Festsitzende Implantatprothetik


Jeder Mensch ist einzigartig ... und sein Zahnersatz?

Mit all seiner Erfahrung sagt unser Autor Jürgen Freitag: Wer gekonnt und effizient Zahnersatz herstellen möchte, der so individuell aussieht wie sein Träger, der braucht zunächst eine klare Vorstellung vom Ergebnis. Nicht minder ist handwerkliches Können gefragt. Mit genau abgezirkelten Schritten erreicht man dann den Zahnersatz, der ganz und gar keine „08/15“-Lösung darstellt. Dies wird anhand eines Teleskop-Falles mit unterschiedlichen ästhetischen Ausgangspunkten deutlich.

Neulich las ich von einer Petition, die mit einem „Tag des Zahntechnikers“ mehr Anerkennung für unseren Beruf fordert. Ein guter Ansatz, denn immer weniger Menschen wissen, dass der Beruf auf einer hochqualifizierten Ausbildung aufbaut, ein breit gefächertes Fachwissen voraussetzt und einen hohen persönlichen Einsatz erfordert. In den vergangenen Jahren gerieten bei uns immer mehr Techniken aus dem Blick: z. B. das freihändige Modellieren einer Kaufläche nach funktionalen Gesichtspunkten, das manuelle Schichten einer keramischen Frontzahnkrone – das wirkt sich aus bis hin zur Herstellung einer komplexen Teleskoparbeit. Diese traditionellen Fertigkeiten sind aber der Kern unseres Handwerks – und bilden die technischen Voraussetzungen für tatsächlich individuell wirkenden Zahnersatz.

Auf analogem Weg zu individuellen Lösungen

Die Anfertigung einer kombiniert festsitzend-herausnehmbaren Prothese ist handwerklich überaus anspruchsvoll. Schließlich werden unterschiedlichste Materialien verarbeitet, wie Gold- und Kobalt-Chrom- Legierungen, Verblendkunststoff, rosafarbener Basiskunststoff – dieser mit unterschiedlichsten Verfahrenstechniken –, hinzu kommen Gießverfahren, die Verblendtechnik, Stopf- bzw. Presstechnik, die Oberflächenbearbeitung ... und nicht zuletzt Konfektionszähne mit ihren Verarbeitungsanforderungen. Doch vor die gelungene handwerkliche Umsetzung haben die Götter die Idee gesetzt: Planung ist die gedankliche Vorwegnahme des Handelns und stellt die Weichen für den Erfolg.

Gewusst was: Am Anfang steht die Idee

Neben Materialien, Verfahren und Techniken spielen die praktische Erfahrung und ein darauf aufbauendes Vorstellungsvermögen eine große Rolle. Am Anfang jeder gelungenen individualisierten Arbeit muss die präzise Vorstellung stehen, wie der Zahnersatz am Ende aussehen wird. Der erfahrene und gut geschulte Zahntechniker weiß auf den ersten Blick, wie die Gerüste zu konstruieren sind und wie die zahnfarbetragenden Materialien für ein natürliches Erscheinungsbild miteinander kombiniert werden müssen. Auf Basis dieser Grundlage, der „Blaupause“, sind auch mit analogen Fertigungsmitteln sehr gute, individuell wirkende Lösungen möglich.

Der Patientenfall

  • Abb. 1: Ausgangssituation Oberkiefer.

  • Abb. 1: Ausgangssituation Oberkiefer.
Sehen wir uns den Fall einer 53-jährigen Patientin an. Ihre Zahnarztphobie hielt sie über viele Jahre von jeder Zahnarztpraxis fern. Das erklärt den desolaten Zustand ihrer Zähne (Abb. 1). Seit Kurzem lebt sie mit einem jüngeren Lebenspartner zusammen und legt vermehrt Wert auf ein attraktives Erscheinungsbild – ihre Motivation für eine umfangreiche Sanierung.

