Werkstoffe


Presskeramik – Material der Zukunft?

09.11.2009


Indizes: Press-to Metal, Interfacetechnik, gepresste Emergenzprofile,

gepresste Vollkeramik, Press-to Zirkon

Auf vielen Veranstaltungen hört man heute immer wieder die Frage „Machst du

noch Presskeramik?“. Mit der Einführung von Zirkonoxid wurde dieses Material

etwas aus dem Bewusstsein der Techniker verdrängt. Aber auch hier schreitet

die Entwicklung voran.

Es gilt, zwei Dinge voneinander zu trennen. Betrachtet man zum einen die ästhetische Seite stellt man fest, hier wurde nach den Schwierigkeiten in der Farbreproduktion Abhilfe geschaffen mit neuen Einfärbekonzepten. Unterschiedliche Opazitätsstufen, Varianten in der Fluoreszenz, stärkere und schwächere Chromastufen sowie Schichtmaterialien erlauben nun auch eine Anpassung des Helligkeitswertes. Schaut man zum anderen auf die materialtechnische Seite, so findet man leuzitfreie Press- und Schichtmassen für die Zirkonverblendung sowie Hochtemperaturpellets für die Vollkeramik. Aufgrund der hohen Presstemperatur bleibt das Absinken des Helligkeitswertes aus, das immer wieder beobachtet werden kann, wenn multiple Brände gefahren oder die Pressung zu heiß durchgeführt wurden. Ein Nebeneffekt der hohen Presstemperatur sind die dünnen Schichtstärken, die erzielt werden können. Die Mindestanforderungen liegen zwischen 0,4 und 0,5 Millimeter. Dies eröffnet natürlich die Möglichkeit, minimalinvasiv zu arbeiten. Und rein kosmetische Korrekturen ohne zu präparieren wären möglich.

Fall 1: Als Beispiel für den möglichen Einsatz von Presskeramik der Fall einer OK/UK-Restauration: Die Patientin wurde vorstellig, da sie mit ihrem Erscheinungsbild nicht mehr zufrieden war (Abb. 1 bis 3). Die Entscheidung fiel auf Press-to metal. Und warum, wird sich nun der eine oder andere fragen? Die Antwort darauf ist einfach. Zum einen handelt es sich hier um 26 zirkuläre Stufen und zwei Brückenglieder. Zum anderen war bei der Patientin eine Einprobe in Wachs notwendig, um Kosmetik und Phonetik optimal einzustellen. Da sowohl die Patientin als auch der Zahnarzt in Griechenland leben, war ein „normales“ Procedere nicht möglich.

Aufwachsen:
konventionell oder mit Hilfsteilen

Nach der Herstellung der Gerüste wurde die Arbeit vollanatomisch aufgewachst (Abb. 4 und 5). Dafür können Wachsfertigteile oder Silikonformen für die Seitenzähne hilfreich sein. Meistens muss jedoch ganz „klassisch“ aufgewachst werden. Die gepressten Teile zeigten nach dem Ausbetten die gewünschte Passung (Abb. 6 bis 8). Um mit einer geschichteten Stufe dieses Ergebnis zu erzielen, würde man einen höheren Zeitaufwand benötigen. Dieser reduziert sich bei der Presstechnik deutlich. Die modellierten Stufen weisen dieselbe Passung auf wie in Wachs.

  • Abb. 1: Die Ausgangssituation.
  • Abb. 2: Unterkiefer vor Behandlungsbeginn.
  • Abb. 1: Die Ausgangssituation.
  • Abb. 2: Unterkiefer vor Behandlungsbeginn.

  • Abb. 3: Oberkiefer vor Behandlungsbeginn.
  • Abb. 4: Wax-up OK.
  • Abb. 3: Oberkiefer vor Behandlungsbeginn.
  • Abb. 4: Wax-up OK.

