18.12.2014
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Registrate – wie Ihre Zahnärzte sie einsetzen, ohne später die Restauration einschleifen zu müssen!

Die sieben Wege zur Okklusion - Weg 7

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Unabhängig von unseren Schulen mit ihren zahlreichen, teils kontroversen Lehrmeinungen, die wir im Laufe unserer Aus- und Weiterbildung genossen haben, vereint uns Zahntechniker alle ein gemeinsames Ziel: Wir wollen neue Restaurationen passgenau eingegliedert sehen! Ohne dass es zu (langwierigem) Einschleifen am Patienten kommt. Und ohne lästige Wiederholungsarbeiten im Labor. Zielführend zeigt sich hier die Registrierung: als mein Weg 7 zur patientengerechten Okklusion. ... mehr


 
07.11.2014
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Die Präzisionsabformung – wie Sie perfekte Arbeitsmodelle erhalten

Die sieben Wege zur Okklusion - Weg 6

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Mühsames „Finden“ der Präparationsgrenzen auf den Arbeitsmodellen oder gar notwendiges „Erfinden“ kosten unnötig Zeit und Geld. Sowohl Ihr Labor-Team als auch Ihre Kunden wünschen sich ein perfektes Ergebnis von Anfang an. Dies erreichen Ihre Zahnärzte, wenn Sie die Abform- zur Präparationssitzung zeitlich versetzen. Gleichzeitig gelingt ihnen dadurch die perfekte Übertragung aller anatomisch wichtigen Bereiche. ... mehr


 
06.11.2014
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Er sollte auch für viele Breitensportarten zur Selbstverständlichkeit werden

Der Sportmundschutz – ein wachsendes Arbeitsgebiet

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Während Helme beim Fahrradfahren und Skilaufen, Ellbogen- und Knieschützer beim Inlineskaten und Schienbeinschützer beim Fußballspielen mittlerweile zum alltäglichen Bild gehören, bleibt der Mund mit Zähnen, Kiefern und den Weichteilen bei den meisten sportlichen Aktivitäten auch heutzutage meist ohne Schutz [9,10,26]. Studien belegen, dass zirka ein Drittel der orofazialen Verletzungen beim Sport passiert [12,20,28] – auch bei Freizeitsportlern. Sportbedingte Verletzungen könnten durch einen g ... mehr


 
08.10.2014
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Wie Ihre Zahnärzte Ihnen perfekte Unterlagen liefern – die keramikgerechte Präparation

Die sieben Wege zur Okklusion - Weg 5

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Jeder Ihrer Zahnarztkunden möchte Ihnen als Partnerlabor die bestmöglichen Unterlagen übergeben: perfekte Präparationen ohne Kompromisse. Unser hier vorgestelltes System „Crack“ ist ein umfassendes System, das alle neuen Regeln in 18 verschiedene Formen integriert hat, die es bei der Gestaltung für vollkeramische Restaurationen zu beachten gilt. Das Ergebnis ist ein langjähriges praxiserprobtes Gesamtkonzept, das Ihrem Labor erlaubt, alle zahnärztlichen Faktoren, die ein Chipping begünstigen, ... mehr


 
26.09.2014
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Zahnschienen zur Behandlung von Schlafapnoe und Schnarchen

Gefährliches Schnarchen

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Es wird viel darüber gewitzelt, genauso oft wird es totgeschwiegen: das Schnarchen. 30 Millionen Deutsche kennen aus ihrem eigenen Alltag Probleme, die sich aus der nächtlichen Ruhestörung für ihre Umgebung ableiten. Dass sich jedoch hinter Schnarchen ein gravierendes Krankheitsbild, nämlich das Schlafapnoe-Syndrom, verbergen kann, ist weitgehend unbekannt. So kommt es, dass neunzig Prozent der Patienten mit Schlafapnoe noch undiagnostiziert sind. ... mehr


 
08.09.2014
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Eierschalen-Provisorien – eine Alternative zur effektiven Vorbehandlung

