Ästhetik

Teil 1: Zahntechnische Gedanken zur Veneer-Technik, Wahl des Herstellverfahrens, Modell- und Stumpfvorbereitung

Ästhetische Veneers – traditionell gefertigt, garantiert ohne CAD/CAM!


Veneers haben sich in vielen Fällen für Frontzahnrestaurationen klinisch bestens bewährt. Für ihre Herstellung stehen heute verschiedene, auch CAD/CAM-gestützte Fertigungsverfahren zur Verfügung. Hochästhetische Restaurationsergebnisse lassen sich aber am besten mit der traditionellen keramischen Schichttechnik erzielen: sagt der Autor und tritt den Beweis an.

 Zahntechnik ohne CAD/CAM ist auf dem Rückzug, oder? Nach meinem Empfinden sind circa neunzig Prozent der Anwendungsbeiträge mit diesem Thema in den verschiedensten Fachmagazinen präsent. So schleicht sich der Gedanke ein, dass schöne, präzise Restaurationen nur noch mit der neuesten Scanner-Generation und der neuesten Software möglich sind. Aber damit man mich nicht falsch versteht: Auch ich arbeite mit Hilfe der CAD/CAM-Technik und konstruiere sehr gerne digital meine anatomischen Verblendkappen/- gerüste, Abutments, Stege et cetera. Auf die präzisen Passungen im Mikrometerbereich und zum Beispiel den „Passive Fit“ bei implantatgetragenen Steg-Konstruktionen möchte ich auch nicht mehr verzichten. Diese Präzision erleichtert den zahntechnischen Alltag enorm – und das „alles“ per Knopfdruck.

Welche Technik im ästhetisch sensiblen Frontzahnbereich?

Wirklich per Knopfdruck? Meiner Meinung nach ist es schwierig, digitale Ästhetik „per Knopfdruck“ zu liefern, die individuell zum Patienten passt. Insbesondere bei der Veneer-Technik sehe ich hierfür noch großen Optimierungsbedarf. Die gewählten Materialien und deren Weiterverarbeitung, seitens der Zahnärzte und Zahntechniker, entscheiden über den ästhetischen Langzeiterfolg. Um diesen zu erzielen, ist eine gründliche Absprache zwischen den Teams notwendig. Falls monolithische Materialien zum Einsatz kommen, sollte jedem Beteiligtem klar sein, dass diese mehr oder weniger nur für den Seitenzahnbereich indiziert sind und nicht für den ästhetisch sensiblen Frontzahnbereich. Es spricht in bestimmten Fällen überhaupt nichts dagegen, solche Materialien und Verfahren als Grundgerüst für die spätere Schichttechnik (im Cut-Back-Verfahren) zu nutzen. Schließlich wird durch die individuelle Keramikschichtung ein durch CAD/CAM entstandenes Gerüst ästhetisch veredelt. Jedoch sind die kompletten vollanatomischen Frontzahn-Veneers aus der CAD/CAM-Welt – rein subjektiv betrachtet – noch nicht überzeugend. Für meine Augen sehen die Farben leblos aus und die Form ist zu stark abhängig von der Software sowie dem darauf folgenden Fräsprozess. Wo bleibt da eigentlich die feine individuelle Oberflächenstruktur? Ohne den ambitionierten detailverliebten Zahntechniker geht es dann doch nicht. Schwerpunkt dieses Fachberichtes – anhand eines Patientenfalls mit Veneer-Versorgung – ist die Herstellung passgenauer feuerfester Einbettmassestümpfe für das Gips-Meistermodell mithilfe der Jet Dublier Küvette von Jan Langner, Schwäbisch Gmünd.

