Gesellschaften/Verbände

Videofilm-Wettbewerb der der AG Keramik

Veranschaulichen Sie Ihr Behandlungsprocedere einer volkeramischen Restauration

17.02.2014

Abb. 1: Dr. Reiss (AG Keramik) überreichte den Videofilm-Preis 2013 an die erstplazierten Gewinner Dr. Markus Sperlich, Frau PD Dr. Petra Güß, Dr. Christian Selz (v.l.n.r.) von der Universität Freiburg. Quelle: AG Keramik
Abb. 1: Dr. Reiss (AG Keramik) überreichte den Videofilm-Preis 2013 an die erstplazierten Gewinner Dr. Markus Sperlich, Frau PD Dr. Petra Güß, Dr. Christian Selz (v.l.n.r.) von der Universität Freiburg. Quelle: AG Keramik

Für Zahnärzte und Zahntechniker hatte die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) erstmalig einen Videofilm-Wettbewerb ausgeschrieben.

Die 3-Minuten-Videos sollten das klinische und technische Prozedere bei der Behandlung und Herstellung von vollkeramischen Restauration zeigen und kommentieren. Der Film konnte sowohl den zahnärztlichen als auch den zahntechnischen Behandlungs- und Arbeitsablauf zeigen. Besonders praktische Tipps und Tricks bei der Vorgehensweise waren erbeten. Für die drei besten Filme wurden Preisgelder in Höhe von 3.000 – 2.000 – 1.000 Euro ausgesetzt.
Die Jury hatte nach eingehender Prüfung die Preisträger ermittelt, die auf dem 13. Keramiksymposium in Frankfurt/Main vom Laudator Dr. Bernd Reiss, 1. Vorsitzender der AG Keramik, dem Fachpublikum vorgestellt wurden.

Den 1. Preis erhielt die Arbeitsgruppe an der Universität Freiburg, Abteilung für Zahnärztliche Prothetik. Unter der Leitung von Frau PD Dr. Petra Güß und Mitwirkung von Dr. Markus Sperlich und Dr. Christian Selz entstand das Video mit dem Titel „Lithiumdisilikat – ein Allrounder“ (Abb. 1).

Der 2. Preis für das Video „Minimalinvasiver Lückenschluss“ ging an das Autorenteam von der Universität Tübingen, Frau Dr. Andrea Klink und Dr. Fabian Hüttig.

Der Film „Tipp zur intraoralen Passkontrolle“ von Dr. Andreas Söhnel, Universität Greifswald, wurde mit dem 3. Preis ausgezeichnet.

Allen Teams war es gelungen, die klinischen und zahntechnischen Prozesse der gewählten Themen kreativ darzustellen und anschaulich zu kommentieren. Die Jury achtete darauf, dass die Arbeitsschritte auf der klinischen Seite lege artis erfolgten und die zahntechnische Herstellung den Richtlinien der Materialhersteller entsprach. Interessant war, dass die Videosequenzen teilweise mit einfachen Geräten wie Foto-Handy oder Smartphones  aufgenommen wurden. Die prämierten Videos sind auf der Website der AG Keramik vorgestellt.

Ermuntert durch das große Interesse an der Ausschreibung verkündete die AG Keramik, dass das Filmfestival „Tipps und Tricks rund um die vollkeramische Restauration“ erneut und zwar für das Jahr 2014 ausgeschrieben wird.

Das Video bis zu 3 Minuten Dauer muss im Format mov, MP4 oder MPEG 4 abgespeichert werden. Die drei besten Filme werden mit einem Honorar von 3.000 – 2.000 – 1.000 Euro dotiert. Die Videos, mit Kennwort codiert, sind einzusenden an: AG Keramik
Postfach 100 117
76255 Ettlingen
Die Einreichungsfrist läuft am 30. Juni 2014 ab (Poststempel).

Die prämierten Filme werden auf dem 14. Keramiksymposium, in einem Wissenschaftsportal und auf der Website der AG Keramik dem Publikum vorgestellt. Näheres unter http://www.ag-keramik.de/videothek.html (Menü Aktuelles).


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