  • Abb. 5: Wax-up UK.
  • Abb. 6: OK gepresst.
  • Abb. 5: Wax-up UK.
  • Abb. 6: OK gepresst.

In Balance: Opazität und Transluzenz

Die Seitenzähne wurden mit Interface-Rohlingen gepresst. Diese sind von der Einfärbung so konzipiert, dass das Gerüst bei einer Schichtstärke der Keramik von zirka 0.8 Millimeter vollständig abgedeckt wird. Gleichzeitig sind sie transparent genug, um im Seitenzahnbereich mit Maltechnik arbeiten zu können (Abb. 9 und 10). Aufgrund ihrer Einfärbung ist es möglich, mit fünf unterschiedlichen Rohlingen sämtliche Vita Klassik Farben zu reproduzieren. Ausschlaggebend für die Reproduzierbarkeit der Farbe ist der Opaker.

Individualisieren mit Farbe und Massen

Die Frontzähne wurden aus Dentin-Rohlingen mit hoher Opazität gepresst. Sie bilden die Basis für die Schichtung. Die Dentinrohlinge decken bei einer Schichtstärke von 0.5 Millimeter bereits das Gerüst vollständig ab. Dadurch ist im Frontzahnbereich ein Maximum an Platz vorhanden, um die Schichtung aufzutragen. Um den gewachsenen ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden, charakterisieren wir die Frontzähne immer mit Schichtmaterial. Die Inzisalkante wird wie in der Vollkeramiktechnik zurück geschliffen (Abb. 11 und 12). Wichtig hierbei ist, dass keine gerade Kante entsteht, da diese für das Auge erkennbar wäre. Für die Schichtung des inzisalen Drittels werden ausschließlich Transpa-, Transpaeffekt-, Opal- und Schneidemassen verwendet (Abb. 13 und 14). Die Patientin war mit dem Ergebnis sehr zufrieden (Abb. 15 bis 18).

  • Abb. 7: UK gepresst.
  • Abb. 8: Lateralansicht.
  • Abb. 7: UK gepresst.
  • Abb. 8: Lateralansicht.

  • Abb. 9: UK-Seitenzähne nach dem Malbrand.
  • Abb. 10: OK Seitenzähne bemalt.
  • Abb. 9: UK-Seitenzähne nach dem Malbrand.
  • Abb. 10: OK Seitenzähne bemalt.

  • Abb. 11: Beim Cut-back ist auf eine ...
  • Abb. 12: ... unregelmäßige Schneidekante zu achten.
  • Abb. 11: Beim Cut-back ist auf eine ...
  • Abb. 12: ... unregelmäßige Schneidekante zu achten.

Emergenzprofile in der Implantattechnik

Eine weitere Möglichkeit das einfache Verarbeiten von Wachs sowie die Passgenauigkeit der Presskeramik zu verbinden, ist das Herstellen von Emergenzprofilen in der Implantattechnik. Ein solchermaßen  individualisiertes Abutment bietet die Möglichkeit einer sehr breiten Stufe. Diese verhindert, dass bei einem Rückgang des Zahnfleisches am Implantat der metallene Aufbau sichtbar wird.

Fall 2: Zuerst wird ein Gold- Kunststoffaufbau mit einer für das Pressen geeigneten Legierung gegossen und opakert (Abb. 19). Anschließend wird das Emergenzprofil modelliert und angestiftet (Abb. 20) Bei sehr dünnen Implantatdurchmessern muss beim Anstiften auf die Flussrichtung der Presskeramik geachtet werden, um einen extraaxialen Druck auf das Abutment zu vermeiden. Dabei würde der Einbettmassestumpf brechen und eine Fehlpressung wäre die Folge. Das gepresste Abutment wird leicht konisch gefräst und darauf die Krone für die Keramikverblendung modelliert (Abb. 21 und 22). Wir nutzen den Umstand, dass die Press-to metal Technik erlaubt, breite Stufen zu gestalten (Abb. 23 und 24). Diese wird im Frontzahnbereich überschichtet, im Seitenzahnbereich finden wieder die Interface-Rohlinge ihre Anwendung. Bereits beim Einsetzen des Abutments wird der Vorteil des individuell gestalteten Emergenzprofils sichtbar (Abb. 25). Die Krone mit ihrer spaltfreien Passung vervollständigt das Ergebnis (Abb. 26).

