Kongresse

Der 6. Dental-Gipfel von Dental Balance in Warnemünde

Mit Leben gefüllt: Schnittstelle Praxis und Labor

11.01.2017

Blick auf die Ostsee. Der Dental-Gipfel findet jedes Jahr in der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Warnemünde statt.
Blick auf die Ostsee. Der Dental-Gipfel findet jedes Jahr in der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Warnemünde statt.

In den vergangenen Jahren hat sich im Norden Deutschlands eine erstklassige interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung etabliert: der Dental-Gipfel von Dental Balance (Potsdam). Am ersten Januar-Wochenende 2017 fand der Kongress zum sechsten Mal statt. Mehr als 300 Teilnehmer besuchten in diesem Jahr die Veranstaltung.

„Der Dental-Gipfel ist erwachsen geworden!“
  • Helge Vollbrecht (Dental Balance): „Credo des Dental-Gipfels ist, die Schnittstellen zwischen den Professionen mit Leben zu füllen und ein breit gefächertes Programm zu liefern.“

  • Helge Vollbrecht (Dental Balance): „Credo des Dental-Gipfels ist, die Schnittstellen zwischen den Professionen mit Leben zu füllen und ein breit gefächertes Programm zu liefern.“

Dieses Statement von ZTM Hans-Joachim Lotz (Weikersheim) bringt es auf den Punkt. Der Dental-Gipfel hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Veranstaltung entwickelt, die fester Fortbildungsbestandteil vieler Zahnärzte und Zahntechniker ist. Der 6. Dental-Gipfel fand vom 6. bis 7. Januar 2017 statt. Die Teilnehmer erlebten auf dem Schnittstellenkongress in der Yachthafenresidenz Hohe Düne (Warnemünde) zwei Tage gefüllt mit nachhaltigen Vorträgen und tiefgehenden Workshops. Implantologie, Prothetik, Funktion und die ganzheitliche Betrachtung des Körpers, Marketing, Betriebswirtschaft, Abrechnung – sowohl Zahnärzte als auch Zahntechniker kamen auf ihre Kosten. „Unser Credo ist, insbesondere die Schnittstellen zwischen den Professionen mit Leben zu füllen und den Teilnehmern ein breit gefächertes Programm liefern zu können“, so Helge Vollbrecht (Geschäftsführer Dental Balance). In diesem Jahr begeisterten 19 Referenten mit fachspezifischen sowie fachübergreifenden Vorträgen. Als Moderatoren führte das Duo, Prof. Klaus-Peter Lange (Berlin) und ZTM Carsten Müller (Leipzig), durch zwei intensive Tage.

Zahntechnik

Die Zahntechnik ist eine unentbehrliche „Komponente“ des Dental-Gipfels. Das Vortragsthema von ZT Oliver Brix (Bad Homburg) war „Gepresst – geschichtet – gefräst. Wo stehen wir heute?“ Der Referent ist bekannt als leidenschaftlicher Zahntechniker, der durch sein virtuoses Spiel mit Keramikmassen hochästhetische Restaurationen erstellt. In seinem vollkeramischen Arbeitsalltag kombiniert er verschiedene Herstellungstechnologien. So erachtet er im Frontzahngebiet die manuelle Schichttechnik als unverzichtbar. Im Seitenzahngebiet setzt er auf die Presstechnik. „Ich schichte keine Molaren mehr.“ Pressen sei präziser und biete eine bessere Materialqualität. Auch die Frästechnik hat er zu schätzen gelernt, z. B. für Brückengerüste oder Langzeitprovisorien. Zudem stellte Oliver Brix eine spannende Fusion vor. Er vereint Zirkonoxid (Gerüst) und Lithiumdisilikat (Veredlung) mit der hotbond-Fügetechnik (DCMhotbond fusio, Dental Balance) und kombiniert so das Beste aus zwei Welten. In seinem Workshop sensibilisierte ZT Brix zudem für das Farbverständnis, was beim Schichten, Pressen und Fräsen eine wichtige Grundlage sei. „Das Wichtigste sind Opazität und Helligkeitswert.“

  • ZT Oliver Brix sensibilisierte für das Farbverständnis als Grundlage für ein vollkeramisches Arbeitskonzept.
  • ZTM Hans-Joachim Lotz betonte, dass die Zusammenarbeit auf Distanz immer einen Kompromiss darstelle.
  • ZT Oliver Brix sensibilisierte für das Farbverständnis als Grundlage für ein vollkeramisches Arbeitskonzept.
  • ZTM Hans-Joachim Lotz betonte, dass die Zusammenarbeit auf Distanz immer einen Kompromiss darstelle.