Die sieben Wege zur Okklusion - Weg 4b

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Im vorangegangenen Teil 4a unserer Artikelserie im Juli-/August-Heft des Internationalen Zahntechnik Magazins hat der Autor die Vorbehandlung des Patienten mit einer Point-Schiene beschrieben. Im folgenden Beitrag wird das Eierschalen- Provisorium als perfekte und kostengünstige Alternative in der Vorbehandlung des Patienten vorgestellt. ... mehr


 
16.08.2014
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Die Point-Schiene – effektiv und zielsicher vorbehandeln

Die sieben Wege zur Okklusion - Weg 4a

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Im vorangegangenen Teil 3 dieser Artikelserie im Juniheft des Internationalen Zahntechnik Magazins hat der Autor seine Vorgehensweise bei der Kiefergelenkvermessung vorgestellt. Im folgenden Beitrag steht die Vorbehandlung des Patienten mit einer Point-Schiene im Mittelpunkt. Zunächst ist es gut zu wissen: In welchen Fällen ist eine Schienentherapie überhaupt Erfolg versprechend? ... mehr


 
06.06.2014
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Schließbewegungen zur Kieferrelationsbestimmung in der zahnärztlichen Praxis

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Die moderne zahnärztliche Prothetik wird nicht mehr als einfache Zahnersatzkunde verstanden, sondern ist im weitesten Sinne als eine orale rehabilitationsmedizinische Maßnahme zu bewerten. In diesem Kontext hat sich in den vergangenen Jahren auch das Verständnis der zentrischen Kondylenposition grundlegend gewandelt. Die in diesem Artikel vorgestellten neuromuskulären Techniken zur Kieferrelationsbestimmung unterstützen eine kranioventrale Orientierung der Kondylen im Sinne der heute empfohlenen, ide ... mehr


 
05.06.2014
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Digi-Check – wie und warum Kiefergelenke elektronisch vermessen?

Die sieben Wege zur Okklusion - Weg 3

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Im ersten Teil dieser Artikelserie in Heft 4/2014 des Internationalen Zahntechnik Magazins hat der Autor Piet Troost den Mini-Check zur Erkennung von Funktionsstörungen beschrieben. In unserer letzten Ausgabe (Heft 5/2014) hat er einen Weg aufgezeigt, wie Sie die festgestellten Störungen mithilfe des sogenannten Arti-Checks verifizieren und exakt messen können. Im vorliegenden dritten Teil steht die elektronische Kiefergelenksvermessung im Fokus. ... mehr


 
Blick auf die ADT-Jahrestagung 2013: Rund 1.500 Zuhörer fasst der Hauptvortragssaal, der sich auch jetzt wieder auf das Großereignis vorbereitet. Bildnachweis: Dr. Gisela Peters, Bad Homburg
Blick auf die ADT-Jahrestagung 2013: Rund 1.500 Zuhörer fasst der Hauptvortragssaal, der sich auch jetzt wieder auf das Großereignis vorbereitet. Bildnachweis: Dr. Gisela Peters, Bad Homburg Blick auf die ADT-Jahrestagung 2013: Rund 1.500 Zuhörer fasst der Hauptvortragssaal, der sich auch jetzt wieder auf das Großereignis vorbereitet. Bildnachweis: Dr. Gisela Peters, Bad Homburg
01.05.2014
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DAS dentale Ereignis in Böblingen vom 19. bis 21. Juni 2014

Spannende, sogar atemraubende Vorträge auf der bevorstehenden ADT-Tagung

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Zum ersten Mal in ihrer Geschichte bietet die Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie (ADT) neben ihrer eigenen Jahrestagung gleich zwei weiteren Gesellschaften ein Forum, das dem gemeinsamen Kongressthema „Dentale Technologie im Dienst der Senioren“ besonderes Gewicht verleihen wird. ... mehr


Passt immer wieder!
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Splint Memory zeichnet sich durch eine hohe thermoplastische Flexibilität aus, durch die eine höchstpräzise Anpassung an die Zahnsituation und entsprechend ein außergewöhnlicher, spannungsfreier Tragekomfort für den Patienten erzielt werden kann.