27.10.2014
Festsitzende Implantatprothetik

Das Interface zwischen Implantat und Abutment und die Abutmentgestaltung

„Mind the Gap!“

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In diesem Beitrag diskutieren wir individuelle CAD/CAM-Abutments. Die von uns gewählte Methode schlägt die Brücke zwischen analogem Denken und Handeln hinüber in die digitale Welt. Weder mit Details der virtuellen Konstruktion noch mit der Anschaffung von Fräsgeräten braucht sich das Labor dabei zu beschäftigen. ... mehr


 
27.10.2014
Festsitzende Implantatprothetik

Wenn Mosaiksteine ein Bild ergeben – von der navigierten Implantation über individuelle Implantataufbauten (tioLogic, Dentaurum) bis zum CAD/CAM-gefertigten Gerüst

Digitaler Workflow in der Implantologie

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Das Potenzial der digitalen Technologien scheint unerschöpflich; Stück für Stück wird die digitale Kette bei der Herstellung von Zahnersatz geschlossen. Anhand eines Patientenfalles wird der digitale Arbeitsablauf bei der Herstellung eines komplexen implantatgetragenen Zahnersatzes dargestellt. In diesem Artikel fokussiert das Autorenteam die zahntechnischen Abläufe und geht unter anderem auf einen weiteren Baustein im Mosaik des digitalen Workflows ein: die Herstellung individueller Abutments. In ei ... mehr


 
Quelle: © Tim Caspary/pixelio.de
Quelle: © Tim Caspary/pixelio.de Quelle: © Tim Caspary/pixelio.de
08.10.2014
Festsitzende Implantatprothetik

Die Wissenschaftsseite

Implantologie-Studie: Ist die 3D-Planung genau genug?

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Tsita V, Arnold C, Setz J, Boeckler A. Die Präzision von CT-geplanter und schablonengeführter Implantologie im unbezahnten Kiefer. In Vorbereitung. ... mehr


 
08.09.2014
Festsitzende Implantatprothetik

Teil 2: Fertigung der definitiven monolithischen Restauration aus einem Hochleistungspolymer

Polymermaterialien für die temporäre Sofortversorgung und das Definitivum

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Die Anforderungen, die an eine implantatprothetische, patientenorientierte Therapie gestellt werden, sind in den meisten Fällen eine möglichst kurze Behandlungsdauer, ein geringer chirurgischer Aufwand, ein ästhetisch-funktionelles Ergebnis sowie die Langlebigkeit der Restauration. Das Autorenteam beschreibt das Vorgehen bei der Rehabilitation eines zahnlosen Kiefers. Nachdem im ersten Teil die Therapie bis zur provisorischen Sofortversorgung dokumentiert wurde, steht nun die Herstellung der definitive ... mehr


 
28.08.2014
Festsitzende Implantatprothetik

Die prothetische Oberkiefer-Spätversorgung

Teil 2: Die zahntechnische Indikationsbreite präfabrizierter Doppelkronen

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An dieser Stelle wird der im Internationalen Zahntechnik Magazin Juli/August 2014 publizierte Bericht über die Versorgung zahnloser Patienten mit kaufunktionellem und ästhetischem Zahnersatz fortgesetzt. Der Beschreibung einer prothetischen Unterkiefer-Spätversorgung aus Teil 1 schließen sich hier eine Oberkiefer-Spätversorgung sowie zwei Fälle mit Pfeilervermehrung an. ... mehr


 
28.08.2014
Festsitzende Implantatprothetik

Neue Wege bei verschraubten Brückenkonstruktionen

Um die Ecke gedacht

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Verschrauben oder Zementieren – diese Optionen bieten sich Anwendern bei der implantatprothetischen Versorgung. Sprachen früher vor allem im Frontzahnbereich ästhetische Gründe für zementierte Kronen und Brücken, gilt dieses Argument heute nicht mehr pauschal. Implantatsuprastrukturen mit anguliertem Schraubenkanal bieten heute neue Möglichkeiten in der Implantatprothetik. ... mehr


