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Digitale Zukunft

Curriculum Digital

04.09.2022

Die praktische Anwendung des Intraoralscanners verschiedener Hersteller ist Teil der Lehrinhalte.
Die praktische Anwendung des Intraoralscanners verschiedener Hersteller ist Teil der Lehrinhalte.

Das ITI (International Team for Implantology) erweitert mit dem Curriculum Digital sein Curricula-Angebot für die zukunftsgerichtete, interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahntechnikern und -medizinern. 

Mit den Adjektiven kompakt, interdisziplinär und zukunftsgerichtet beschreibt die deutsche Sektion des ITI (International Team for Implantology) ihr neues Curriculum Digital. Das hybride Fortbildungskonzept richtet sich sowohl an Zahnmediziner als auch an Zahntechniker und ergänzt dem ITI zufolge die Curricula Implantologie und Regeneration.

  • Zahntechnikermeister Björn Roland, Klein-Winternheim.

  • Zahntechnikermeister Björn Roland, Klein-Winternheim.
    © ITI (International Team for Implantology)
Im Hinblick auf den digitalen Workflow bietet das Curriculum Digital laut ITI das Instrumentarium, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizin und Zahntechnik zu verbessern. Zahnarzt Dr. Kay Vietor und Zahntechnikermeister Björn Roland, Referenten und Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates des ITI Curriculums Digital, betonen, dass es an der Zeit sei, die digitale Vernetzung von Praxis und Labor voranzutreiben. So sollen ab Ende Januar des kommenden Jahres in 3 Präsenzmodulen und 3 Onlinesessions die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Curriculums Digital auf die digitale Zukunft vorbereitet werden.

  • Dr. Kay Vietor, Zahnarzt für Oralchirurgie und Implantologie, Langen.

  • Dr. Kay Vietor, Zahnarzt für Oralchirurgie und Implantologie, Langen.
    © ITI (International Team for Implantology)
Basiswissen im Bereich der Datenerfassung sowie des Datenmanagements und die praktische Anwendung des Intraoralscanners verschiedener Hersteller sind Teil der Lehrinhalte der sechs Module. Ebenso kommen Themen wie die Implantatplanung und -insertion oder die computergestützte, geführte Chirurgie sowie digital produzierter Zahnersatz zum Vortrag. "Wir wollen aufzeigen, wie sich welche Prozesse in der Praxis verändern oder wo die aktuellen Grenzen dieser Technik liegen", erklärt Kay Vietor. Und Björn Roland ergänzt: "Der intelligente Umgang mit den digitalen Techniken kommt allen zugute – der Praxis, dem Labor und letztendlich den Patientinnen und Patienten." 

Weitere Details zum Curriculum Digital finden Sie hier

Quelle:
ITI (International Team for Implantology)