktpalette

Mit PreFace®-Abutments und PreFace®-Abutmenthaltern steigt der Zahntechniker in seine eigene Produktion ein und bleibt gleichzeitig flexibel in der individuellen Gestaltung seiner Abutments. Die PreFace-Linie ermöglicht das individuelle Fräsen eines Sekundärteils mit einer vorgefertigten Implantatverbindung zum jeweiligen System. Das ist ein absolut innovatives und zukunftsträchtiges Konzept. Größtmögliche Variabilität auf der Materialseite ermöglichen die PreFace-Abutments in Titan Grade 5 KV oder in CoCr. Die Durchmesser 11,5 und 16 mm sorgen für die notwendige Variabilität und garantieren eine einheitliche Länge.

  • Die von Medentika entwickelten Implantatsysteme: Microcone und Quattrocone.
  • Die große Produktpalette der Medentika-Abutments.
  • Die von Medentika entwickelten Implantatsysteme: Microcone und Quattrocone.
  • Die große Produktpalette der Medentika-Abutments.

  • Die PreFace-Produkte bieten dem Kunden entscheidende Flexibilität.
  • Die PreFace-Produkte bieten dem Kunden entscheidende Flexibilität.

Die von Medentika eigens entwickelten Implantatsysteme sind Originale und unterscheiden sich durch exzellente Produkteigenschaften positiv von vergleichbaren Systemen im Markt. Dieser Anspruch gilt auch für die Präzisionsprothetik für alle gängigen Implantatsysteme.

Mit Microcone wird ein eigens entwickeltes Implantatsystem mit herausragenden ästhetischen Langzeitergebnissen und perfekter Funktion angeboten. Das hochkomplexe Mikro-Makro-Gewinde fördert die dauerhafte Anlagerung von Knochenzellen und beeinflusst im Zusammenspiel mit der hochpräzisen konischen Implantat- Aufbau-Verbindung den Erhalt des periimplantären Hart- und Weichgewebes positiv. Das Implantatdesign garantiert eine hohe Primärstabilität. Nur eine Anschlussgeometrie bei vier unterschiedlichen Implantatdurchmessern (3,5-5,5 mm) vereinfacht zudem das Arbeiten und reduziert das Materiallager.

Optimierung der Wettbewerbsfähigkeit der Praxis

Medentika bietet dem Kunden mit seinen Produkten „Made in Germany“ eine hohe Sicherheit durch innovative Implantatsysteme mit hochpräziser Prothetik und kompetenter Beratung durch Implantatspezialisten im Innen- und Außendienst.

„Auf Basis scharf kalkulierter Preise sind unsere Kunden in der Lage, hochwertige Implantatversorgungen kostengünstiger anzubieten. Somit können sie ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den Kollegen vor Ort steigern. Die damit einhergehende geringere Kapitalbindung beim Materiallager erhöht zudem die Liquidität des Labores“, fasst Wolter zusammen.

Und dass man von Instradent in 2016 noch einiges erwarten kann, daran lässt Wolter keinen Zweifel: „Für das laufende Jahr verspreche ich Ihnen weitere innovative Neuentwicklungen. Nehmen Sie mich beim Wort und prüfen Sie mein Versprechen oder schreiben Sie mir, wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben.“ Wir dürfen also gespannt sein!


Weitere Informationen:

www.medentika.de