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Erste Online-Fortbildung speziell für Implantatprothetik geht an den Start

Logo der Implantat-Prothetik-Akademie.
Logo der Implantat-Prothetik-Akademie.

Eine Weltneuheit ist die Implantat-Prothetik-Akademie (IPA), die als Online-Plattform Zahnärzten und Zahntechnikern unter www.ipa.cloud praktisch anwendbares und sofort umsetzbares Spezialwissen vermittelt. Das Team Zahnarzt-Zahntechniker wird durch die Schritt-für-Schritt-Weitergabe von langjährig erprobten Konzepten unterstützt, jeder in seinem eigenen Arbeitsfeld. Speziell für die Implantatprothetik gab es dies bisher nicht.

Die Implantat-Prothetik-Akademie gliedert ihr Angebot in anschauliche Kurse. Zur Einführung kann man derzeit zehn Top-Themen buchen – angefangen von der analogen Prothetik- Planungsschablone und computergestützten 3D-Implantat-Planung über die Implantat-Sofortversorgung auf sechs Implantaten für feste Zähne an einem Tag bis hin zur Teleskop-Versorgung sowie festsitzenden Metall-Keramik mit digitaler Prothetik-Planung und CAD/CAM-Teilfertigung. Immer werden, zum Teil mit OP-Situation, konkrete Fallbeispiele geschildert (Abb. 1–3). Diese sind in dem hochmodernen „DocuCast“-Format – einem Streaming-Verfahren, das die gleichzeitige Übertragung und Wiedergabe von Video- und Audiodaten auf den Empfänger- PC ermöglicht, – dokumentiert und aufbereitet.

  • Abb. 1: Ursprüngliche Versorgung, mit der der Patient unzufrieden war und die nach nur drei Jahren insuffizient wurde.
  • Abb. 2: Der neu gestaltete Zahnersatz.
  • Abb. 1: Ursprüngliche Versorgung, mit der der Patient unzufrieden war und die nach nur drei Jahren insuffizient wurde.
  • Abb. 2: Der neu gestaltete Zahnersatz.

  • Abb. 3: Die Unterkiefer-Teleskopprothese von basal mit neuen Galvanos.
  • Abb. 3: Die Unterkiefer-Teleskopprothese von basal mit neuen Galvanos.

Die IPA will Zahnärzte und Zahntechniker ertüchtigen, über Behandlungskonzepte nach Kassenrichtlinien hinauszugehen und Patienten höherwertige Leistungen anzubieten. Auch junge Zahnärzte und Jungtechniker sind angesprochen. Mit den Konzepten der IPA lernen die Teilnehmer, den anspruchsvollen Implantat-Bereich und damit lukrative Einkommensmöglichkeiten zu erschließen und gleichzeitig wesentliche Behandlungsvorteile für die Patienten herauszuarbeiten.

Visuelle Wissensdatenbank

Initiator und Gründer der IPA ist ZTM Wolfgang Bollack, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Implantatprothetik verfügt und selbst zertifizierter Zahntechnikermeister im Bereich der Implantatprothetik ist. Er hat nach mehrjährigem Tüfteln und Perfektionieren für die IPA Technikkonzepte entwickelt, die zu sicheren Ergebnissen führen. Unterstützung erfährt er durch Prof. Dr. Jörg Schmoll (Eppelheim) und Dr. Marius Steigmann (Neckargemünd/ Frankfurt) sowie durch die tägliche Arbeit in seinem Labor. ZTM Wolfgang Bollack: „Durch die Synergie von Leidenschaft und Pioniergeist im Bereich der Zahntechnik und die besonderen Anforderungen anspruchsvoller und innovativer Implantologen sind neue, wegweisende Konzepte entstanden, die Referenzstatus genießen. Für die Fortbildungsplattform wurden aufwendige Dokumentationen erstellt. Diese bilden nun die Grundlage und wertvolle visuelle „Wissensdatenbank“ der Implantat-Prothetik-Akademie. Durch ständige Weiterentwicklung und Zusammenarbeit mit international führenden Implantologen kann ich auf ein einzigartiges Wissen zugreifen und dies interessierten Teams von Implantologen und deren Zahntechnikern vermitteln.“

Ergänzung zu Curricula und Seminaren

Die Themen der Akademie sind stets aktuell, von Experten aufbereitet und maßgeschneidert. Die Kurse verstehen sich als Ergänzung zu herkömmlichen Curricula und Seminaren. Sie enthalten neue, in dieser Form innovative und bisher so nicht verfügbare Informationen und Einblicke, wie die Zahntechnik und die tägliche Implantologie-Praxis auf höchstem Niveau als Privatleistung funktionieren. Dabei wurde besonderer Wert auf exklusives, hochwertiges visuelles Material gelegt, die Schnittstellen zwischen Dentallabor und Zahnarztpraxis werden genau beschrieben. Die Kursteilnehmer vollziehen wichtige Schritte von der Planung bis zur fertigen Prothetik nach und lernen zusätzlich viele Tipps und Tricks aus dem täglichen Implantatprothetik-Alltag kennen. Außerdem werden potenzielle Fehlerquellen aufgezeigt, damit man diese entsprechend umgehen kann. Es wird ebenfalls thematisiert, welche Materialien sich bei welcher Implantat- Versorgung am besten bewährt haben und welche Prothetik- Versorgungsart sich bei welcher Implantat-Verteilung am besten eignet. Es wird darüber hinaus Stellung dazu genommen, wo die Digitalisierung Sinn macht und wo derzeit nicht. Am Ende wissen die Teilnehmer, warum, wie und womit Implantatprothetik in Labor und Praxis erfolgreich funktioniert.

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: ZTM Wolfgang Bollack


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