Totalprothetik

Gysi-Preis 2017: Moritz Große-Leege schildert seine Erfahrungen

Noch einmal eine Totalprothese und vier Kronen

Abb. 1: Die Gysi-Wettbewerbsarbeit entsteht.
Abb. 1: Die Gysi-Wettbewerbsarbeit entsteht.

Moritz Große-Leege befindet sich heute im dritten Lehrjahr. Wie Konstanze Pieter (siehe voriger Beitrag) gehört er zu den Bestplatzierten der 16. Runde des Gysi-Nachwuchswettbewerbs für Auszubildende des Zahntechnikerhandwerks. Auch er hatte seinen Beitrag für das zweite Lehrjahr eingereicht. Hier schaut er auf seine Aufgabe zurück: die Gestaltung seiner Totalprothese für den Oberkiefer und vier Kronen für den Unterkiefer, zwei davon verblendet.

Die Erfüllung der Gysi-Preis-Anforderungen bedeutet eine große Erfahrung für mich (Abb. 1) und ich freue mich sehr, hier über meine Arbeit zu berichten. Dabei möchte ich mein Augenmerk nicht primär auf technische Details richten – vielmehr will ich die Schwierigkeiten beleuchten, welche solch eine komplexe Aufgabe für einen Auszubildenden wie mich mit sich bringt. Es war mir bei der Arbeit besonders wichtig, mich mit jedem Schritt ausführlich auseinanderzusetzen und jeden Handgriff mit Umsicht und aller mir möglichen Präzision auszuführen. Dies begann schon bei meinem Modell: gleichgültig, ob es sich dabei um das Beschleifen der Zähne handelte oder ob das Ansetzen einer Fräse zur Optimierung des Erscheinungsbildes notwendig war.

Die Aufgabe und mein Plan

Die Basisinformationen meiner Arbeit lauteten wie folgt: Der Zahnstatus gab an, dass der Oberkiefer zahnlos war und im Unterkiefer die Zähne 33, 34 und 45, 46 zu Kronenstümpfen geschliffen wurden; ansonsten waren alle Zähne erhalten. Das Parodontium an den vorhandenen Zähnen war gesund, es bestanden normale Schleimhautverhältnisse. Aufgrund dieser Informationen sollten im Oberkiefer eine Totalprothese und im Unterkiefer zwei verblockte Kronen auf 45 und 46 sowie zwei vestibulär verblendete Einzelkronen auf 33 und 34 erstellt werden. Die Verblendungen und die Kunststoffzähne hatten der Zahnfarbe A3 zu entsprechen, wobei die Verblendungen aus Kunststoff und die Kronen aus Metall zu fertigen waren. Weitere Vorgaben gab es nicht. Damit wurde den Teilnehmern viel Raum gelassen, ihr Talent in den etwa 3 Monaten Erstellungszeit zu beweisen.

  • Abb. 2: Unbezahnte Modelle als Ausgangspunkt.

  • Abb. 2: Unbezahnte Modelle als Ausgangspunkt.
Zuerst überlegte ich mir ein Konzept, um die idealen Okklusionsverhältnisse (nach Lehrbuch) zu erhalten. Dafür kamen nur zwei Möglichkeiten in Betracht. Entweder könnte ich vollbezahnte Modelle aus dem Labor verwenden oder selbst einen „Achtundzwanziger“ mit Kunststoffzähnen aufstellen – wofür ich mich letztendlich entschied. In dieser Wahl sah ich für mich den Vorteil einer späteren Zeitersparnis. Denn mein Oberkiefer war auf diese Weise von Anfang an aufgestellt: Ich würde schnell und ohne viele Zwischenschritte zur fertigen Totalprothese gelangen und bräuchte diese dann nur noch fertigzustellen. Als Basis dienten mir die unbezahnten Modelle, die bei uns im Labor für die Arbeitsprobe zur Gesellenprüfung verwendet werden (Abb. 2). Da diese, vor allem im palatinalen Schleimhautbereich, nicht sehr detailliert und naturgetreu aussahen, modellierte ich sie mit Wachs um, dublierte das ganze Modell und goss es aus. So konnte es mir als hochgeeignete Basis für meine Arbeit dienen. Um das Modell dann nach Gysi ideal aufstellen zu können, fertigte ich zwei Bisswälle auf Wachsbasis an und verschmolz sie miteinander. Dann zeichnete ich mir die Kauebene und die Kieferkammmitte als Artikulations- und Aufstellhilfen ein. Dabei wählte ich die Mittelwerte des Abstandes der Kauebene zum tiefsten Punkt der Umschlagfalte im Oberkiefer von 22 mm und im Unterkiefer von 18 mm.

