18.10.2017
Kombinationsprothetik

Ohne Patientenkontakt im Ausland schiefgegangen

Prothetischer Totalschaden

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Für die hier vorgestellte Patientin waren Teleskopprothesen ohne ihr Wissen im Ausland angefertigt worden. Der Zahnersatz passte von Anfang an nicht und wurde immer wieder erfolglos nachgebessert. So wurden z. B. noch zusätzlich zwei Zähne extrahiert, um die Prothesen dadurch „passend“ zu machen. Weil die Patientin nach und nach jedes Vertrauen zum Behandler verlor und dem ewigen Verschlimmbessern ein Ende bereiten wollte, zahlte sie die Rechnung (!) und brach die Behandlung ab. ... mehr


 
Die Qualität des fertigen Gipsmodells hängt von der Qualität der Gipsverarbeitung ab.
Quelle: © Matze/fotolia.com Quelle: © Matze/fotolia.com
13.10.2017
Werkstoffe


Die 10 Gebote der Gipsverarbeitung

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Ein Gipsmodell ist nur so gut, wie die Qualität der Gipsverarbeitung war. Diese zehn Gebote sollten über jedem Gipstisch hängen, um uns immer wieder daran zu erinnern. ... mehr


 
11.10.2017
Kronen/Brücken

Vollkeramische Kronen bei einer anspruchsvollen Restauration im Frontzahnbereich

Die exakte Reproduktion der natürlichen Zahnstruktur

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Die Vielfalt an keramischen Materialien und Fertigungstechnologien gewährt für jede Indikation individuell den optimalen Herstellungsweg. In Kombination mit zahntechnischem Können und Farbverständnis entstehen vollendete Restaurationen. ... mehr


 
27.09.2017
Herausnehmbare Implantatprothetik

Eine Falldarstellung mit Tipps zum Nachmachen für Labore

Gerüst und Verblendung aus dem CAD/CAM – mit eigenen digitalen Schritten

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Es zeigt sich oft: Mit digitalem Konstruieren und Umsetzen durch maschinelles Fräsen werden Kosten und Zeit gespart. Dass so neue Patientengruppen zufriedengestellt werden können, zeigt hier ZTM Daniel Kirndörfer an einem Fall mit verschraubter UK-Implantatprothetik im zahnlosen Kiefer. Dabei ist die CAD/CAM-gestützte Herstellung von NEM-Gerüsten schon für viele Labore Normalität geworden – für Verblendungen trifft dies noch nicht in diesem Maße zu. Der Autor führt im Folgenden vor, wie man de ... mehr


 
26.09.2017
Funktion


Die diagnostisch aufgewachste Stabilisierungsschiene – Klinik und Zahntechnik (Teil 1)

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In diesem Beitrag werden zunächst Sichtweisen und kaufunktionelle Grundlagen einer CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) diskutiert. Danach vermitteln die Autoren den Lesern die Herstellung einer diagnostisch aufgewachsten Stabilisierungsschiene in Klinik und Zahntechnik. Ihr besonderes Anliegen dabei: Ein Patientenfall soll in seinem gesamten Ablauf dargestellt werden, beginnend mit den zahnärztlichen Schritten. In den jeweils anderen Beruf hineinzuschauen, bringt für das Ergebnis und auch die Effizien ... mehr


 
01.09.2017
Totalprothetik


Patientenversorgung mit CAD/CAM-gefertigten Totalprothesen

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Die CAD/CAM-Forschungsgruppe der Universitätsklinik für Zahnersatz und Zahnerhaltung der Medizinischen Universität Innsbruck hat sich intensiv mit dem Thema „CAD/CAM-gestützt erstellte Totalprothesen“ auseinandergesetzt und bereits einige Arbeiten dazu veröffentlicht [1, 2]. Es wurden Patienten mithilfe von CAD/CAM-Systemen von vier der führenden Anbieter mit Totalprothesen versorgt. Hier schildert Assistenzarzt Dr. Florian Klaunzer anhand eines Falls den diesbezüglichen Workflow. ... mehr


 
29.08.2017
Totalprothetik

PEEK – ein knochenelastisches Material im Überblick

Total- und Teilprothetik: Neue Wege gehen

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Seit einigen Jahren halten neue Materialien wie z. B. PEEK, Nylon und zirkoniumdioxidverstärkte Komposite Einzug in die Zahntechnik. Sie regen uns an, Zahntechnik neu zu überdenken und neue Konzepte zu entwickeln. Unser Autor ZTM Michael Anger fragt in diesem Beitrag: „Gehen wir auf ein Zeitalter der Hochleistungskunststoffe zu?“ Er berichtet von seinen Erfahrungen mit PEEK, gibt Erläuterungen und wendet sich Anwendungsbeispielen zu. ... mehr


 
22.08.2017
Ästhetik

Wenn der Farbverlauf schon im Rohling steckt

Wenig Platz, aber „schön“ soll es sein

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Unser Autor Wolfgang Borgmann geht hier auf den Fall einer Patientin ein, bei der schon allein wegen langer, ausgedehnter Pulpen eine minimalinvasive Präparation oberstes Gebot war. Das prothetische Ergebnis sollte mit „schön gleichmäßig-geraden und natürlich aussehenden“ Zähnen überzeugen. Bei den gegebenen geringen Platzverhältnissen eine fordernde Aufgabe. ... mehr


 
04.08.2017
Werkstoffe


PEEK: Werkstoffkundliche Eigenschaften - mit Blick auf die dentale Anwendung

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Für die Patientenversorgung sind Polyetheretherketone (PEEK-Kunststoffe) unter Umständen akzeptable Werkstoffe geworden. Die Universität Jena hat diese im Prüflabor ausführlich getestet, um insbesondere Zahntechnikern Daten und Fakten sowie Richtwerte für die Verarbeitung an die Hand zu geben. ... mehr


 
19.07.2017
Kronen/Brücken

Die ästhetische und ergonomische Versorgung mit einem Provisorium schon zum Präparationstermin

Eierschalenprovisorien mithilfe von CAD/CAM

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Eierschalenprovisorien sind in der CAM-Software nicht routinemäßig hinterlegt. Es muss ein eigener Workflow generiert werden, der auf die zum Einsatz kommenden Maschinen abzustimmen ist. Dies geschieht im jeweiligen Labor – oder das Labor vergibt den Auftrag extern. Hier schildern Dr. rer. nat. Joachim von Cieminski und ZT Dominic Herzing die effiziente Herstellung eines Eierschalenprovisoriums, wenn der digitale Weg geebnet ist. ... mehr


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