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Heraeus Kulzer lud zum zweitägigen Experten-Treffen nach Hanau

Auf höchstem Niveau

14.03.2017

Die internen und externen Dental Experts auf einen Blick.
Die internen und externen Dental Experts auf einen Blick.
© Wolfgang Weisser

Schon zwei Monate vor der Internationalen Dentalschau lud Heraeus Kulzer beim Dental Experts Meeting Mitte Januar führende Zahntechniker und Zahnärzte zum offenen Austausch ein. Neben dem neuen Namen des Hanauer Herstellers standen vor allem die neuen Produkte sowie digitale Technologien im Fokus der zweitägigen Veranstaltung.

„Unser Ziel ist es, für unsere Anwender lebenslanger Partner zu sein. Das erreichen wir nur, wenn wir wissen, was Zahntechniker und Zahnärzte bewegt. Das Meeting gab unseren internen und externen Experten die Möglichkeit, sich schon vor der IDS über unsere neue Ausrichtung und die Produktneuheiten auszutauschen“, erläuterte Jörg Scheffler, Country Manager Deutschland. So konnten die Teilnehmer der zweitägigen Veranstaltung bei Vorträgen und einer Round Table Diskussion über die Entwicklung des Dentalmarkts debattieren. Die Attraktion: Das Geheimnis um den neuen Namen „Kulzer“ und das künftige Logo, welches erst auf der IDS zu sehen sein wird, wurde gelüftet.

Digitale Dentaltrends

Wohin die Reise geht, ließen Vorträge von Heraeus Kulzer erkennen. Chief Marketing Officer Novica Savic sprach über Zukunftstrends, die fortschreitende Digitalisierung des dentalen Workflows und darüber, wie Mitsui Chemicals Innovationen bei Heraeus Kulzer ankurbelt. Sein Fazit: „Egal, welches Fertigungsverfahren sich in Zukunft durchsetzen wird, am Ende ist Material im Mund – und das bleibt unsere Kernkompetenz.“

  • Novica Savic, Chief Marketing Officer, sprach über die Trends im Dentalmarkt und diskutierte mit den Teilnehmern über Forschung und Entwicklung.

  • Novica Savic, Chief Marketing Officer, sprach über die Trends im Dentalmarkt und diskutierte mit den Teilnehmern über Forschung und Entwicklung.
    © Heraeus Kulzer

Einen der digitalen Trends stellte Ursula Schäfer, Product Manager Digital Fixed Prosthetics, vor – die digitale Fertigung im Labor: Dabei zeigte sie die neuen cara Fräsmaschinen und die Eigenschaften der darauf abgestimmten dima Material-Discs. Karl-Heinz Renz, Global Product Manager Removable Prosthetics, gab zudem einen Ausblick auf spannende Zukunftsprojekte in der digitalen (Total-)prothetik. Ihre praktischen Erfahrungen im Alltag teilten einige Anwender. Wie Labore dank neuer Technologien schon jetzt Hürden bei der Zahnersatzherstellung meistern können, erklärte Vincent Fehmer, ZTM an der Universität Genf. „Wir können mit neuen Verfahren, wie beispielsweise dem 3D-Druck, unsere Workflows im Labor deutlich effizienter gestalten“, so der Zahntechniker.

  • Vincent Fehmer, ZTM an der Universität Genf, stellte neue Materialien und digitale Konzepte vor, die den zahntechnischen Alltag erleichtern – darunter die abwinkelbaren Schraubenkanäle der cara I-Bridge und cara I-Bar.
  • In großer Runde diskutierten die Teilnehmer mit Dr. Ulrich Koops, Global Product Manager im Bereich Digital Fixed Prosthetics, die Produkteigenschaften des cara 3D-Druckers.
  • Vincent Fehmer, ZTM an der Universität Genf, stellte neue Materialien und digitale Konzepte vor, die den zahntechnischen Alltag erleichtern – darunter die abwinkelbaren Schraubenkanäle der cara I-Bridge und cara I-Bar.
  • In großer Runde diskutierten die Teilnehmer mit Dr. Ulrich Koops, Global Product Manager im Bereich Digital Fixed Prosthetics, die Produkteigenschaften des cara 3D-Druckers.

Highlight 3D-Drucker im cara System

Dr. Ulrich Koops, Global Product Manager im Bereich Digital Fixed Prosthetics, präsentierte den neuen, hauseigenen 3D-Drucker. Die Experten diskutierten intensiv über einzelne Produkteigenschaften und stellten viele Fragen: Welche Resins werden für welche Indikation eingesetzt? Wie groß ist die Bauplattform? Welche Auflösung hat der Beamer? Wie funktioniert das Nesting? Entstehen nach der Anschaffung Folgekosten? Wie lange dauert der Druck und wie steigert die neue Technologie die Effizienz im Labor? Dr. Ulrich Koops stand den Teilnehmern Rede und Antwort – mit Erfolg. Die Experten stimmten ZTM Wolfgang Weisser zu: „Der 3D-Drucker wird mit Sicherheit der Anziehungspunkt auf der IDS sein.“

Offener Austausch unter Profis
  • Auch am Abend wurde rege weiter diskutiert.

  • Auch am Abend wurde rege weiter diskutiert.
    © Heraeus Kulzer

„Die Meinung unserer Anwender ist uns besonders wichtig, denn sie können die Relevanz neuer Produkte für Labor und Praxis im Markt am besten beurteilen“, erläuterte Key Account Manager Stephan Berger, der die Veranstaltung zusammen mit seinem Kollegen Ekkehard Jagdmann organisiert hatte. Am zweiten Tag trafen sich die Experten deshalb am runden Tisch. Behandler, Zahntechniker und Materialexperten debattierten über die vorgestellten Produkte und darüber, wie neue Technologien den Markt verändern werden. Zum Schluss waren alle Teilnehmer einer Meinung: „Das Expertenmeeting ist nicht nur in fachlicher Hinsicht, sondern auch angesichts der sehr sympathischen Teilnehmer rundherum gelungen“, so Prof. Dr. Joachim Tinschert von der Praxis für Zahnheilkunde am Klenkes in Aachen.

Quelle: Heraeus Kulzer

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