05.01.2012
Steuern

Erbschaftsteuer: Wichtige Infos für Erben und Erblasser

Weitblick bei Unternehmensvermögen gefragt

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Die Aussichten sind verlockend: Wer unternehmerisches Vermögen vererben oder verschenken möchte, kann von Steuerprivilegien profitieren. Die Übertragung von Betriebsvermögen bleibt in der Regel zu 85 Prozent und im Rahmen der so genannten Verschonungsoption sogar vollständig steuerfrei. Allerdings sind viele Bedingungen und Ausnahmen zu beachten. Kommen Erben für die Unternehmensnachfolge in Betracht, bieten sich verschiedene Modelle an, um die steuerlichen Auswirkungen für alle Beteiligten optimal ... mehr


 
Quelle: © Rainer Sturm/pixelio.de
Quelle: © Rainer Sturm/pixelio.de Quelle: © Rainer Sturm/pixelio.de
01.04.2011
Steuern


Steuervorauszahlungen verringern

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Alle drei Monate ist Ihre Einkommensteuervorauszahlung fällig. Die Kenntnis über Zahlungszeitpunkt und Höhe kann Kosten sparen. Außerdem sollten Sie wissen, wie Sie Ihre Vorauszahlungsbeträge reduzieren können. ... mehr


 
07.12.2010
Steuern


Personalkosten und Steuern 2010

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Das erst kurz vor Jahresende 2009 vom Parlament verabschiedete Wachstumsbeschleunigungsgesetz (BGBl. 2009 I S. 3950) hat auch den Personalbereich betreffende steuerliche Veränderungen mit sich gebracht, auf die sich der Inhaber des Dentallabors einstellen sollte. ... mehr


 
Abb. 1: Bestandteile einer BWA
Abb. 1: Bestandteile einer BWA Abb. 1: Bestandteile einer BWA
13.08.2010
Steuern


Die betriebswirtschaftliche Kurzauswertung: lesen und verstehen

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Im zweiten Teil unserer Serie zu grundsätzlichen betriebswirtschaftlichen Überlegungen zur Führung eines Betrieb geht unser Autor Oliver Stapfer auf die Interpretation der betriebswirtschaftlichen Kurzauswertung (BWA) ein und beleuchtet die Bedeutung ihrer Interpretation für den Erfolg des Unternehmens. ... mehr


 
Abb. 1: Bausteine des Kreditrating
Abb. 1: Bausteine des Kreditrating Abb. 1: Bausteine des Kreditrating
29.07.2010
Steuern


Basel II – veränderter Umgang mit Risiko und Geschäftsmodell

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Vor dem Hintergrund der Veränderungen auf den Finanzmärkten, insbesondere der verbindlichen Einführung der Basel II-Richtlinien zum 1. Januar 2007, gewinnt das Thema Rating zur Beurteilung der Bonität von Unternehmen an Bedeutung. Dem deutschen Mittelstand drohen erschwerte Finanzierungsbedingungen, wenn es ihm nicht gelingt, seine Eigenkapitalausstattung substanziell zu verbessern. Ein aktives Ratingmanagement zur Optimierung der eigenen Bonität und eine verbesserte Verhandlungsposition seitens des ... mehr


 
Was ändert sich zum 01.01.2009 bei den Kapitalanlagen? – Schnell-Übersicht
Was ändert sich zum 01.01.2009 bei den Kapitalanlagen? – Schnell-Übersicht Was ändert sich zum 01.01.2009 bei den Kapitalanlagen? – Schnell-Übersicht
06.07.2010
Steuern


Abgeltungssteuer: der Fiskus geht ans Eingemachte

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Mit seinem Entscheid über die Unternehmensteuerreform im Mai dieses Jahres hat der Deutsche Bundestag die Einführung einer Abgeltungsteuer ab 2009 gesetzlich beschlossen. Mit der auch Zinssteuer genannten Abgabe sollen Zinsen, Dividenden und Kursgewinne sowie Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften belegt werden. Geplant ist, diese Kapitalerträge pauschal mit einem Steuersatz von 25 Prozent zu versteuern. Der Solidaritätszuschlag und eine entsprechende Kirchensteuer fallen zusätzlich auf die g ... mehr


 
Quelle: © Thorben Wengert/pixelio.de
Quelle: © Thorben Wengert/pixelio.de Quelle: © Thorben Wengert/pixelio.de
31.05.2010
Steuern


Steuerentlastung bei Unternehmensnachfolge

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Wird ein Einzelunternehmen, ein Anteil an einer Personengesellschaft oder ein direkt gehaltener Anteil an einer GmbH, an der der Erblasser oder Schenker zu mehr als 25% beteiligt war, nach dem 31.12.2008 unentgeltlich übertragen, so kommt hierfür eine Entlastung bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer in Betracht. Zielsetzung des mittlerweile umgesetzten Erbschaftsteuerreformgesetzes war es, die Unternehmensnachfolge zu erleichtern. ... mehr


 
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07.04.2010
Steuern


Besteuerung von Pkw-Aufwendungen im Jahr 2010

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In aller Regel benutzt der Inhaber eines Dentallabors seinen Pkw beruflich und privat. Da das Finanzamt nur den beruflich veranlassten Teil der Aufwendungen für den Pkw als Betriebsausgaben anerkennt, ist eine Aufteilung der Gesamtaufwendungen entsprechend der Nutzungsverhältnisse erforderlich. ... mehr


 
04.03.2010
Steuern


Neue Erbschaftssteuer: Entlastung für Firmenerben

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Künftig sollen deutlich weniger Erben und Beschenkte Steuern zahlen – die jedoch erheblich mehr als heute. Das sieht die neue Erbschaftssteuer vor, deren Reform in den kommenden Monaten in Kraft treten soll. In Kürze: Firmenerben sollen entlastet werden, Partner und Kinder profitieren, Neffen und Nichten zahlen drauf. ... mehr


 
Abb. 1: Einteilung der Finanzierungsformen
Abb. 1: Einteilung der Finanzierungsformen Abb. 1: Einteilung der Finanzierungsformen
16.02.2010
Steuern


Finanzierung: Wenn der Geldhahn nur noch tropft

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Mehrere 10.000 Euro muss der unternehmende Zahntechniker in die Hand nehmen, will er sich für sein Dentallabor ein modernes CAD/CAM-System leisten. Die Finanzierung eines solchen Gerätes kann da schon mal zum Stolperstein werden für die dringende Modernisierung des eigenen Betriebes. Doch die Möglichkeiten, zu sinnvollen und machbaren Konditionen an Geld oder das neue Gerät zu kommen, erschöpfen sich nicht im klassischen Bankkredit. Finanzexperte Oliver Stapfer zeigt Alternativen auf. ... mehr


Patientenorientiert, digitalisiert und im Team
IDS2021 A5Q AG8014 v06 DE

Neben einer Reihe von Innovationen bei den bewährten CAD/CAM-Produkten und Materialien wird Amann Girrbach auf der IDS den Schwerpunkt auf Lösungen zur interdisziplinären Zusammenarbeit von Labor und Praxis legen. 

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