Industrie-Report


Und was gibt’s Neues im Bereich der Materialien?

Chairside first! Prozessoptimiert! Das sind bleibende Eindrücke nach Verklingen der lauten Werbetrommeln und nach Verhallen des Stimmengewirrs in den Messehallen. Schnell, digital, fast schon ferngesteuert verflogen fünf Messetage.

Die Zahnmedizin 4.0 ist digital und virtuell – so der Tenor der IDS 2017. Während Zahnärzte zwischen Begeisterung und Überforderung schwankten, lösten so manche Produktpräsentationen bei Zahntechnikern beklemmende Gefühle aus. Fakt ist, die Zusammenarbeit zwischen Labor und Praxis wird sich enorm verändern. Um die Zahntechnik weiterhin mit Leben zu füllen, sind Kompetenz und Know-how gefragt. Denn Zahntechnik ist weitaus mehr als die Fertigung von Kronen oder Inlays. Zahntechnik ist komplex! Feine Ästhetik und die hohe Schule der Funktion, patientenorientiert, umfangreiche Restaurationen, Dienstleistungen, Persönlichkeit, Empathie, Individualität, Unterstützung hinsichtlich Planung, Materialwahl und Kommunikation sowie Vernetzung der digitalen Abläufe. Die Puzzleteile einer prothetischen Behandlung werden neu sortiert.

Neben „Chairside“ war „prozessoptimiert“ ein Schlagwort an vielen Messeständen. Taucht man aus dem Mikrokosmos IDS auf, stellt sich die Frage: Was bedeutet „prozessoptimiert“ für Dentallabore? Schnell bleibt man beim Thema „Materialien“ hängen. Es ist beeindruckend, wie Produktentwickler neue Werkstoffe auf den Markt bringen und die Qualität der prothetischen Restaurationen weiter steigt – sofern die Fertigungskompetenz mithalten kann.

1. Materialien für festsitzende Restaurationen

Mit modernen Restaurationswerkstoffen lassen sich biologische Strukturen nahezu perfekt nachbilden. Natürliche Anteile des Zahnes werden geschützt, denn Minimalinvasivität ist Kernthema der Materialentwicklungen. Bei der Beurteilung der Materialien stehen u. a. die Festigkeit und Elastizität im Fokus. Zähne sollen mit widerstandsfähigen, festen Materialien aufgebaut werden, die zugleich eine entsprechende Elastizität aufweisen. Nicht immer ist die maximale Festigkeit anzustreben. Eine gewisse Elastizität bietet durch Absorption einen Schutz vor einwirkenden Kräften. Aber die hohe Elastizität geht einher mit abnehmender Stabilität. Verblendet oder monolithisch – die Antwort auf diese Frage liegt in Materialkennwerten und Indikationen.

Hoch, ultra, super, extra ... die Transluzenz von Zirkoniumdioxiden und viele Superlative

Das Unternehmen 3M präsentierte mit Lava Esthetic ein Zirkoniumdioxid der 4. Generation. Lava Esthetic ist ein kubisches Zirkoniumdioxid mit integriertem Farbverlauf. Aufgrund der Zusammensetzung mit vier Färbeelementen ist es laut Herstellerangabe das erste vorgefärbte Zirkoniumdioxid, das eine inhärente Fluoreszenz bietet. Die Biegefestigkeit (800 MPa) liegt unterhalb eines herkömmlichen Zirkoniumdioxids und oberhalb hochfester Glaskeramiken. Damit ist Lava Esthetic ein guter Partner für monolithische Restaurationen.

Ebenfalls in diesem Werkstoffbereich liegt IPS e.max ZirCAD MT Multi (Ivoclar Vivadent, Abb. 1). Dieses Zirkoniumdioxid wird auf Basis einer speziellen Pulverrezeptur und einer besonderen Farbtechnologie hergestellt. IPS e.max ZirCAD MT Multi bietet einen natürlichen Farb- und Transluzenzverlauf vom Dentin zur Schneide.