Meine Totalprothese

Das Aufstellen eines „Achtundzwanzigers“ war eine bewusst gewählte schwierige Herausforderung. Ich hatte das noch nie gemacht, denn so früh in der Ausbildung galt es erst andere Bereiche der Zahntechnik kennenzulernen. Doch gerade deswegen wollte ich die Chance nutzen, mich schon vor allen anderen mit dem Thema zu beschäftigen.

Ich stellte erst die Unterkieferfront und dann dazu passend die Oberkieferfront auf. Als hier alles stimmig war, kamen die Unterkieferseitenzähne und darauf äquivalent die des Oberkiefers an die Reihe (Abb. 3 u. 4). Stunden verbrachte ich mit der Optimierung der Stellung der Zähne. Es gestaltete sich schwieriger als gedacht, alle nötigen Kontakte zu erzielen, da ich noch nicht so versiert im Aufstellen von Kunststoffzähnen war. An einigen Zähnen musste ich schleifen und gerade an den beiden ersten Molaren des Unterkiefers eine Schlifffacette für die Seitwärtsbewegung anlegen.

  • Abb. 3: Aufgestellte Ober- und Unterkiefertotalprothesen.
  • Abb. 4: Aufgestellter „Achtundzwanziger“ in Okklusion.
  • Abb. 3: Aufgestellte Ober- und Unterkiefertotalprothesen.
  • Abb. 4: Aufgestellter „Achtundzwanziger“ in Okklusion.

Nachdem ich mit der Aufstellung zufrieden war, kam es nun darauf an, die Schleimhaut des Unterkiefers so zu gestalten, als wäre sie natürlich. Dazu schaute ich mir viele Modelle von Patientenarbeiten an und betrachtete auch Bilder im Internet und in Magazinen, um selbst auch ein möglichst „echtes“ Aussehen zu erreichen. Für mich war das sehr lehrreich, denn es ging gerade nicht um Gleichmäßigkeit und eine glatte Oberfläche, damit die Anforderungen an eine Prothese erfüllt sind, sondern um unregelmäßige Marginalsaumverläufe, teilweise freiliegende Zahnhälse und die naturgetreue Oberflächengestaltung der Schleimhaut.

  • Abb. 5: Oberkiefer in Wachs zu Unterkiefer einschließlich Zähnen in Gips umgesetzt.

  • Abb. 5: Oberkiefer in Wachs zu Unterkiefer einschließlich Zähnen in Gips umgesetzt.
Als mich mein Ergebnis am Unterkiefer überzeugte, dublierte ich diesen wieder und goss ihn aus (Abb. 5). Dann schliff ich, um die bisherigen Kontakte noch zu optimieren, einige Punkte am Unterkiefermodell weg und wachste andere auf. Somit war die Vorbereitung für eine gute Arbeit gegeben: Modelle mit idealer Verzahnung.

Nun musste von mir die nächste Herausforderung gemeistert werden. Da ich die vorangegangenen anderthalb Jahre in der Kunststoffabteilung und Arbeitsvorbereitung zugebracht hatte, wollte ich bei der Herstellung der Oberkieferprothese mein Können besonders deutlich unter Beweis stellen. Bei der Basis war mir mit allem schon erworbenen Wissen wichtig, sie natürlich, aber nicht zu detailliert zu gestalten, um Schmutznischen und Retentionen zu vermeiden. Sie sollte zwar hinsichtlich der Ästhetik der Gysi-Ausschreibung angemessen sein, jedoch auch den Anforderungen an eine für einen echten Patienten hergestellte Totalprothese gerecht werden. Das Resultat meiner Überlegungen führte zu meiner Entscheidung, die Gaumenfalten der Prothesenbasis den bereits auf dem Modell gestalteten Schleimhautfalten nachzuempfinden. Die Alveolarhügel modellierte ich bis zu den zweiten Molaren, dafür begrenzte ich jedoch eine natürlich wirkende Oberflächengestaltung auf den vestibulären und palatinalen Frontzahnbereich. Weiterhin versuchte ich, den Verlauf der Marginalsäume unregelmäßig zu gestalten und an einigen Bereichen die Zahnhälse etwas mehr freiliegen zu lassen. Dies entspricht am ehesten dem lebendigen Aussehen eines natürlichen Gebisses. Sodann stellte ich den Oberkiefer mithilfe eines Walls aus Zweiphasensilikon fertig. Um die ganze Prothese noch etwas vitaler wirken zu lassen, wollte ich einige Akzente mit andersfarbigem Kunststoff setzen. Ich entschied mich jedoch für eine reduzierte Variante und färbte nur die erhabenen Stellen, wie die Marginalsäume und die Gaumenfalten, mit hellem rosa Kunststoff ein. Diesen trug ich in den Wall auf die genannten Stellen auf, setzte diesen auf das Modell und ließ den gewöhnlichen rosa Prothesenkunststoff einlaufen.