Im Oberkiefer kann der (behandelnde) Zahnarzt nach dem Entfernen der alten Brücken bis auf die Zähne 17, 12, 24 keine pfeilertauglichen Zähne retten. Im Unterkiefer sind noch die Zähne in Region 33 bis 43 vorhanden.

Sie weisen allerdings einen hohen Abrasionsgrad auf; Schmelz und Dentin sind bereits so stark abgetragen, dass die Pulpa durchschimmert (Abb. 2). Das bedeutet auch einen Verlust an vertikaler Dimension. Die in der Folge beinahe seniorenhaft eingefallene und schmal wirkende Oberlippe versuchte die Patientin bisher optisch mit Make-up auszugleichen (Abb. 3). Dagegen machen Zahnhalteapparat und Papillen im Hinblick auf den langfristigen Zahnerhalt einen vielversprechenden Eindruck.

  • Abb. 2: Ausgangssituation Unterkiefer mit stark abradierten Zähnen.
  • Abb. 3: Ausgangssituation Lippenbild.
  • Abb. 2: Ausgangssituation Unterkiefer mit stark abradierten Zähnen.
  • Abb. 3: Ausgangssituation Lippenbild.

Die Planung

Zwar wünscht sich die Patientin festsitzenden Ersatz, aus Kostengründen lehnt sie jedoch eine Pfeilervermehrung über Implantate ab. Die Pfeilersituation im Oberkiefer erlaubt daher keine festsitzende Lösung. Eine kombiniert festsitzend-herausnehmbare Lösung mit einer Teleskopprothese verspricht einen guten Halt und lässt sich bei Verlust weiterer Zähne ohne großen Aufwand erweitern. Auf einen transversalen Verbinder wird verzichtet, ausgedehnte schleimhautgetragene Sättel sollen den Druck auf die Pfeilerzähne mindern. Auch im Unterkiefer fällt die Wahl auf eine Teleskopprothese, ebenfalls in bügelfreier Bauform.

Technische und funktionelle Umsetzung

Nach der sorgfältigen Planung geht es an die Realisierung. Dies sind die ausgeführten Fertigungsschritte im Überblick:

  • Modellieren der OK-/UK-Primärteleskope in Wachs
  • Gießen im Vakuumdruckgussverfahren (Combilabor CL-IG, Kulzer, Hanau) in einer Goldlegierung (Elgo W5, cecom-evis Dental-Edelmetalle, Reichelsheim) (Abb. 4 u. 5)
  • Überabformungen mithilfe individueller Löffel
  • Kieferrelationsbestimmung, Ergebnis: Bissanhebung um 6 mm
  • Anprobe mit Wachsaufstellung auf Kunststoffbasen: OK-Front VITAPAN PLUS, OK-/UK-Seitenzähne VITA PHYSIODENS (beide Zahnreihen VITA Zahnfabrik, Bad Säckingen)
  • Modellieren der Sekundärteleskope in Wachs, dabei Möglichkeiten für das spätere Verbinden mit der Metallbasis schaffen
  • Gießen im Vakuumdruckgussverfahren in einer Goldlegierung
  • Herstellen der OK- und UK-Metallbasen im Modellgussverfahren
  • Spannungsfreies Verbinden der Sekundärteleskope mit den Metallbasen durch Mikroimpulsschweißen (phaser mx1, primotec, Bad Homburg)
  • Übertragen der Wachsaufstellungen auf die Metallbasen, Fertigstellen der Kunststoffsättel mit Kaltpolymerisat (Dentaplast Opti-Cold, bredent, Senden) (Abb. 6 u. 7)
  • Individualisieren der Kunststoffsättel mit VITA VM LC flow GINGIVA Massen (VITA Zahnfabrik)
  • Verblenden der OK- und UK-Teleskope mit Komposit (VITA VM LC).