Hierzu passen die Ausführungen aus dem Vortrag von ZTM Hans-Joachim Lotz zur Vermittlung der Zahnfarbe vom Patientenmund an den Zahntechniker. Im Mittelpunkt stand das Thema „Arbeiten auf Distanz“. Mit einer Mischung aus humoristischen Einlagen, fachlich fundierten Aussagen und lebendig erzählten Erfahrungsberichten war dieser Vortrag eine Hommage an eine Arbeitsphilosophie, die auf Kommunikation basiert. „Die Arbeit auf Distanz ist immer ein Kompromiss“, so ZTM Lotz. Doch es gibt Wege, den Balanceakt zu bewältigen. Momentan konzipiert er eine iPad-Software, die als Diagnoseblatt bzw. Ästhetik-Checkliste wertvolle Dienste leisten soll. Für die exakte Kommunikation der Zahnfarbe erachtet er das eLAB-Verfahren der Arbeitsgruppe Bio-Emulation als derzeit einzig gangbaren Weg. Mit intraoralen Fotos und Filtern wird die Zahnfarbe auf Basis physikalischer Werte bestimmt. „Farbe ist eine physikalische Größe, die man auf Promille genau messen kann“, so ZTM Lotz.

  • ZTM Andreas Kunz zeigte in seinem Workshop die Arbeit mit DCMhotbond fusio.

  • ZTM Andreas Kunz zeigte in seinem Workshop die Arbeit mit DCMhotbond fusio.

Die verschiedenen Konstruktionselemente in der Implantatprothetik waren Themen von ZTM Andreas Kunz (Berlin). Mit guter Didaktik und faktischer Darstellung sprach er über Materialien und Konstruktionen (Steg, Teleskope etc.). Grundsätzlich erfordere es einer rigiden Abstützung mit guter statischer Basis. Zudem schilderte ZTM Kunz die Sinterverbundtechnik. Hierbei werden Zirkonoxid (Gerüst) und Lithiumdisilikat (Verblendung) dauerhaft und stoffschlüssig vereint. Als Fügemittel verwendet auch er DCMhotbond fusio (Dental Balance) und zeigte dessen Anwendung am praktischen Beispiel.

Eine interessante In-vitro-Studie zum Verschleiß von Doppelkronen stellte Dr. Christin Arnold (Universität Halle) in ihrem Vortrag dar. Fazit: Das Verschleißverhalten ist multifaktoriell und geprägt von der Materialzusammensetzung und der Konstruktion. CAD/CAM-gefertigte Doppelkronen mit Friktionsstift zeigten nach simulierter Alterung im Vergleich zu konventionellen Teleskopen signifikant höhere Retentionswerte.

  • ZTM Vincent Fehmer ging auf die Möglichkeiten digitaler Technologien und moderner Materialien ein. „Die manuelle Verblendung ist eine Schwachstelle im System“.

  • ZTM Vincent Fehmer ging auf die Möglichkeiten digitaler Technologien und moderner Materialien ein. „Die manuelle Verblendung ist eine Schwachstelle im System“.

ZTM Vincent Fehmer (Universität Genf) vereinte in seinen Ausführungen wissenschaftliches Wissen mit praktischer Anwendung. Daten, Zahlen und Fakten aus der modernen Prothetik bereitete er spannend auf. Wie einige seiner Vorredner betonte er, dass monolithische Restaurationen stabiler seien, als verblendete. Und auch wenn es viele Zahntechniker mit Bedauern hinnehmen, der Vortrag zeigte deutlich: Das Hoheitsgebiet des Zahntechnikers – die „geliebte“ manuelle Verblendung – ist die Schwachstelle im System. Die Chance liegt für den Referenten in monolithischen Versorgungen, die im ästhetischen Bereich (rote und weiße Ästhetik) mit einer Verblendung kombiniert werden. „Durch die Digitalisierung erreichen wir eine Maximierung der Arbeitskraft“, so ZTM Fehmer. Deutlich wurde aber auch, dass das zahntechnische Wissen unentbehrlich bleibt, z.B. bei der funktionellen Integration des Zahnersatzes. „Virtuelle Artikulatoren sind zwar heute Standard in aktuellen CAD-Systemen, allerdings basieren sie mehrheitlich auf Mittelwerten. Die gelenkbezogene Übertragung in den digitalen Workflow muss noch alltagstauglicher werden“. Dies sei insbesondere bei den monolithischen Strukturen mit vergleichsweise hoher Festigkeit ein wichtiger Aspekt.