  • Abb. 13: Korrekturbrand OK-Front.
  • Abb. 14: Korrekturbrand UK-Front.
  • Abb. 13: Korrekturbrand OK-Front.
  • Abb. 14: Korrekturbrand UK-Front.

  • Abb. 15: Restauration im Mund.
  • Abb. 16: OK-Palatinalansicht.
  • Abb. 15: Restauration im Mund.
  • Abb. 16: OK-Palatinalansicht.

  • Abb. 17: UK-Lingualansicht.
  • Abb. 18: Die glückliche Patientin.
  • Abb. 17: UK-Lingualansicht.
  • Abb. 18: Die glückliche Patientin.

Grenzen der Vollkeramik – Chancen der Presskeramik

Die klassische Anwendung der Presskeramik liegt in der Anwendung ohne Gerüstmaterial. Oft jedoch stößt man mit der Vollkeramik auch an ihre Grenzen, wie zum Beispiel beim Abdecken von verfärbten Stümpfen beziehungsweise bei sehr dunklen Stümpfen, die auf hell „getrimmt“ werden müssen. Auch kann die Kombination mit einer anderen Verblendkeramik, wie zum Beispiel Zirkonverblendmaterial ein Problem darstellen, da der Helligkeitswert der Massen sowie das Chroma stark unterschiedlich sind. Hier nun sind die neuen Generationen von Presskeramiken deutlich besser eingestellt. Die Vollkeramik- Rohlinge sind mit unterschiedlichen Opazitätsstufen eingetrübt. Diese erlauben ein Abdecken von sehr dunklen Präparationen. Die Kombination mit einer Zirkonverblendkeramik ist in diesem Fall mit Press-to Zirkon gelöst.

  • Abb. 19: Gegossener Gold-Kst. Aufbau fertig opakert.
  • Abb. 20: Emergenzprofil fertig modelliert und angestiftet.
  • Abb. 19: Gegossener Gold-Kst. Aufbau fertig opakert.
  • Abb. 20: Emergenzprofil fertig modelliert und angestiftet.

  • Abb. 21: Gepresstes Abutment.
  • Abb. 22: Wax­up.
  • Abb. 21: Gepresstes Abutment.
  • Abb. 22: Wax­up.

  • Abb. 23: Abutment und Krone.
  • Abb. 24:
  • Abb. 23: Abutment und Krone.
  • Abb. 24: " Press-Passung".

  • Abb. 25: Abutment in Situ.
  • Abb. 26: Krone in Situ.
  • Abb. 25: Abutment in Situ.
  • Abb. 26: Krone in Situ.

  • Abb. 27: Ausgangssituation.
  • Abb. 28: Arbeitsmodell
  • Abb. 27: Ausgangssituation.
  • Abb. 28: Arbeitsmodell

  • Abb. 29: Zirkonzahngerüst vorbereitet für Keramikschultern.
  • Abb. 30: Wax-up palatinal.
  • Abb. 29: Zirkonzahngerüst vorbereitet für Keramikschultern.
  • Abb. 30: Wax-up palatinal.

  • Abb. 31: Wax-up labial.
  • Abb. 31: Wax-up labial.