  • Abb. 4 u. 5: OK- und UK-Primärteleskope nach der Überabformung mit individuellem Löffel auf dem Meistermodell.
  • Abb. 6 u. 7: Die fertiggestellten Prothesen von basal.
  • Abb. 4 u. 5: OK- und UK-Primärteleskope nach der Überabformung mit individuellem Löffel auf dem Meistermodell.
  • Abb. 6 u. 7: Die fertiggestellten Prothesen von basal.

Kleine Details mit großer Wirkung: weg von der „Stange“

Bei einer umfassenden Versorgung wie der hier dargestellten sind es nicht immer die großen Dinge, die den Zahnersatz im Patientenmund lebendig und echt erscheinen lassen. Es sind die Feinheiten und die kleinen Anpassungen wie z. B. das angedeutete Lippenbändchen und kleine Charakterisierungen der Verblendungen. Jedes dieser Details führt weg von der fantasielosen „Prothese von der Stange“ und hin zur Individualität. Dabei sind die Kniffe im Grunde einfach umzusetzen. Ein Verzicht jedoch geht sofort zulasten der Natürlichkeit.

Die klare Vorstellung

Natürliches Aussehen entsteht nicht erst während der Arbeit an einer Restauration. Ganz gleich, ob wir eine Keramikkrone schichten oder einen Kunststoffzahn aufstellen: Die Idee, die Vorstellung, wie es hinterher aussehen soll, muss zuvor im Kopf abrufbar sein. Entweder orientieren wir uns dabei am Gipsmodell, besser noch am Patienten selbst, seinem Geschlecht, seinem Alter, seiner Gesichtsform usw. Diese Informationen liegen vor, wir müssen sie lediglich nutzen. Im vorliegenden Fall wird die Zahngarnitur mithilfe einer Formenkarte und eines aufgestellten Modells der jeweiligen Garnitur erarbeitet.

Von Standardformen lösen

Vielfach blockieren wir uns selbst, denn wir haben während unserer Berufspraxis eine Standardform für Verblendungen oder Aufstellungen in unserem Kopf gespeichert. Diese Stereotype haben sich zwar in der Serienfertigung des Laboralltags bewährt, stehen aber einer gelungenen Individualisierung für den einzigartigen Menschen vor uns im Weg. Was immer auf die gleiche Art und Weise gemacht wird, kann nicht individuell aussehen. Von diesen Stereotypen gilt es sich also zu lösen, wenn Individualität gefragt ist.

Zähne stehen einzeln – auch bei Prothesen

  • Abb. 8: Die Konfektionszähne im OK und Kompositverblendungen im UK zeigen durch die Zahnfleischmodellation eine natürlich wirkende Körperhaftigkeit.

  • Abb. 8: Die Konfektionszähne im OK und Kompositverblendungen im UK zeigen durch die Zahnfleischmodellation eine natürlich wirkende Körperhaftigkeit.
Die Körperhaftigkeit eines Prothesenzahns entscheidet darüber, ob er den dreidimensionalen Eindruck eines einzeln stehenden, natürlich gewachsenen Zahns macht – oder ob er wie eine aufgeklebte Facette wirkt. Wenn wir dreidimensional-körperhafte Zähne möchten, brauchen wir Konfektionszähne, die speziell am Zahnhals ausreichend Körper besitzen, den wir beim Ausmodellieren freilegen können. Analog gilt das auch für Verblendungen, die in einem Kunststoffsattel gefasst sind (Abb. 8). Auch diese müssen wie aus der Zahnfleischpapille herausgewachsen wirken.

Es gibt zwar viele gute Kunststoffzähne, doch das Kriterium Körperhaftigkeit schränkt die Auswahl bereits deutlich ein. Sollen diese zudem eine authentisch wirkende Oberflächentextur aufweisen, die wie im vorliegenden Fall zu einer 53-jährigen Frau passen soll, scheiden die meisten Konfektionszahnlinien aus meiner Erfahrung heraus aus.

