04.04.2017
Werkstoffe

Die Spielpassung

Teil 7 - Metallguss und Friktion

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Keine Passung herzustellen, scheint auf den ersten Blick einfacher zu sein. Gezielt „keine Passung“ ist da schon etwas schwieriger. ... mehr


 
31.03.2017
Werkstoffe


PEEK: Werkstoffkundliche Eigenschaften - mit Blick auf die dentale Anwendung

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Für die Patientenversorgung sind Polyetheretherketone (PEEK-Kunststoffe) unter Umständen akzeptable Werkstoffe geworden. Die Universität Jena hat diese im Prüflabor ausführlich getestet, um insbesondere Zahntechnikern Daten und Fakten sowie Richtwerte für die Verarbeitung an die Hand zu geben. ... mehr


 
30.03.2017
Festsitzende Implantatprothetik

Teil 1: Was ändert sich, was bleibt gegenüber der konventionellen Abformung gleich?

Der Workflow mit Startpunkt Intraoralscanner

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Schafft sich der Zahnarzt einen Intraoralscanner an, rücken Praxis und Labor enger zusammen. Nun kommt kein Auftragszettel mit beigefügter steril verpackter Abformung mehr in der Auftragsannahme an. Es ändert sich jedoch nicht nur der Arbeitsbeginn, wie im Folgenden Zahnarzt Dr. Ingo Baresel und ZTM Florian Schmidt schildern. ... mehr


 
29.03.2017
Werkstoffe

Biokompatibel mit PEEK, funktional und ästhetisch mit individueller Aufstellung an der Patientin

Fast wieder wie die eigenen Zähne

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Unverträglichkeiten, Allergien & Co. sowie die Angst davor nehmen zu. Gerade im klassischen Teleskop-Bereich finden sich heute oft verschiedene Metalle im Mund „vereint“, mit dem Risiko von Korrosionen. Mit einem Gerüst aus PEEK-Werkstoffen (Polyetheretherketon) könnte man der Korrosionsproblematik aus dem Weg gehen und Patienten mit einer metallfreien und zahnähnlich-weißen Lösung versorgen. Dabei erfolgt die Zahnaufstellung „natürlich“, wenn man dem „Live-Konzept“ von ZTM Horst-Dieter ... mehr


 
Oberflächen bestimmen die Ästhetik und den guten Ton. Wandverblendung in der Elbphilharmonie.
Quelle: AG Keramik Quelle: AG Keramik
13.03.2017
Werkstoffe

Verblendfreie Gerüste und Ästhetik auf dem Prüfstand

Können Monolithen die Verblendung ersetzen?

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Das alljährlich stattfindende Keramiksymposium der AG Keramik wird stets von Beiträgen wissenschaftlicher Fachgesellschaften begleitet. Eingebettet in den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) wurden auf dem 16. Keramiksymposium aktuelle Prothetikkonzepte für monolithische und verblendete Vollkeramikrestaurationen vorgestellt. ... mehr


 
22.02.2017
Totalprothetik

Fantastische Geschöpfe mit Gänsehautgebissen und wo sie zu finden sind

Hilfe!! Sie sind mitten unter uns!

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Zu furchterregenden Fantasiegestalten gehört immer auch ein „gar erschröckliches“ Gebiss, das war bereits im Mittelalter und bestimmt schon seit grauen Vorzeiten so. Zu Halloween und Karneval bevölkern Orks, Trolle, Menschenfresser, Vampire oder andere Unwesen bis heute die Straßen ... und nicht nur Maskenbildner oder Scherzartikelhersteller mischen da kräftig mit, wie hier die Bilder von Zahntechnikerin Michaela Stenz zeigen. ... mehr


 
22.02.2017
Werkstoffe

Die Konuskrone

Teil 6 - Metallguss und Friktion

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Die Einstellung einer gleichmäßigen Friktion ist mit der klassischen Gusstechnik – wenn überhaupt – nur mit großem Aufwand erreichbar. Dies wurde in den vorangegangenen Teilen unseres Werkstoffkunde-Lexikons (siehe unten) schon unter verschiedenen Blickwinkeln skizziert. Die Konuskrone wäre eine Alternative, die gusstechnische Kompromisse erlaubt. ... mehr


 
15.02.2017
KFO


Die Gaumennahterweiterung bei transversalen Wachstumsstörungen im Oberkiefer

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In der Funktionskieferorthopädie fasst man unter dem Begriff der transversalen Erweiterung des Oberkiefers solche Behandlungsmaßnahmen, die das Breitenwachstum des Knochens fördern. Vor allem im Kindesalter bietet es sich an, dazu die noch nicht vollständig verknöcherte Gaumennaht zu nutzen. Wie dabei die Zahntechnik ins Spiel kommt, schildert hier unser Autor und Chefredakteur ZTM Andreas Hoffmann. ... mehr


 
14.02.2017
Ästhetik

Wenn der Farbverlauf schon im Rohling steckt

Wenig Platz, aber „schön“ soll es sein

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Unser Autor Wolfgang Borgmann geht hier auf den Fall einer Patientin ein, bei der schon allein wegen langer, ausgedehnter Pulpen eine minimalinvasive Präparation oberstes Gebot war. Das prothetische Ergebnis sollte mit „schön gleichmäßig-geraden und natürlich aussehenden“ Zähnen überzeugen. Bei den gegebenen geringen Platzverhältnissen eine fordernde Aufgabe. ... mehr


 
06.02.2017
Totalprothetik


Digitale Lösungen für die Totalprothetik

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Patienten, Zahnärzte und Zahntechniker freuen sich, wenn die Versorgung schnell „über die Bühne“ geht – und wenn das Ergebnis stimmt. Lange sah die Totalprothetik diesbezüglich keinen wesentlichen Durchbruch, während die Digitalisierung in vielen anderen Dentalsegmenten eine Effizienzsteigerung brachte. Nun aber hat die Entwicklung auch das Gebiet der Totalprothetik erfasst. Hier berichtet Rob Markus aus den Niederlanden, wie er hieran partizipiert. ... mehr


Sie wollen wissen, was Sache ist in der analogen und digitalen Totalprothetik? Dann schauen Sie vorbei, wenn die VITA Roadshow ab Mai in Ihrer Nähe Halt macht!

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