Mit dem extra-transluzenten Zirkoniumdioxid Cercon xt (Dentsply Sirona Prothetics, Abb. 2) steht ein weiteres Material dieser Klasse zur Verfügung. Aufgrund seiner hohen Transluzenz (ca. 49 %) ermöglicht das Material eine lebensechte Ästhetik, vor allem im Frontzahnbereich. Damit stellt Cercon xt laut Hersteller eine Alternative zu Lithiumdisilikat dar.

  • Abb. 1: Polychromatisches Zirkoniumdioxid-Blank mit natürlichem Farb- und Transluzenzverlauf IPS e.max ZirCAD MT Multi (Ivoclar Vivadent).
  • Abb. 2: Frontzahnrestauration aus dem extra-transluzenten Zirkoniumdioxid Cercon xt (Dentsply Sirona Prothetics).
  • Abb. 1: Polychromatisches Zirkoniumdioxid-Blank mit natürlichem Farb- und Transluzenzverlauf IPS e.max ZirCAD MT Multi (Ivoclar Vivadent).
  • Abb. 2: Frontzahnrestauration aus dem extra-transluzenten Zirkoniumdioxid Cercon xt (Dentsply Sirona Prothetics).

  • Abb. 3: Dipl.-Ing. Falko Noack (Amann Girrbach) spricht vor der Fachpresse über die Materialkompetenz von Amann Girrbach und stellt u. a. das neue Zirkoniumdioxid Ceramill Zolid FX Multilayer vor.
  • Abb. 3: Dipl.-Ing. Falko Noack (Amann Girrbach) spricht vor der Fachpresse über die Materialkompetenz von Amann Girrbach und stellt u. a. das neue Zirkoniumdioxid Ceramill Zolid FX Multilayer vor.

Dazu gesellt sich Ceramill Zolid FX Multilayer (Amann Girrbach, Abb. 3). Das polychrome, super-hochtransluzente Zirkoniumdioxid hat einen integrierten Farb- und Transluzenzgradienten. Weiche, fließende Farbübergänge simulieren Zahnschmelz-, Dentin- und Zahnhalsfarben. Für Farbsicherheit hat Amann Girrbach die im Rohling enthaltenen Farben mit einem intelligenten Nesting-Konzept verknüpft. Die materialanaloge Visualisierung des Farbverlaufs erlaubt, die Konstruktion der gewählten Zahnfarbe entsprechend im Rohling zu positionieren.

Ein weiteres interessantes Zirkoniumdioxid als Multilayer wurde mit Nacera Pearl Q³ Multi-Shade (Doceram Medical Ceramics) präsentiert. „Ehrliche Farben“, so das Credo der Materialentwickler. Echt im Farbcharakter, präzise in der Fertigung, natürlich in der Transluzenzwirkung. Verantwortlich für die lichtoptischen Eigenschaften ist die chemische Zusammensetzung mit Ausbildung einer tetragonal-kubischen Phase. Aufgrund der optimierten Lichtbrechung ergibt sich eine verbesserte Lichtstreuung in alle Richtungen.

Auf zum Feinschliff

Sollen monolithische Zirkoniumdioxid-Restaurationen auf effizientem Weg fertiggestellt werden, empfiehlt sich CeraFusion von Komet. Mit dem transparenten Lithiumsilikat zum Sprühen wird der Restauration eine hochglatte, homogene Oberfläche verliehen. Zur IDS 2017 wurde die neue Generation vorgestellt: CeraFusion evo (Abb. 4). Zusätzlich zur Veredelung kann dem Zirkoniumdioxid die Grundlage für einen adhäsiven Haftverbund gegeben werden (z. B. Maryland-Brücken). Die Klebeflächen werden mit CeraFusion Materialien evo eingesprüht. Während des Brennens diffundiert das Material in die Zirkoniumdioxid-Oberfläche. Danach können die Klebeflächen mit Aluminiumoxid angestrahlt werden. In der verbleibenden mikrorauen Oberfläche sind durch die vorangegangene Diffusion feinste Lithiumsilikat-Partikel eingelagert. Die Versorgung ist für die adhäsive Befestigung vorbereitet.