Der Tradition verpflichtet – mit feuerfesten Stümpfen

Ästhetische Veneers, wie ich sie mir wünsche, stelle ich aus der Feldspatkeramik Creation Classic, Willi Geller Creation Deutschland, Breckerfeld, her. Aufgrund meiner Erfahrung mit der Creation Classic als Verblendkeramik auf Metall fällt mir ihr Einsatz als Vollkeramik nicht schwer, da mir die Wirkungsweise der einzelnen Keramikmassen bestens bekannt ist. Zusätzlich ist diese Keramik für die invasive und noninvasive Zahnersatzherstellung sehr gut geeignet. Damit bleibe ich in nur einem Keramiksystem flexibel. Die Feldspatkeramik wird direkt auf die Einbettmassestümpfe geschichtet und bleibt während der gesamten Brennvorgänge formstabil – selbst im sensiblen Randbereich. Bis zur manuellen Handpolitur belasse ich die teilweise hauchdünnen Veneers auf diesen Einbettmassestümpfen. Erst nachdem ich alles kontrolliert habe, strahle ich die Einbettmasse sehr vorsichtig ab. Anschließend poliere ich die zarten Keramikschalen auch im Randbereich auf Hochglanz.

Geschichtete Veneers und ihre Vorteile

Mit geschichteten Veneers kann der Lichttransport viel gezielter gesteuert werden als bei monochromatischen Materialien. Sowohl opake als auch transparente Bereiche lassen sich innerhalb eines Veneers herstellen. Mehrere Keramikmassen können deswegen ein lebendiges farbliches Wechselspiel von innen heraus bewirken – für höchst ästhetische Ansprüche. Der Vorteil für Zahnärztinnen und Zahnärzte ist dieser: Die Innenseite der Veneers bietet bei richtiger Vorbehandlung mit zehnprozentiger Flusssäure deutlich mehr Mikroretentionen als zum Beispiel hochkristalline Keramik mit geringem Glasgehalt oder reine nichtkristalline Keramik [1]. Schließlich entscheidet die saubere Verklebung über den langfristigen Erfolg der Restauration wesentlich mit.

Bei dem vorgestellten Patientenfall sollten die Zähne 11, 21, 22 mit Veneers versorgt werden, zusätzlich sollte an Zahn 12 chairside der Austausch einer Zahnhalsfüllung erfolgen. Der Wunsch des Patienten lag vor allem darin, die vorhandenen Lücken zu schließen und den sehr unregelmäßigen Schneidekantenverlauf zu korrigieren (Abb. 1).

  • Abb. 1: Das Situationsmodell hilft bei der Planung der späteren Ästhetik. Das folgende Wax-up kann für Präparationshilfen und Provisoriumsherstellung genutzt werden.
  • Abb. 2: Das fertige Meistermodell aus Gips mit flexibler Zahnfleischmaske.
  • Abb. 1: Das Situationsmodell hilft bei der Planung der späteren Ästhetik. Das folgende Wax-up kann für Präparationshilfen und Provisoriumsherstellung genutzt werden.
  • Abb. 2: Das fertige Meistermodell aus Gips mit flexibler Zahnfleischmaske.

  • Abb. 3: Die abnehmbare Zahnfleischmaske zeigt detaillierte Informationen der Papillen.
  • Abb. 4: Die einzelnen Sägesegmente sind sicher reponierbar, der interdentale Stütz-Pin (Pillar-Pin) verhindert ein Wackeln der dünnen Sägestümpfe.
  • Abb. 3: Die abnehmbare Zahnfleischmaske zeigt detaillierte Informationen der Papillen.
  • Abb. 4: Die einzelnen Sägesegmente sind sicher reponierbar, der interdentale Stütz-Pin (Pillar-Pin) verhindert ein Wackeln der dünnen Sägestümpfe.