Fall 3: Der Patient (Anfang 70) hatte sehr dunkle, abgenutzte Zähne und war damit nicht mehr zufrieden. Schon bei der Farbauswahl wurde deutlich, wie kritisch er seiner Restauration gegenüberstand. Die erste Frage lautete: „Was ist das Hellste, das machbar ist?“ Nur die geschickte Argumentation des Zahnarztes und der Helferin, mit Verweis auf die erst kürzlich angefertigte Seitenzahnbrücke im 2. Quadrant mit A2, machte eine natürlich aussehende Versorgung möglich (Abb. 27). Platzverhältnisse, Präparation sowie Abdruck waren ideal (Abb. 28). Die Präparation war über die Inzisalkante gezogen und palatinal aus dem Bereich des direkten Aufbiss der Unterkieferzähne verlegt. Für das Seitenzahngebiet wünschte sich der Patient eine Zirkonoxidbrücke. Das verwendete Zirkonzahn-System lässt viel Platz für die individuelle Anfertigung der Gerüste. Diese werden Höcker unterstützend mit gekürzten Rändern für die gepressten Keramikstufen gestaltet. Das Aufwachsen der Veneers sowie der Zirkonoxidbrücke erfolgte nach funktionellen Gesichtspunkten und wurde im Mund des Patienten nochmals korrigiert, daraus resultieren die unterschiedlichen Wachse (Abb. 30 und 31). Gepresst wurden die Veneers mit der Farbe A1 der HT Rohlinge. Um den Einfluss der stark verfärbten Stümpfe auf die Farbe abzuschwächen, entschieden wir, einen Farbton heller zu pressen. Die Zirkonbrücke wurde mit A0 Rohlingen gepresst, da diese sich sehr gut für die Maltechnik im Seitenzahngebiet eignen. Zukünftig werden, ähnlich wie in der Presstometal Technik, auch Interface-Rohlinge angeboten. Die angepressten Keramikstufen lassen sich problemlos charakterisieren und passen exakt (Abb. 33). Die Veneers werden inzisal zurückgeschliffen, um Platz für die Individualisierung zu schaffen (Abb. 34). Der Schichtungsaufbau basiert auf einem inzisalen Teller, der aus einer farbigen etwas opaquen Schneidemasse besteht. Dies soll verhindern, dass die von labial aufgelegten Transpa- und Effektmassen zu durchscheinend wirken. An die mesialen und distalen Leisten der vier Frontzähne kann nun eine bläulich/pinkfarbene Transpamasse platziert werden. Reines Blau wäre zu kräftig. Ein Abmischen mit Clear würde dazu führen, dass die Randleisten „ins Grau abdriften“. Nach zervikal wird mit Dentin A2 die Farbwirkung des Rohlings verstärkt, damit die Restauration nicht zu hell wirkt. Bei einem geringeren Platzangebot wäre es auch möglich, die gepressten Teile mit Malfarbe zu bemalen und dann darüber zu schichten oder gegebenenfalls nur zu glasieren (Abb. 35). Die Form wird mit einer Wechselschichtung aus Schneide 59, Schneide 59 und Transpa-Clear zu gleichen Teilen sowie Transpa-Clear ergänzt (Abb. 36). Da die Schichtmasse sehr wenig schrumpft und die Menge des aufzutragenden Materials gering ist, genügt meistens ein Brand. Um ein optimales Brennergebnis zu erzielen, versuche ich immer, alle Teile in etwa dem gleichen Abstand zur Heizspirale zu positionieren (Abb. 37). Zur Befestigung der Veneers auf dem Brenngutträger hat sich die sogenannte flüssige Brennwatte bewährt. Einzig der direkte Kontakt zum Schichtmaterial sollte vermieden werden, da es unter Umständen zu einer Verfärbung kommen könnte. Nach dem Mal-Glanzbrand wird die fertige Arbeit nochmals auf das ungesägte Modell gesetzt und die Kontaktpunkte kontrolliert. Die Glasurmasse wird zwar sehr dünn verarbeitet, gelegentlich kann es jedoch zu einer Tropfenbildung kommen, die dann zu Spannungen führt (Abb. 38 bis 40). Auch die deutlich unterschiedlichen Verfärbungen lassen sich mit dem Material kaschieren (Abb. 41). Die Bilder wurden direkt nach dem Einsetzen aufgenommen, nachdem der Kofferdamm entfernt war (Abb. 42 und 43) und nach einer Tragezeit von einer Woche beim Recall (Abb. 44 und 45).