Nachdem alles im Drucktopf ausgehärtet war, fing ich an, die Prothese gewissenhaft auszuarbeiten. Das hatte ich zuvor schon einmal gemacht, weshalb mir diese Aufgabe einfacher als vieles Vorhergehende fiel. Erneut überprüfte ich die Kontakte, um auch sicherzugehen, dass kein Zahn im Wall verrutscht war. Danach schloss ich den ersten Teil der Arbeit, d. h. die Totalprothese für den Oberkiefer, ab, indem ich die Basis mit der Maschine und die feinen Details und Zähne mit dem Handstück polierte (Abb. 6a u. b, Abb. 7).

  • Abb. 6a u. b: Fertiggestellte Oberkieferprothese auf dem Modell, vor und nach dem Einarbeiten von Details.
  • Abb. 7: Fertiggestellte Oberkieferprothese.
  • Abb. 6a u. b: Fertiggestellte Oberkieferprothese auf dem Modell, vor und nach dem Einarbeiten von Details.
  • Abb. 7: Fertiggestellte Oberkieferprothese.

Meine Kronen

Jetzt konnte ich mich dem Unterkiefer widmen. Nachdem ich mit der Verzahnung zum Oberkiefer vollends zufrieden war, dublierte ich das Modell erneut und goss den Zahnkranz aus. Es ging nun darum, ein Meistermodell mit herausnehmbaren Stümpfen herzustellen. Dazu zersägte ich die Bereiche der zu beschleifenden Zähne 33 und 34, 45 und 46 in Einzelstücke. Unterhalb der Krone wurden sie jeweils konisch beschliffen und mit einem Pin versehen. Zum einen dienen diese als Retention und zum anderen kann man sie nachher besser aus dem Modell herausnehmen. Dann befestigte ich die Zähne in der Silikonform mit Honig und isolierte sie dünn mit Vaseline, damit ich sie, ohne das Modell zu beschädigen, wieder entfernen konnte.

Aus folgendem Grund habe ich Honig verwendet: Auf dem Rüttler kann es sein, dass die Zähne verrutschen und somit später die Okklusion gestört ist. Um dies zu verhindern, klebe ich die Gipszähne mit etwas ein, das nicht stark aufträgt: eben Honig. Es funktioniert auch mit haushaltsüblichem Klebestift. Man sollte nur ganz wenig zum Fixieren verwenden – gerade nur so viel, dass der Zahn Halt in der Form hat. Nach dem Ausgießen lassen sich sowohl der Haushaltskleber als auch der Honig rückstandslos abdampfen.

  • Abb. 8: Oberkieferprothese auf dem Meistermodell mit beschliffenen Zähnen regio 33, 34 und 45, 46.

  • Abb. 8: Oberkieferprothese auf dem Meistermodell mit beschliffenen Zähnen regio 33, 34 und 45, 46.
Nach dem Aushärten des Gipses nahm ich die vier zu präparierenden Zähne heraus und schliff sie in einer Hohlkehlpräparation zu Stümpfen. Dies erschien mir angemessen, da ich genug Platz bei den beiden vestibulär verblendeten Kronen schaffen wollte (Abb. 8). Ich benötigte 0,3 mm Mindeststärke für das Metallgerüst plus ca. 1 mm für die Verblendung. Gerade im Randbereich wollte ich viel Platz für die Kunststoffverblendung haben.

Mit allen jetzt folgenden Arbeitsschritten hatte ich zu dem Zeitpunkt noch keine Erfahrung, denn die Edelmetallabteilung meines Ausbildungsbetriebes sollte ich erst später kennenlernen; das stand für Anfang April 2017 auf dem Plan und lag somit weit nach der Einreichung zum Gysi-Wettbewerb. Nichtsdestotrotz habe ich mich abermals davon nicht abschrecken lassen und begann, die zu verblockenden Kronen 45 und 46 zu modellieren. Dabei hielt ich mich weitestgehend an die Modellationsanordnungen des Lehrbuchs. Ich begann mit dem Aufwachsen der Höckerspitzen, erst der bukkalen und dann der lingualen. Anschließend setzte ich die approximalen Randleisten, um die Dimensionen der Zähne nach mesial beziehungsweise distal festzulegen. Nachdem ich das „Fischmaul“ komplettiert hatte, vervollständigte ich die Mastikalflächen, wobei ich darauf achtete, sie etwas lebhafter als auf den industriell hergestellten Kunststoffzähnen zu gestalten.