  • Abb. 4: Für Zirkoniumdioxid-Restaurationen: CeraFusion evo von Komet.
  • Abb. 5a-c: Zur Veredelung vollkeramischer Restaurationen aus Zirkoniumdioxid oder Lithiumdisilikat: ceraMotion One Touch 2D- und 3D-Pasten.
  • Abb. 4: Für Zirkoniumdioxid-Restaurationen: CeraFusion evo von Komet.
  • Abb. 5a-c: Zur Veredelung vollkeramischer Restaurationen aus Zirkoniumdioxid oder Lithiumdisilikat: ceraMotion One Touch 2D- und 3D-Pasten.

Eine interessante Neuheit gibt es auch von Dentaurum. Das Keramiksystem ceraMotion wurde um speziell entwickelte 2D- und 3D-Pasten für die Charakterisierung von vollkeramischen Restaurationen erweitert. Mit ceraMotion One Touch gelingt das individuelle Gestalten und Glasieren in nur einem Brand (Abb. 5a-c). Die Pasten sind mit Zirkoniumdioxid oder Lithiumdisilikat kompatibel. Die Partikelgröße ist an die Anforderungen der Maltechnik (2D) angepasst. Außerdem kann eine individuelle Morphologie im Schneidebzw. Kauflächenbereich (3D) gestaltet werden. Der thixotrope Effekt gewährleistet einen guten Oberflächenverbund sowie die Möglichkeit einer minimalen Schichtung.

Eine neue Metallkeramik präsentierte Shofu mit Vintage PRO. Der Hersteller betont die guten Verarbeitungseigenschaften – weniger Aufwand, mehr Sicherheit und Brennstabilität sowie eine natürliche, opalisierende Farbwirkung. Vintage PRO ist mit einer Brenntemperatur von ca. 900 °C für das Verblenden von NEM-Metallgerüsten indiziert. Aber auch hochgoldhaltige, goldreduzierte oder auf Palladium basierende Aufbrennlegierungen lassen sich verblenden. Zudem ist die Keramik auf CAD/CAM-gefertigte oder im Sinterverfahren hergestellte Metallgerüste abgestimmt.

Stabile Basis: Metalllegierung

Auch der Bereich der Legierungen ist bereichert worden. C.HAFNER bietet ab sofort die Dienstleistung „Fräsen von Goldlegierungen“ auch in einer palladiumfreien Aufbrennlegierung an. ORPLID Keramik 5 hat einen Goldgehalt von mehr als 86 %. Durch den Verzicht auf Palladium, Silber und Kupfer bietet diese Legierung eine hervorragende Verträglichkeit und eine goldgelbe Farbe.

Bego hat sein Portfolio an CAD/CAM-Materialien erweitert (Abb. 6). Die Mediloy Kobalt-Chrom- und Titan-Fräsblanks ermöglichen die laborseitige Fertigung von Kronen und Brücken. Außerdem wurde das SLM-Verfahren (Selective Laser Melting) weiterentwickelt. Ergebnisse sind verbesserte Oberflächen SLM-gefertigter Gerüste, optimierte Darstellung der anatomischen Details, homogenere Gefüge sowie eine verbesserte Randgeometrie.

  • Abb. 6: Die Mediloy Kobalt-Chrom- und Titan-Fräsblanks von Bego. © Bego
  • Abb. 7: Kostengünstige Universallegierung mit 33 % Goldanteil Herastar AU (Kulzer). © Heraeus Kulzer
  • Abb. 6: Die Mediloy Kobalt-Chrom- und Titan-Fräsblanks von Bego. © Bego
  • Abb. 7: Kostengünstige Universallegierung mit 33 % Goldanteil Herastar AU (Kulzer). © Heraeus Kulzer

Mit der Universallegierung Herastar AU hat Kulzer eine kostengünstige „Ecolegierung“ entwickelt (Abb. 7). Aufgrund ihrer hohen Festigkeit lässt sie sich für viele Indikationen einsetzen, zum Beispiel für In- und Onlays, Kronen, Brücken bis zu einer mittleren Spannweite sowie Fräs- und Geschiebearbeiten. Herastar AU hat einen Goldanteil von 33 % und den typisch hellgelben Farbton sowie ein helles Oxid. Die Universallegierung kann unverblendet oder verblendet zum Einsatz kommen.