Mithilfe des Situationsmodells wurden selbstverständlich, per Wax-up, verschiedene Optimierungen ausprobiert. Die Vorwälle dienten als Präparationshilfe und wurden auch für ein chairside gefertigtes Provisorium verwendet. Nach der Präparation und der Abformung wurde mit großer Sorgfalt das Meistermodell hergestellt, da in diesem alle wesentlichen Informationen enthalten sind. Die Sägestümpfe wurden zusätzlich interdental mit einem weiteren Pin abgestützt: aus dem ArtOral System, Pillar-Pin, picodent, Wipperfürth. Diese Stabilisierung vermeidet das Wackeln der Stümpfe. Die Verwendung einer flexiblen Zahnfleischmaske war in diesem ästhetisch anspruchsvollen Fall absolut notwendig. Denn ohne Informationen über den tatsächlichen Gingivaverlauf beziehungsweise die Höhe und Breite der Papillen hätten sich die vorhandenen Lücken nicht korrekt schließen lassen – schließlich werden beim Sägen der Stümpfe und dem Freilegen der Präparationsgrenzen alle Informationen im Gips zerstört (Abb. 2 bis 4).

Alea iacta est ... – die Würfel sind gefallen

Für die Herstellung von feuerfesten Einbettmassenstümpfen benutzte ich die in Würfelform gestaltete Jet Dublier Küvette von Jan Langner. Die dublierten Stümpfe waren eine exakte Kopie der Gipssägestümpfe und ließen sich in das Gips-Meistermodell spaltfrei und rotationsgesichert reponieren. Da die Einbettmassestümpfe im Keramikofen gebrannt wurden, benutzte ich ein hitzebeständiges Pinsystem. Das ArtOral System von picodent ist mit diesem Spezial-Pin kompatibel, sodass passgenaue Duplikate entstehen. (Abb. 5 bis 7).

  • Abb. 5: Die Jet Dublier Küvette (klein) von Jan Langner, Schwäbisch Gmünd.
  • Abb. 6: Der hitzebeständige Spezial-Pin verbleibt während der Brennvorgänge im Einbettmassenstumpf.
  • Abb. 5: Die Jet Dublier Küvette (klein) von Jan Langner, Schwäbisch Gmünd.
  • Abb. 6: Der hitzebeständige Spezial-Pin verbleibt während der Brennvorgänge im Einbettmassenstumpf.

  • Abb. 7: Der getrennte Dublier-Würfel.
  • Abb. 8: Der Spannring hält die straff gespannte Folie fest.
  • Abb. 7: Der getrennte Dublier-Würfel.
  • Abb. 8: Der Spannring hält die straff gespannte Folie fest.

Die Jet Dublier Küvette besteht aus zwei Teilen (weiß) plus einem Spannring und einem Gussmuldenformer (jeweils rot) sowie zwei transparenten Deckeln. Damit ich den Sägestumpf in dem Dublier-Würfel „schwebend“ fixieren konnte, spannte ich eine handelsübliche Frischhaltefolie ein (Abb. 8).

Mit einer erwärmten Sonde schmolz ich mühelos eine Öffnung in die Folie und steckte den bereits ausgeblockten Sägestumpf dort hinein, bis er von der Folie gehalten wurde. Es muss möglichst ein gleichmäßiger Abstand eingehalten werden. Der Sägestumpf wurde von der Folie in Ober- und Unterteil getrennt. Das Unterteil mit den Pins ragte in den zweiten Teil des Würfels, wo der rote Gussmuldenformer mit dem Stumpf verbunden werden musste. Ohne diese Verbindung gäbe es keine Einfüllöffnung für die Einbettmasse. Vor dem Einfüllen des Dubliersilikons Picodent Twinsil speed, picodent, steckte ich auf die Pins die dazugehörigen Führungshülsen – diese werden später die hitzebeständigen Pins halten (Abb. 9 bis 11).

  • Abb. 9: Die warme Sonde schmilzt eine kleine Öffnung in die Folie.
  • Abb. 10: Der ausgeblockte (vorbereitete) Gipsstumpf wird durch die Öffnung gesteckt und klemmt fest.
  • Abb. 9: Die warme Sonde schmilzt eine kleine Öffnung in die Folie.
  • Abb. 10: Der ausgeblockte (vorbereitete) Gipsstumpf wird durch die Öffnung gesteckt und klemmt fest.

