30.04.2014
Werkstoffe


Erfolgsfaktoren für den perfekten Keramikbrand

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Was tun, wenn die Keramik trübe aus dem Ofen kommt? Viele Parameter haben Einfluss auf das Resultat des Keramikbrandes – und das erschwert die Fehlersuche. Ein Brenngradtest, wie er in diesem Beitrag beschrieben wird, kann Ausgangspunkt für eine systematische Ursachenforschung sein. ... mehr


 
28.08.2013
Werkstoffe

Werkstoffklasse mit großem Potenzial

Verbundkeramik – praktisch angewendet

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Keramiken und Komposite kommen in der Zahnheilkunde seit vielen Jahren zum Einsatz, um Zähne möglichst unauffällig zu restaurieren. Dabei geht es nicht nur um die ästhetische Wirkung im Sinne einer exakten Imitation der natürlichen Zahnfarbe und -form, sondern auch um funktionale Aspekte. Zu den wichtigsten Eigenschaften eines Restaurationsmaterials zählen in diesem Zusammenhang Langlebigkeit, Belastbarkeit, Antagonistenfreundlichkeit und Verschleißverhalten. ... mehr


 
28.08.2013
Festsitzende Implantatprothetik

Teil 2: Vergleich der Verarbeitungsmethoden und Erkenntnisse zur Langzeitanwendung

Polyetheretherketon (PEEK) – ein neuartiger Werkstoff für die Gerüstherstellung

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Das Hochleistungspolymer Polyetheretherketon (PEEK) hat sich seit einigen Jahren in vielen Bereichen der Medizin bewährt und findet dank seiner guten physikalischen Eigenschaften und der chemischen Beständigkeit auch immer mehr Anhänger in der Zahnmedizin. Darüber hinaus eröffnet die CAD/CAM-gestützte Verarbeitung von PEEK neue Möglichkeiten. ... mehr


 
Bildnachweis: Jürgen Seger/Ivoclar, Schaan, Liechtenstein.
Bildnachweis: Jürgen Seger/Ivoclar, Schaan, Liechtenstein. Bildnachweis: Jürgen Seger/Ivoclar, Schaan, Liechtenstein.
28.08.2013
Werkstoffe

Vorschau auf das 13. Keramiksymposium der AG Keramik

Vollkeramik: Navigation für Materialien und Indikationen

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Das Angebot an metallfreien Restaurationswerkstoffen für die konservierende und prothetische Behandlung hat sich deutlich ausgeweitet. Faktisch steht für jede Indikation ein adäquates Material zur Verfügung. Die vorgefertigten CAD/CAM-schleifbaren Keramikblöcke für die indirekte Versorgung bieten eine Gewähr, dass die industrieseitig eingebrachten physikalischen und biologischen Eigenschaften bei der Chairside- oder Laborverarbeitung nicht mehr verändert werden. Dr. Jan Hajtó, Praxisinhaber in M ... mehr


 
13.08.2013
Festsitzende Implantatprothetik

Teil 1: Anwendung und Materialvorteile

Polyetheretherketon (PEEK) – ein neuartiger Werkstoff für die Gerüstherstellung

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Mit der Einführung computergestützter Fertigungstechniken in die Zahnmedizin wurde unter anderem die Herstellung von Restaurationen aus modernen Hochleistungspolymeren möglich. Viele dieser Materialien lassen sich auf konventionellem Weg nicht oder nur sehr aufwendig verarbeiten. Eines davon ist der thermoplastische Kunststoff Polyetheretherketon (PEEK). Dieser zweiteilige Beitrag fokussiert die CAD/CAMgestützte Fertigung einer Versorgung aus diesem Werkstoff. Teil 1 demonstriert das Vorgehen anhand e ... mehr


 
Professor Dr. med. dent. Werner H. Mörmann
Professor Dr. med. dent. Werner H. Mörmann Professor Dr. med. dent. Werner H. Mörmann
10.03.2013
Werkstoffe


Ein neuer Keramik-Polymer-Hybridwerkstoff für CAD/CAM

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„Vita Enamic“ ist ein weltweit einzigartiger dentaler Verbundwerkstoff, der Vorteile traditioneller Keramik- und Kompositmaterialien in sich vereint. Hier wurde ein neuer Weg beschritten und eine Hybridkeramik mit Dual-Netzwerkstruktur geschaffen. Der neue Werkstoff besteht aus einem dominierenden keramischen Netzwerk, das durch ein Polymernetzwerk verstärkt wird. Die Verarbeitung erfolgt mittels CAD/CAM-Technologie. ... mehr


 
05.06.2012
Werkstoffe


Wie behandle ich Zirkonoxid?

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Zirkonoxidkeramik stellt aufgrund ihrer guten mechanischen Eigenschaften ein überaus interessantes Material zur Herstellung von vollkeramischem Zahnersatz dar. Nicht erst im Rahmen der Modifikation der ästhetischen Eigenschaften (Stichwort transluzentes Zirkonoxid) und der damit verbundenen Anwendung von Zirkonoxid für vollanatomische Restaurationen stellt sich die Frage nach der Bearbeitung der Werkstoffoberflächen. An Bedeutung gewinnt die Tatsache weiter durch die Notwendigkeit, Zirkonoxid für die ... mehr


 
08.05.2012
Festsitzende Implantatprothetik


Keramikimplantate: Was der Zahntechniker wissen sollte

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Keramikimplantate ermöglichen neben ihrer Metallfreiheit eine sehr schöne periimplantäre Weichgewebsästhetik [1–5]. Die meisten Implantatsysteme sind allerdings einteilig und heilen deshalb transgingival ein. Während dieser Phase muss der supragingivale Implantatanteil vor Belastungen geschützt werden. Der Zahntechniker kann die Einheilung durch Schutzapparaturen mit hohem Tragekomfort und guter Ästhetik unterstützen. Im Folgenden werden die unterschiedliche Typen von Schutzmaßnahmen vorgestell ... mehr


 
06.04.2012
Kronen/Brücken


Transluzentes Zirkonoxid – ein neuer Trend

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Dank seiner exzellenten mechanischen Eigenschaften ist Zirkonoxid als Gerüstmaterial für Verblendkeramiken vor allem im stärker belasteten Seitenzahngebiet geeignet. Um das Abplatzen der Verblendungen („Chipping“) zu minimieren und dadurch die Zuverlässigkeit keramischer Restaurationen weiter zu steigern, wurden die sogenannten „transluzenten“ Zirkonoxide entwickelt, die ohne Verblendkeramik auskommen. Im nachfolgenden Beitrag wird dieser neue Trend detailliert vorgestellt und kritisch beleuch ... mehr


 
Abb. 1: Dr. Sven Rinke: Pro evidenzbasierte Zahnheilkunde.
Abb. 1: Dr. Sven Rinke: Pro evidenzbasierte Zahnheilkunde. Abb. 1: Dr. Sven Rinke: Pro evidenzbasierte Zahnheilkunde.
28.07.2011
Werkstoffe

Zirkonoxid, Metallkeramikalternative, Brandführung

Probieren geht über Studieren? Nicht bei Zirkonoxid!

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Als Zahnarzt wie als Zahntechniker kann man eines der marktgängigen Zirkonoxide wählen und auf eine ausreichende Absicherung durch den Hersteller vertrauen. Die Alternative heißt: Einschlägige Literatur studieren, Schlüsse daraus ziehen, Verarbeitung im eigenen Labor bzw. der eigenen Praxis optimieren. ... mehr


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