2. Materialien für herausnehmbare Restaurationen

Die Fertigung von abnehmbaren Restaurationen kann nicht ohne Weiteres an Chairside-Systeme übergeben werden. Die Komplexität macht den Zahntechniker und sein prozessoptimiertes Denken unverzichtbar. Während die Gerüste mehr und mehr CAD/CAM-gestützt gefertigt werden können, gewinnt die ästhetische Umsetzung eine immer höhere Bedeutung. Dies haben auch viele Unternehmen erkannt und in diesem Bereich ihre Produktpalette erweitert.

Technisch raffiniert und von der Natur inspiriert

Creation W. Geller präsentierte mit Creation VC sein erstes lichthärtendes Komposit (Abb. 8a u. b). Dieses System befriedigt die hohen ästhetischen Ansprüche der Creation-Anwender. Das Mikrohybrid-Komposit hat eine ausbalancierte Opaleszenz und Transluzenz. Aufbauend auf der Hybrid- MFR-Technologie und dem Color-Coding-Concept bietet es mit insgesamt 130 Einzelmassen ein vielseitiges, farb- und formstabiles Kompositsystem. Besonderes Highlight sind die Flow-Dentine, die sich aufgrund ihrer Applizier- und Modelliereigenschaften fast wie Keramikmassen verarbeiten lassen. Des Weiteren ist die breite Palette an naturidentischen Gingivamassen und Make-up-Malfarben erwähnenswert.

  • Abb. 8a u. b: Mit dem lichthärtenden Komposit Creation VC (Creation W. Geller) verblendete Restauration (oben) und das vielseitige Kompositsystem.
  • Abb. 9: Hochfestes, lichthärtendes Nanohybrid-Komposit im Baukastensystem Gradia plus von GC.
  • Abb. 8a u. b: Mit dem lichthärtenden Komposit Creation VC (Creation W. Geller) verblendete Restauration (oben) und das vielseitige Kompositsystem.
  • Abb. 9: Hochfestes, lichthärtendes Nanohybrid-Komposit im Baukastensystem Gradia plus von GC.

Einen neuen Standard für indirekte Komposit-Restaurationen ruft auch GC mit Gradia plus aus (Abb. 9). Das hochfeste, lichthärtende Nanohybrid-Komposit basiert auf der Keramikpolymer- Technologie mit hochdichten, homogen verteilten Füllern. Dies sorgt für keramikähnliche Farbgebung, Glanz, Transluzenz und eine natürliche Opaleszenz. Durch das Baukastenprinzip können mit einer minimierten Anzahl an Basisfarben verschiedene Mischungs- und Schichttechniken erarbeitet werden – für mehr Effizienz, Flexibilität und Individualität. Gradia plus ist für viele Indikationen geeignet, z. B. Inlays, Veneers, Kronen, Verblendungen gerüstgestützter Kronen und Brücken sowie Implantatsuprastrukturen und Teleskoparbeiten.

Prothesenkunststoff neu definiert

Mit Lucitone HIPA stellte Dentsply Sirona Prosthetics ein hochschlagfestes Kaltpolymerisat vor. Mit diesem Material soll das Risiko für Brüche deutlich reduziert werden. Lucitone ist effizient anzuwenden. Zudem werden verschiedene Möglichkeiten der Individualisierung angeboten.

Lebendige Farben und aktive Morphologie

Im Bereich der Konfektionszähne wurden Zahntechniker von mehreren Neuheiten überrascht. Die Premium-Zahnlinie artegral life von Merz Dental überzeugt mit farblicher Brillanz (Abb. 10). Das mehrfache Schichtkonzept bewirkt gemeinsam mit der charakteristischen Oberflächentextur natürliche Opaleszenz und Fluoreszenz bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Die Zähne bestehen aus hochvernetztem, füll- und faserstofffreiem, abrasionsfestem OMP-N. By the way: Das Baltic Denture System (Merz Dental) für die digitale Totalprothetik ist jetzt auch in die CAD/CAM-Systeme von Zfx und Amann Girrbach (Abb. 11) integriert.