 
28.08.2014
Festsitzende Implantatprothetik

Zeitgemäße Gestaltung von Implantat-Abutments

Abutment-Material und -Design: Einfluss auf das periimplantäre Weichgewebe

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Eine Weichteilbarriere als Schutz gegen Bakterien, das heißt die gute periimplantäre Gewebeanlagerung, bildet einen Schlüsselfaktor für den Implantaterfolg. Wie stellt sich unter diesem Aspekt das ideale Abutment dar? Die Autoren beantworten die Frage mithilfe prägnanter Studienergebnisse. ... mehr


 
Abb. 1: „Das Geheimnis steckt im Schraubendreher und der dazugehörigen Schraube“, erklärt Dr. Patrick Heers. Der Kubus ist nicht gerade, sondern mit einer Kugel versehen.
Abb. 1: „Das Geheimnis steckt im Schraubendreher und der dazugehörigen Schraube“, erklärt Dr. Patrick Heers. Der Kubus ist nicht gerade, sondern mit einer Kugel versehen. Abb. 1: „Das Geheimnis steckt im Schraubendreher und der dazugehörigen Schraube“, erklärt Dr. Patrick Heers. Der Kubus ist nicht gerade, sondern mit einer Kugel versehen.
16.08.2014
Festsitzende Implantatprothetik

Statements von Dr. Patrick Heers

Verschraubt oder zementiert?

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Früher ein Wunsch, heute Realität für Dr. Patrick Heers, Coesfeld: komplexe Implantatversorgungen einteilig zu verschrauben. Der Fachzahnarzt für Oralchirurgie erklärt, warum er lieber von der zementierten Implantatsuprastruktur weggeht. ... mehr


 
Die temporäre Sofortversorgung wurde nach der Insertion und Abformung der Implantatsituation innerhalb weniger Stunden am Tag des chirurgischen Eingriffs gefertigt.
Die temporäre Sofortversorgung wurde nach der Insertion und Abformung der Implantatsituation innerhalb weniger Stunden am Tag des chirurgischen Eingriffs gefertigt. Die temporäre Sofortversorgung wurde nach der Insertion und Abformung der Implantatsituation innerhalb weniger Stunden am Tag des chirurgischen Eingriffs gefertigt.
15.08.2014
Festsitzende Implantatprothetik

Teil 1: Von der Chirurgie zum Therapeutikum aus Kaltpolymerisat

Polymermaterialien für die temporäre Sofortversorgung und das Definitivum

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Für das Gelingen einer implantatprothetischen Versorgung spielt neben der korrekten chirurgischen Umsetzung die Auswahl des individuell bestmöglichen prothetischen Konzeptes eine wichtige Rolle. Das Autorenteam beschreibt das Vorgehen bei der Rehabilitation eines zahnlosen Kiefers. Der Patientenwunsch nach wenig invasiven Maßnahmen und einer festsitzenden Versorgung konnte trotz monetär begrenzter Möglichkeiten erfüllt werden. In dem hier folgenden ersten Teil sind die Therapieschritte bis zur tempo ... mehr


 
05.06.2014
Festsitzende Implantatprothetik

Teil 2: Aktuelle Entwicklungen

Zehn Jahre Implantologie mit Keramikimplantaten – Einsichten und Aussichten

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Dentale Schraubenimplantate aus Keramik erfreuen sich auch weiterhin einer zunehmenden Beliebtheit. Grund dafür sind neben der Metallfreiheit von Zirkoniumdioxid die ästhetischen Vorteile gerade bei schwierigen parodontalen Verhältnissen, was im ersten Teil dieses Beitrages in Heft 5/2014 des Internationalen Zahntechnik Magazins, Seite 264ff. detailliert beschrieben wurde. Mittlerweile zeigen die Keramikoberflächen vieler Systeme eine verglichen mit Titanimplantaten ähnlich gute Knochenanlagerung. Un ... mehr


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