Funktion und die ganzheitliche Betrachtung des Körpers

Der funktionellen Betrachtung des Kiefers im Zusammenhang mit dem Körper widmeten sich mehrere Referenten. ZTM Max Bosshart (Einsiedeln, CH) sprach über die elektronische Stützstiftregistrierung (Pfeilwinkelregistrat). Hauptargument sei die hohe Sicherheit bei prothetischen Restaurationen. Das Stützstiftregistrat ermöglicht die kontrollierte Bestimmung der zentrischen Relation. Nacharbeiten an Restaurationen werden ebenso verhindert wie Abplatzungen (Chipping), was gerade in Zeiten der Vollkeramik sowie bei festen Restaurationen auf Implantaten erfolgsbestimmend sei. Als Vorteile des IPR-Systems (Dental Balance) nannte er u. a. die Echtzeit-Aufzeichnung am Monitor, die feine Auflösung und die Kontrolle des individuellen Kaudrucks. Beim IPR-System wird die Stützstift-Aufzeichnung elektronisch vorgenommen. Computergestützt und kraftkontrollierend (Biofeedback) erfolgt die Darstellung als Monitor füllendes Registrat. Das starke Interesse der Kongressteilnehmer an diesem Thema zeigte den Bedarf nach validen und praxisgerechten Methoden zur Bestimmung der korrekten Kieferrelationen. Didaktisch hervorragend konnte ZTM Eckhard Burdach (Parow) in seinem Workshop darstellen, wie das Zusammenspiel zwischen Praxis und Labor bei der IPR-Diagnostik funktionieren kann.

  • ZTM Max Bosshart sprach über die Zentrikbestimmung mit  der elektronischen Stützstiftregistrierung (IPR).
  • ZTM Eckhard Burdach stellte dar, wie einfach das Zusammenspiel zwischen Praxis und Labor bei der IPR-Diagnostik funktionieren kann.
  • ZTM Max Bosshart sprach über die Zentrikbestimmung mit der elektronischen Stützstiftregistrierung (IPR).
  • ZTM Eckhard Burdach stellte dar, wie einfach das Zusammenspiel zwischen Praxis und Labor bei der IPR-Diagnostik funktionieren kann.

Von der wissenschaftlichen Seite beleuchtete Prof. Rainer Bader (Universität Rostock) den Zusammenhang von orthopädischen und dentalen Erkrankungen. Er empfahl, bei unklaren und persistierenden muskuloskelettalen Beschwerden eine Funktionsdiagnostik vorzunehmen. In einem abschließenden Statement forderte er eine breitere wissenschaftliche Datenlage mit hoher Evidenz. Die Abbildung eines funktionellen interdisziplinären Therapieansatzes im Leistungskatalog der GKV erfordere einen Wirksamkeitsnachweis in Studien.

  • Dr. Stephan Gutschow (Potsdam).

  • Dr. Stephan Gutschow (Potsdam).

Dr. Stephan Gutschow (Potsdam) referierte darüber, wie sich Okklusion und Gesamtkörperstatik gegenseitig beeinflussen. Der Sportmediziner stellte fest, dass das Kiefergelenk in Funktion und Statik einen entscheidenden Einfluss auf die Gelenk- und Muskelstrukturen habe. Hierbei entscheide die Interkuspidation über die Kondylenlage. Es zähle nicht die dentale Mitte, sondern die knöcherne Mitte. Im Workshop ging er näher auf die Thematik ein.

Implantologie

Prof. Hartmut Lode (Berlin) referierte über infektiologische Probleme bei dentalen Implantationen und ging auf die perioperative Antibiotikagabe ein. Er sensibilisierte für den rationellen Einsatz und empfahl eine einmalige präoperative antibiotische Prophylaxe. Diese sollte sich an den dominierenden Erregern orientieren und eine Bakteriämie beseitigen. Aktuelle Studien empfehlen laut Referenten eine Kombination aus Aminopenicillinen mit Betalaktam-Inhibitoren.

  • Prof. Hartmut Lode referierte über infektiologische Probleme bei dentalen Implantationen und ging u.a. auf die perioperative Antibiotikavergabe ein.
  • Dr. Frank Strietzel sprach über  Implantationen bei Patienten mit oralen Manifestationen von Allgemeinerkrankungen.
  • Prof. Hartmut Lode referierte über infektiologische Probleme bei dentalen Implantationen und ging u.a. auf die perioperative Antibiotikavergabe ein.
  • Dr. Frank Strietzel sprach über Implantationen bei Patienten mit oralen Manifestationen von Allgemeinerkrankungen.