Abhängig vom Fall entscheide ich mich entweder für VITA PHYSIODENS Front- und Seitenzähne oder, wie in diesem Fall, für eine Kombination aus VITAPAN PLUS Front- und VITA PHYSIODENS Seitenzähnen. Beide Zahnlinien unterstützen mit ihrer Schichtung, ihrer anatomischen Form und ihrer lebendigen Oberfläche ein vollkommen natürliches Aussehen.

Verblendung und Prothesenzahn wie aus einem Guss

Verblendete Teleskopkronen müssen in Form, Farbe und Oberfläche zu den benachbarten Kunststoffzähnen passen. Die erste Anforderung an den Verblendwerkstoff ist also seine einfache farbliche Kombinierbarkeit mit den eingesetzten Konfektionszähnen – ohne unnötigen Aufwand wie z. B. das Suchen in einem anderen Farbsystem (Abb. 9).

  • Abb. 9: Farbliche Übereinstimmung der Kunststoffzähne 14 und 15 mit den Verblendungen an den Teleskopen 13 und 16.
  • Abb. 10: Farbe und Effekte sind so aufeinander abgestimmt, dass auch anspruchsvolle Betrachter die OK-Konfektionszähne in der Front und die UK-Verblendungen als „aus einem Guss“ empfi nden werden.
  • Abb. 9: Farbliche Übereinstimmung der Kunststoffzähne 14 und 15 mit den Verblendungen an den Teleskopen 13 und 16.
  • Abb. 10: Farbe und Effekte sind so aufeinander abgestimmt, dass auch anspruchsvolle Betrachter die OK-Konfektionszähne in der Front und die UK-Verblendungen als „aus einem Guss“ empfi nden werden.

Besonders bei Teleskopkronen in der Unterkieferfront ist das Platzangebot vestibulär und interdental in der Regel stark reduziert. Ein Verblendkomposit muss deshalb auch bei geringen Schichtstärken farbecht wirken (Abb. 10). Zudem müssen in den Kunststoffzähnen angelegte Effekte in den Verblendungen einfach reproduzierbar sein.

  • Abb. 11: Die angelegten Transpazonen aus dem Komposit VM LC flow sind sehr schön sichtbar. Es wurden speziell die Massen EE 9 und WIN verwendet.

  • Abb. 11: Die angelegten Transpazonen aus dem Komposit VM LC flow sind sehr schön sichtbar. Es wurden speziell die Massen EE 9 und WIN verwendet.
Wie der vorliegende Fall zeigt, erfüllt das Verblendkomposit VITA VM LC diese Anforderungen: Es lässt sich in jeder Hinsicht gut an die Konfektionszähne anpassen. Und seit die VITA Zahnfabrik das Sortiment im vergangenen Jahr um die niedrigviskosen flow Massen erweitert hat, lassen sich individuelle Charakteristika noch einfacher und komfortabler nachbilden – wie z. B. die transparente Schmelzleiste, die beim VITA PHYSIODENS oder VITAPAN PLUS Zahn bereits integriert ist (Abb. 11).

Einmal mehr ist die Vorstellung des fertigen Ergebnisses die Mutter des Erfolgs: Die umfassenden Möglichkeiten eines Materialsystems wie VITA VM LC kann ich erst dann in vollem Umfang nutzen, wenn ich zuvor ein Bild vor Augen habe, wie die fertige Arbeit aussehen soll. Dann allerdings lässt es kaum Wünsche offen.

Zahnfleisch – entscheidend für ein natürliches Lächeln

Unter ästhetischen Gesichtspunkten kommt dem Zahnfleisch eine enorme Bedeutung zu. Das gilt auch für Zahnfleischimitationen, wie es sie immer häufiger auch in festsitzenden Restaurationen gibt, z. B. in der Implantatprothetik. Zahnfleischpartien in Kunststoffsätteln naturnah nachzubilden ist Detailarbeit. Hier gilt: Weniger ist mehr. Die einfache Zahnfleischgestaltung wirkt natürlich, ist einfach zu modellieren und auszuarbeiten und lässt sich gut sauber halten (Abb. 12). Ein Detail wie das angedeutete Lippenbändchen im Oberkiefer wirkt plastisch und fördert den natürlichen Eindruck zusätzlich (Abb. 13).