  • Abb. 11: Im zusammengesteckten Würfel ist der Gipsstumpf durch rosa Wachs mit dem Gussmuldenformer verbunden und bildet den Einfülltrichter.
  • Abb. 11: Im zusammengesteckten Würfel ist der Gipsstumpf durch rosa Wachs mit dem Gussmuldenformer verbunden und bildet den Einfülltrichter.

Mit Blick durch die transparenten Deckel kontrollierte ich die Lage des Stumpfes im Würfel; gegebenenfalls hätte ich diese korrigieren können (Abb. 12 und 13). Das Dubliersilikon sollte möglichst unter 4 bar aushärten, ebenso später die Einbettmasse. Dies ist wichtig, um eine dimensionsgetreue Kopie zu erhalten. Generell ist daran zu denken, immer gleiche Voraussetzungen zu erfüllen. Das heißt: Werden bei der Druckaushärtung des Silikons nur 2 bar erreicht, aber bei der Druckaushärtung der Einbettmasse 4 bar, entstehen zu kleine und damit unbrauchbare Kopien. Umgekehrt erleben wir ein ähnliches Desaster.

  • Abb. 12: Gipsstumpf und Dublier-Würfel vereint.
  • Abb. 13: Durch die Öffnungen auf der halbrunden Seite wird das Dublier-Silikon eingefüllt.
  • Abb. 12: Gipsstumpf und Dublier-Würfel vereint.
  • Abb. 13: Durch die Öffnungen auf der halbrunden Seite wird das Dublier-Silikon eingefüllt.

Nach dem Aushärten des Silikons – nach Herstellerangaben arbeiten! – öffnete ich den Würfel mithilfe eines Schraubendrehers. Es folgte die Entfernung der Folie, ebenso vorsichtig wurde der Gips-Stumpf aus dem Würfelteil befreit – sowie der Gussmuldenformer. Hier beachtete ich akribisch die Rückstellzeit des Silikons, weil durch die Entformung des Stumpfes das Dublier-Silikon gestaucht wird. Das gestresste/ gestauchte Silikon hatte eine geringfügig veränderte Dimension und brauchte etwa 45 Minuten, um sich in die Ausgangsform zurückzustellen. Diese zusätzliche Wartephase ist für eine exakte Randpassung unerlässlich (Abb. 14 bis 16).

  • Abb. 14: Den Schraubendreher einfach verdrehen und der Würfel öffnet sich.
  • Abb. 15: Die einzelnen Würfelteile mit abgezogener Folie.
  • Abb. 14: Den Schraubendreher einfach verdrehen und der Würfel öffnet sich.
  • Abb. 15: Die einzelnen Würfelteile mit abgezogener Folie.

  • Abb. 16: Auch der Gussmuldenformer muss entfernt werden.
  • Abb. 16: Auch der Gussmuldenformer muss entfernt werden.

Danach steckte ich die hitzebeständigen Spezial-Pins in die Hülsen – die Pins besitzen einen retentiven Bereich, der in der Einbettmasse hält; der konische Rest bildet die Führungsfläche zur Hülse. Das Reponieren dieser Pins erfolgte mit zartem Druck – schließlich sollen die Pins nur führen und nicht verklemmen. Zum leichteren Ausgießen des Silikons mit Einbettmasse hat sich der – sparsame – Gebrauch von Entspannungsspray bewährt. Der geschlossene Dublier-Würfel wurde mit der Einbettmasse Begoform, Bego, Bremen, befüllt – nach Herstellerangaben angerührt und mithilfe eines Rüttlers verarbeitet. Es folgte, wie erwähnt, die Aushärtung unter Druck (Abb. 15 bis 21).

  • Abb. 17: Die hitzebeständigen Pins im Detail.
  • Abb. 18: Die Hülsen fixieren die Spezial-Pins.
  • Abb. 17: Die hitzebeständigen Pins im Detail.
  • Abb. 18: Die Hülsen fixieren die Spezial-Pins.

