10.05.2013
Funktion

Schwerpunktthema: Funktion

Okklusion – Craniomandibuläre Dysfunktion – Körperhaltung

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Das craniomandibuläre System (CMS) unterhält funktionell enge Verbindungen mit den weiteren Körpersegmenten, um auf diese Weise das Zusammenspiel des gesamten Körpers in der Körperstatik und bei Bewegungen zu gewährleisten. Vermutete krankhafte Beziehungen zwischen der Okklusion und der craniomandibulären Dysfunktion (CMD) auf der einen und der Körperhaltung auf der anderen Seite sind in der Zahnmedizin ein aktuell intensiv und kontrovers diskutiertes Thema. ... mehr


 
Quelle: © KaVo, Biberach
Quelle: © KaVo, Biberach Quelle: © KaVo, Biberach
10.05.2013
Funktion

Elektronische Registrierung – warum – was – womit

Wie viel Okklusion braucht der Mensch?

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Bereits seit den ersten Versuchen, die Bewegung des Unterkiefers durch mechanische extraorale Aufzeichnungssysteme zu erfassen, zum Beispiel durch Walker 1886, gibt es parallel zu diesen mechanischen Überlegungen auch die Frage, welche Voraussetzungen für eine neuromuskuläre Steuerung des stomatognathen Systems notwendig sind. Unter diesem Aspekt nimmt der Autor an ausgewählten Beispielen die Beurteilung elektronischer Registriersysteme vor. ... mehr


 
10.05.2013
Funktion


Das Pfeilwinkel- oder Stützstiftregistrat

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Das Ziel des Pfeilwinkelregistrates ist die Neueinstellung der Lage des Unterkiefers zum Oberkiefer, um die Kondylen zentrisch, seitengleich und nicht verschoben in den beiden Gelenkgruben zu positionieren. Die Indikation besteht im Rahmen einer Totalrehabilitation, wenn die Neueinstellung erforderlich ist oder als therapeutische Position bei der Behandlung von Patienten mit Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD). Die Alternative mit gleichem Ziel ist das geführte Zentrikregistrat (Handbissnahme), welches ... mehr


 
10.12.2012
Funktion

Schonend zur Zahnsubstanz, entlastend für das Kiefergelenk

Aufbissschiene als funktionstherapeutisches Gerät

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Seit vielen Jahrzehnten werden „Aufbissschienen“ bei der Behandlung funktionsgestörter Patienten angewandt. In Bezug auf Anfertigung (im Artikulator oder im Mund), Platzierung (im Ober- oder Unterkiefer), Gestaltung, Adjustierung, Tragezeiten und vieles mehr ist in der Literatur keine klare Linie erkennbar. Selbst über die Ätiologie der Funktionsstörung besteht keine Übereinstimmung. Der Muskelfunktion und ihrer Behandlung im Sinne einer Detonisierung, Entspannung und Koordinationsverbesserung wi ... mehr


 
05.10.2012
Funktion


Teil 1: Schienen als Transferhilfen für ein perfektes interdisziplinäres Zusammenspiel und andere zahntechnische Hilfsmittel

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Zahntechnische Hilfsmittel ermöglichen einen reibungslosen Ablauf für Praxis und Labor. Gerade Schienen dienen in unterschiedlichen Formen der Übertragung wichtiger Informationen und machen insbesondere dem Zahnarzt das Leben leichter. Im folgenden zweiteiligen Beitrag stellt der Autor zunächst eine einfache Methode vor, Prothesen zu kopieren. Auf diese Art können ebenfalls Schutzschienen und CT-Schablonen gefertigt werden. Am Beispiel einer Teleskopversorgung aus Metall bzw. aus Zirkonoxid wird der ... mehr


 
06.06.2012
Funktion

Der Selbstzerstörung des Kausystems vorbeugen

Von der funktionellen Analyse bis zur Rehabilitation in Presstechnik

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Als gefragter Referent plädiert Zahntechniker Christoph Zobler, Mitgeschäftsführer des Labors Inn-Keramik aus Innsbruck in Österreich, für einen höheren Stellenwert der Funktionstherapie innerhalb der restaurativen Zahnheilkunde. Denn die Zahl der Patienten mit umfangreichen Abrasionen, craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) und schmerzbedingter Beeinträchtigung der Lebensqualität wächst. ... mehr


 
12.12.2011
Funktion

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD), Kondylusverlagerung, Funktionsanalyse, Zirkonoxid

Funktion und Okklusion – „Ohne Zentrik ist alles nichts“

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Das Vertrauen der Patienten und Zahnärzte gewinnen wir nicht durch großzügige Gewährleistungsversprechen, die für Praxis und Labor teuer werden können, sondern durch exakte hochwertige Arbeit, die den Patienten vor Folgeschäden am stomatognathen System bewahrt. Die billige Version in Material und Herstellungstechnik ist für viele Patienten, die den Wert ihrer Gesundheit zu schätzen wissen, nicht die Lösung ihrer Zahn- bzw. Kieferprobleme. Die Lösung kann nur lauten: „besser, präziser und fun ... mehr


 
06.10.2010
Kronen/Brücken

ZTM Joachim Werner

Konsequent den Weg gehen

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Indizes: instrumentelle Funktionsanalyse, Workflow, Totalprothetik, Teleskope, Kronen und Brücken, Fallbeispiele Das Thema instrumentelle Funktionsdiagnostik in der Zahnmedizin ist spannungsgeladen. Innovationen schlagen ein wie Blitze, doch das anschließende Donnerwetter folgt bestimmt. So ein Gewitter kann katastrophale Folgen haben, aber auch die Luft bereinigen. Dieser Bericht soll einen Einblick geben, inwieweit das DIR System in meinem Labor „eingeschlagen“ hat. Anhand von Patientenfällen m ... mehr


 
03.08.2010
Funktion


Endlich wieder kauen können

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Indizes: Teleskop-Technik, Galvanoforming, Kiefergelenksdiagnostik, DIR®-System Ein falscher Biss kann fatale Folgen haben. Zähneknirschen, Gelenkprobleme, Kopfschmerzen, Verspannungen und Schwindel sind nicht selten auf eine gestörte Kaufunktion zurück zu führen. Allein in Deutschland leiden viele Menschen unter den vielfältigen Folgen einer so genannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Im seinem Beitrag zeigt ZTM Bernd Dubielzyk, wie er mit Hilfe moderner Technik und einer neu angeferti ... mehr


 
Pathologisches und…
Pathologisches und… Pathologisches und…
26.07.2010
Funktion


Netzwerklösungen für CMD-Beschwerden

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Indizes: Bruxismus, instrumentelle Funktionsanalyse, DROS®-Schiene, Relaxierung, interdisziplinäres Therapiekonzept Für eine bessere Integration der Zahntechnik in die Funktionstherapie steht die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA). Dahinter verbirgt sich ein Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen, deren Fokus auf der Prävention, Diagnostik und Therapie mit der speziellen Behandlungsmethode der DROS®-Therapie ... mehr


Passt immer wieder!
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Splint Memory zeichnet sich durch eine hohe thermoplastische Flexibilität aus, durch die eine höchstpräzise Anpassung an die Zahnsituation und entsprechend ein außergewöhnlicher, spannungsfreier Tragekomfort für den Patienten erzielt werden kann.