  • Abb. 10: Der neue Konfektionszahn artegral life von Merz Dental.
  • Abb. 11: Zukunft digitale Totalprothetik. Reges Interesse am Stand von Amann Girrbach.
  • Abb. 10: Der neue Konfektionszahn artegral life von Merz Dental.
  • Abb. 11: Zukunft digitale Totalprothetik. Reges Interesse am Stand von Amann Girrbach.

  • Abb. 12: Die Vita Zahnfabrik stellte die neue Zahnlinie VITAPAN EXCELL vor ...
  • Abb. 13: ... und Ivoclar Vivadent präsentierte die Zahngarnituren SR Vivodent S DCL und SR Orthotyp S DCL.
  • Abb. 12: Die Vita Zahnfabrik stellte die neue Zahnlinie VITAPAN EXCELL vor ...
  • Abb. 13: ... und Ivoclar Vivadent präsentierte die Zahngarnituren SR Vivodent S DCL und SR Orthotyp S DCL.

Für die Zahnlinie VITAPAN EXCELL der Vita Zahnfabrik stand offensichtlich das natürliche Vorbild Modell (Abb. 12). Zahnachsen, Kontaktflächen, Winkelmerkmale, Zahnhalsdimension, Längen-Breiten-Verhältnis und der harmonische Farbverlauf entsprechen den allgemeingültigen ästhetischen Regeln. Das multifunktionelle Kauflächendesign der Seitenzähne unterstützt das Herstellen eines funktional-ästhetischen Zahnersatzes. Als Material fungiert die VITA MRP (Microfiller Reinforced Polyacrylic)-Kompositrezeptur. Laut Hersteller hat diese Technologie einen niedrigeren Verschleiß als andere Produkte.

Ivoclar Vivadent lancierte die Zahnlinie SR Vivodent S DCL. Der markante Frontzahn strahlt dank individueller Schichtung und Farbintensität hohe Lebendigkeit aus (Abb. 13). Ergänzend dazu gibt es die Seitenzahnlinie SR Orthotyp S DCL. Die Zähne bestehen aus hochvernetztem DCL-Kunststoff (Double Cross Linked), einer modifizierten Polymethylmethacrylat-Variante, bei der sowohl Polymer als auch Matrix gleichermaßen vernetzt sind. Im Vergleich zu herkömmlichem PMMA zeichnet sich dieser Werkstoff bei ähnlicher Flexibilität durch höhere Druckfestigkeit aus.

Am Rande notiert

Temporär gut versorgt – LuxaCam PMMA von DMG ist ein Werkstoff für das CAD/CAM-gestützte Fräsen ästhetischer Langzeitprovisorien. Die Ronden und Blöcke (einfarbig oder polychromatisch) bestehen zu mehr als 99 % aus PMMA und haben eine hohe Materialhomogenität.

Das klassische Handwerk – Für die Herstellung von feuerfesten Stümpfen hat Shera die Masse SheraRefract vorgestellt. Das Unternehmen betont als Vorteile die gut steuerbare Expansion, die verlängerte Verarbeitungszeit und den lang anhaltenden stabilen Feuchtigkeitsgrad.

Zahntechnik first – Feine Neuheiten für die manuelle Zahntechnik konnten auf dem Stand von picodent begutachtet werden. Ein Highlight ist Majesthetik Gingicolor, die erste gipsfarbene und flexible Zahnfleischmaske. Entwickelt wurde das Material mit den Da Vincis. Ziel der Spezialisten war es, eine Gingivamaske in einer auf das Modell abgestimmten Farbe zu kreieren. Beim Schichten der Keramik wird das Auge nicht abgelenkt. Der Zahntechniker kann sich besser auf die Wahrnehmung feiner Oberflächendetails konzentrieren.

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Näheres zum Autor des Fachbeitrages: ZT Annett Kieschnick



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