  • Abb. 32: Überpresste Zirkonoxidbrücke mit Veneers.
  • Abb. 33: Gepresste Keramikschulter.
  • Abb. 32: Überpresste Zirkonoxidbrücke mit Veneers.
  • Abb. 33: Gepresste Keramikschulter.

  • Abb. 34: Cut-back.
  • Abb. 35: Der inzisale Teller mit Schneidemassen ...
  • Abb. 34: Cut-back.
  • Abb. 35: Der inzisale Teller mit Schneidemassen ...

  • Abb. 36: ...wird mit Transpa- und Effektmassen ergänzt.
  • Abb. 36: ...wird mit Transpa- und Effektmassen ergänzt.

Fazit: Gewinn an Qualität und Zeit

Für unser Labor, das nun schon seit mehreren Jahren mit der Presstechnik und den dazu gehörenden Materialien arbeitet ist klar: Dies ist der richtige Weg, um konstant qualitativ hochwertige Arbeiten anzufertigen. Ob ein Zeitvorteil erzielt werden kann, muss jeder für sich selbst herausfinden. Was jedoch jedem, der sich die Mühe macht und tiefer in die Materie eintaucht schnell klar wird ist, dass ohne entsprechendes Equipment Press-to Technik, in welcher Art auch immer, unkontrollierbar ist. Unabdingbar hierfür ist ein Ofen, der konstant presst, und auch unterschiedliche Pelletgrößen sowie Ringgrößen berücksichtigt. Fehlschläge gab und gibt es, aber in keiner größeren Anzahl als zu der Zeit, in der wir Veneers auf Einbettmasse schichteten oder Brücken klassisch verblendeten. Für Einzelkronen ohne Schulter ergibt die Presstechnik sicher keinen Sinn, aber im Brückenverb und mit oder ohne Stufe immer.

  • Abb. 37: Gleicher Abstand zur Heizspirale garantiert gleichmäßige Brennergebnisse.
  • Abb. 38 bis 40: Fertige Restauration.
  • Abb. 37: Gleicher Abstand zur Heizspirale garantiert gleichmäßige Brennergebnisse.
  • Abb. 38 bis 40: Fertige Restauration.

  • Abb. 39 bis 40: Fertige Restauration.
  • Abb. 40: Fertige Restauration.
  • Abb. 39 bis 40: Fertige Restauration.
  • Abb. 40: Fertige Restauration.

  • Abb. 41: Präparation.
  • Abb. 42: Veneers in Situ beim Einsetzen.
  • Abb. 41: Präparation.
  • Abb. 42: Veneers in Situ beim Einsetzen.

  • Abb. 43: Deutlich sichtbarer Unterschied zwischen dunklem Zahnstumpf und gepressten Veneers.
  • Abb. 44: Recall nach einer Woche.
  • Abb. 43: Deutlich sichtbarer Unterschied zwischen dunklem Zahnstumpf und gepressten Veneers.
  • Abb. 44: Recall nach einer Woche.

 

Wir danken der Zahnarztpraxis Dr. Keillinger, Schwäbisch Gmünd, die uns Grundlagen zur Verfügung stellt, auf denen Arbeiten wie diese möglich sind.


VERWENDETE MATERIALIEN

Keramikmassen:
Pulse MC / Ceramay,
Vertrieb Jensen GmbH (Metzingen)

Presskeramik:
Pulse Interface und Pulse HT /
(ab Mitte des Jahres) Ceramay,
Vertrieb Jensen GmbH (Metzingen)

Zirkon Press- und Schichtkeramik:
ZR Keramik / Ceramay


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