PD Dr. Frank Peter Striezel (Universität Berlin) sprach über Implantationen bei Patienten mit oralen Manifestationen von Allgemeinerkrankungen. Das zunächst sperrig klingende Thema vermittelte er steckbriefartig und praxisorientiert anhand einiger Erkrankungen, u. a. chronisch entzündete Mundschleimhaut (orale Lichen planus), chronische Autoimmunerkrankung (Sjörgen-Syndrom) und systemische Skelerose vor. Sein Fazit: Nach aktueller Studienlage lässt sich bei diesen Diagnosen keine Kontraindikation für eine implantatprothetische Rehabilitation ableiten. Allerdings erfordere die Therapie ein engmaschiges Recall und eine interdisziplinäre Behandlung.

  • Dr. Karl-Ludwig Ackermann referierte über die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Implantatprothetik.

  • Dr. Karl-Ludwig Ackermann referierte über die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Implantatprothetik.

„Interdisziplinär“ war das Stichwort von Dr. Karl-Ludwig Ackermann (Filderstadt), der sich als Fan des Dental-Gipfels „outete“. In seinem Vortrag plädierte er für die fachübergreifende Zusammenarbeit in der Implantatprothetik und für die enge Kooperation zwischen Zahnarzt und Zahntechniker. Team-Gedanke, Team-Approach und Team-Work sind für ihn die entscheidenden Erfolgskriterien. Der Zahnarzt sei der Dirigent, der die Schnittstellen definiert. Der Referent mahnte, dass die Mundhöhle – ähnlich wie ein ökologisches System – einer Reihe von Umfeldbedingungen (dental, parodontologisch, prothetisch, funktional und parafunktional) unterliegt, die für eine perio-implantat-prothetische (P-I-P) Behandlung richtungsweisend sind. „Das interdisziplinäre Wissen entscheidet!“ Als „Triple P-I-P“ bezeichnete Dr. Ackermann die präimplantologische Positionierung, die Perio-Implantat-Prothetik und die postimplantologische Prophylaxe.

Unternehmensführung

Weiterer Themenblock des Dental-Gipfels war die Unternehmensführung, die ebenso erfolgsbestimmend ist, wie das fachliche Knowhow. So sprach RA Dr. Karl-Heinz Schnieder (Münster) über den dentalen Markt im Wandel und widmete sich neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Er machte auf besondere „Gefahren“ in der Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor aufmerksam und sprach Empfehlungen für eine erfolgreiche Kooperation aus.

  • ZTM Alfred Schiller über den Netzwerkgedanken und den virtuellen Marktplatz „Dentaltheke“.

  • ZTM Alfred Schiller über den Netzwerkgedanken und den virtuellen Marktplatz „Dentaltheke“.

Zusammenarbeit war das Thema von ZTM Alfred Schiller (Salzgitter), der für eine Kooperation unter Kollegen plädierte. Mit interessanten statistischen Zahlen zum Prothetikumsatz in Deutschland machte er darauf aufmerksam, dass neben dem gewerblichen Labor, dem Praxislabor und dem Auslandszahnersatz die Industrieproduktion einen steigenden Anteil hat. In diesem Zusammenhang stellte er die „Dentaltheke“ vor. Dieses Netzwerk von zahntechnischen Laboren ähnelt einem Marktplatz, auf dem diverse Leistungen angeboten werden können. Dieser moderne Netzwerkgedanke ist allerdings nur Innungslaboren vorbehalten.

ZT Emanuel Wundke (Brandenburg) präsentierte eine Software für die Auftrags- und Rechnungsabwicklung zwischen Labor und Praxis. Ingrid Honold (Weidenstetten) gab Denkanstöße zur Abrechnung, z. B. in der Funktionsdiagnostik und -therapie. Welche steuerlichen Veränderungen das Jahr 2017 mitbringt, darüber klärte StB Frank Pfeilstricker (Potsdam) auf. Er ging z. B. auf die Anstellung von Zahnärzten und auf MVZ-Gründungen ein.

Fazit

Die Referenten des 6. Dental-Gipfels schafften es, viele Themen aus dem Praxis- und Laboralltag abzudecken und den Teilnehmern nachhaltige Tipps für den Arbeitsalltag auf den Weg zu geben. In einem Nachbericht ist es leider nicht möglich, alle Vorträge und die vielen unterhaltsamen „Randnotizen“ wiederzugeben. Hier entschädigt ein Detail: Dental Balance wird den 7. Dental-Gipfel wieder am zweiten Januarwochenende (12. bis 14. Januar) 2018 in Warnemünde durchführen.

Annett Kieschnick, Freie Fachjournalistin, Berlin


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