  • Abb. 19: Eine breite Einfüllöffnung erleichtert das Einfüllen der Einbettmasse.
  • Abb. 20: Vor dem Zusammensetzen der Würfelteile empfiehlt es sich, das Silikon mit Entspannungsspray zu behandeln.
  • Abb. 19: Eine breite Einfüllöffnung erleichtert das Einfüllen der Einbettmasse.
  • Abb. 20: Vor dem Zusammensetzen der Würfelteile empfiehlt es sich, das Silikon mit Entspannungsspray zu behandeln.

  • Abb. 21: Die Einbettmasse ist deutlich sichtbar.
  • Abb. 21: Die Einbettmasse ist deutlich sichtbar.

Nach dem Aushärten der Einbettmasse erwartete mich eine präzise Kopie des Gipsstumpfes inklusive Führungspin. Mein neuer feuerfester Stumpf und sein hitzebeständiger Führungspin sind 1:1-Kopien des Originals und passten perfekt in das Gips-Meistermodell. Die interdentalen Pillar-Pins stützten nicht nur den Gips-Stumpf, sondern auch den neuen Einbettmassestumpf. Somit erhielt ich die Präzision, die ich als Ausgangspunkt für meine ästhetische Arbeit brauchte (Abb. 22 bis 27).

  • Abb. 22: Nach dem Entfernen der Überschüsse vom Einfülltrichter zeigt sich eine perfekte Kopie des Gips-Stumpfes (links die Kopie; rechts das Original).
  • Abb. 23: Absolut geniale Passung vom Einbettmassen-Stumpf inklusive hitzebeständiger Pins.
  • Abb. 22: Nach dem Entfernen der Überschüsse vom Einfülltrichter zeigt sich eine perfekte Kopie des Gips-Stumpfes (links die Kopie; rechts das Original).
  • Abb. 23: Absolut geniale Passung vom Einbettmassen-Stumpf inklusive hitzebeständiger Pins.

  • Abb. 24: Zum Vergleich der Original Gips-Stumpf.
  • Abb. 25: Die geringfügig längeren Pins ermöglichen ein leichtes Herausdrücken aus dem Gipssockel.
  • Abb. 24: Zum Vergleich der Original Gips-Stumpf.
  • Abb. 25: Die geringfügig längeren Pins ermöglichen ein leichtes Herausdrücken aus dem Gipssockel.

  • Abb. 26: Spaltfreie Passung, der interdentale Stütz-Pin (Pillar-Pin) verhindert ein seitliches Wackeln der Gips- und Einbettmasse-Stümpfe.
  • Abb. 27: Das fertige Meistermodell aus Gips mit flexibler Zahnfleischmaske und feuerfesten Einbettmasse-Stümpfen.
  • Abb. 26: Spaltfreie Passung, der interdentale Stütz-Pin (Pillar-Pin) verhindert ein seitliches Wackeln der Gips- und Einbettmasse-Stümpfe.
  • Abb. 27: Das fertige Meistermodell aus Gips mit flexibler Zahnfleischmaske und feuerfesten Einbettmasse-Stümpfen.

Fortsetzung folgt: Teil 2 behandelt die Veneer-Keramikschichtung, Oberflächengestaltung und Feinbearbeitung.


VERWENDETE MATERIALIEN

Superhartgips: picodent quadro-rock, elfenbeinfarben
Gingivamaske: Majesthetik-Gingiimplant
Pinsystem: smart-pin
Interdentale Blockpins: Pillar-Pin
Hitzebeständige Pins: picodent
Texturpuder: Majesthetik-Texturpuder, gold
Lichthärtender Modellierkunststoff: picobello
Dublier Silikon: twinsil speed
Alle Produkte: picodent, Wipperfürth
sowie
Dublieren: Jet Dublier Küvette, Jan Langner, Schwäbisch Gmünd
Trennen: Haushalt-Frischhaltefolie
Einbetten: Feuerfeste Einbettmasse, Begoform, Bego, Bremen
Verblenden: Leuzitverstärkte Keramik, Creation Classic, Willi Geller Creation Deutschland, Breckerfeld

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: ZTM Thomas Weiler

Bilder soweit nicht anders deklariert: ZTM Thomas Weiler



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