  • Abb. 12: Nach dem Vorbild der Natur – Zahnfleischgestaltung in Ober- und Unterkiefer.
  • Abb. 13: Detail bei der Zahnfleischgestaltung. Natürliches Aussehen dank Lippenbändchen-„Kosmetik“.
  • Abb. 12: Nach dem Vorbild der Natur – Zahnfleischgestaltung in Ober- und Unterkiefer.
  • Abb. 13: Detail bei der Zahnfleischgestaltung. Natürliches Aussehen dank Lippenbändchen-„Kosmetik“.

Individualität und Natürlichkeit bis ins Detail

Wer es nicht weiß, wird bei einer Begegnung mit der hier vorgestellten Patientin kaum vermuten, dass sie Zahnersatz trägt (Abb. 14–17). Das neue Lebensgefühl genießen, endlich wieder lachen, ohne sich zu schämen, sich jung fühlen und selbstbewusst in den Spiegel sehen – diese Patientin freut sich, ihre Phobie überwunden und den Mut zu dieser umfassenden Sanierung aufgebracht zu haben.

  • Abb. 14 u. 15: Auch hier ist weniger mehr. Die individuellen Variationen bei Zahnachse und Schneidekantenverlauf sind dezent. Zusammen mit der Zahnstellung und Oberflächentextur unterstreichen sie den natürlichen Ausdruck.
  • Abb. 16: Die zuvor eingefallenen und schmal wirkenden Lippen sehen nach der Bissanhebung mit der neuen Prothese deutlich straffer aus.
  • Abb. 14 u. 15: Auch hier ist weniger mehr. Die individuellen Variationen bei Zahnachse und Schneidekantenverlauf sind dezent. Zusammen mit der Zahnstellung und Oberflächentextur unterstreichen sie den natürlichen Ausdruck.
  • Abb. 16: Die zuvor eingefallenen und schmal wirkenden Lippen sehen nach der Bissanhebung mit der neuen Prothese deutlich straffer aus.

  • Abb. 17: In der Ansicht von schräg vorn macht die Mundpartie dank der strafferen und besser ausgepolsterten Oberlippe einen beinahe jugendlichen Eindruck.
  • Abb. 17: In der Ansicht von schräg vorn macht die Mundpartie dank der strafferen und besser ausgepolsterten Oberlippe einen beinahe jugendlichen Eindruck.

Einem Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen

Vielleicht ist ein Gedenktag wie der „Tag des Zahntechnikers“ wirklich eine Chance, wichtige Fertigkeiten, Erfahrungen und wertvolles praktisches Know-how zu bewahren und in die Ausbildung zu integrieren, um dies alles weiterhin dauerhaft in unserem Arbeitsalltag zu verankern: Techniken, die das hohe Niveau eines anspruchsvollen Gesundheitshandwerks ausmachen. Techniken, die für ein gutes Ergebnis ein hohes Maß an erfahrungsbasierter Kreativität voraussetzen. Techniken, an deren Ende wir einem Menschen zu einem Gewinn an Lebensqualität verhelfen – mit Zahnersatz, der zu ihm passt. Meist erinnern Gedenktage an etwas, das aus dem Bewusstsein zu entschwinden droht. Es liegt an uns, das zumindest in der Zahntechnik zu verhindern.

Für die exzellente Zusammenarbeit gilt mein besonderer Dank Dr. Michaela Lorenz, Zahnarztpraxis Dr. Lorenz & Sczymanski, Hanau.

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Näheres zum Autor des Fachbeitrages: ZTM Jürgen Freitag


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