Damit zufrieden widmete ich mich als Nächstes den Kronen in Region 33 und 34. Da ich allerdings keine Erfahrung mit den Dimensionen dieser Zähne hatte und mir daher nicht sicher war, wie viel Platz ich jeweils für die Verblendung freihalten sollte, modellierte ich die kompletten Zähne und reduzierte diese im Nachhinein Stück für Stück. Bei meiner Modellationstaktik folgte ich im Wesentlichen der Anatomie der beiden seitenentsprechenden Zähne 43 und 44, wobei ich ein besonderes Augenmerk auf den Erhalt der Eckzahnführung legte. Abschließend reduzierte ich die Vestibulärflächen und legte eine Hohlkehle am Übergang der Verblendung zum Metall an, damit der Kunststoff später über eine ausreichende Retention und Schichtstärke verfügen konnte.

Nun stiftete ich die vier Wachskronen an, bettete sie ein und goss nach dem Ausbrennvorgang den Hohlraum in einem Vakuumgussgerät mit einer Kobalt-Chrom-Molybdän-Legierung aus. Am nächsten Tag konnte ich die erhaltenen Metallkronen dann ausbetten, abstrahlen, aufpassen und ausarbeiten. Das gelang zum Glück alles annähernd reibungslos (Abb. 9). Jedoch schaukelten die verblockten Kronen im vierten Quadranten und ich musste diesen Zustand berichtigen, einschließlich eines kurzen Einschleifens der Kontakte.

  • Abb. 9: Fertiggestellte Vollgusskronen.
  • Abb. 10: Kunststoffverblendungen regio 33 und 34.
  • Abb. 9: Fertiggestellte Vollgusskronen.
  • Abb. 10: Kunststoffverblendungen regio 33 und 34.

  • Abb. 12: Fertige Arbeit in Okklusion.
  • Abb. 12: Fertige Arbeit in Okklusion.

Danach stellte ich die Verblendungen her (Abb. 10), was etwa einen ganzen Tag in Anspruch nahm. Aber trotz des Zeitdrucks – der Abgabetermin war schon in der folgenden Woche – sollten alle Teile der Arbeit den gleichen qualitativ hohen Standard besitzen. Zum Glück passten die verblockten Kronen gut und waren kaum merklich verschoben, sodass ich die Kontakte nur wenig einschleifen musste. Die Unterkieferarbeit war fertig (Abb. 11a u. b).

Letzte Kontrolle und Abgabe

  • Abb. 12: Fertige Arbeit in Okklusion.

  • Abb. 12: Fertige Arbeit in Okklusion.
Damit waren die verschiedenen Teilaufgaben gelöst. Es fehlte einzig der finale Schliff. Dieser beinhaltete, dass ich alle Unreinheiten und Bläschen auf den Modellen beseitigte und die Artikulation auf ihre Richtigkeit in meinem mittelwertigen Artikulator überprüfte. Darüber hinaus kontrollierte ich die Okklusion ein weiteres Mal, sowohl statisch als auch dynamisch. Durch meine penible Vorarbeit stimmte dabei alles zu meiner Zufriedenheit (Abb. 12). Sicher verpackt konnte meine Arbeit inklusive Artikulator vier Tage vor Abgabeschluss in die Post gehen, damit sie termingerecht ankam.

Die Mühe auf sich nehmen

Im Verlauf der Herstellung der Arbeit für das Gysi-Preisausschreiben habe ich einige Überstunden angesammelt, denn fast jeglicher Handgriff erfolgte nach der üblichen Arbeitszeit. Ich tat es jedoch gerne, weil ich durch die vielen neuen Eindrücke weiterer Arbeitsfelder der Zahntechnik eine Menge gelernt habe, was auf anderem Wege so bald nicht möglich gewesen wäre. Deswegen kann ich nur jedem Auszubildenden empfehlen, an diesem Wettbewerb teilzunehmen, und jedem Ausbilder ans Herz legen, dies seinen Lehrlingen anzubieten. Denn die Kenntnisse und Erfahrungen, die man dabei sammelt, wiegen den Zeitaufwand und die Überstunden weit auf. Außerdem war es natürlich auch aufregend und interessant, sich mit anderen zu messen und zu sehen, über welches Können man selbst im Vergleich zu anderen Auszubildenden im selben Lehrjahr verfügt.

Abschließend möchte ich mich bei meinem Chef Bernd Hartl für die Möglichkeit der Teilnahme an diesem Preisausschreiben bedanken sowie allen Mitarbeitern und Vorgesetzten meines Dentallabors Dank sagen, die mir mit hilfreichen Tipps und Ratschlägen zur Seite standen.

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