Doppelschiene zum Eingrenzen von parafunktionellen Unterkieferbewegungen.
© Dr. Christian Köneke, Bremen © Dr. Christian Köneke, Bremen
09.11.2016
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Wie funktionelle Aufbissbehelfe und komplexe Physiotherapie in der täglichen Praxis zu einem zufriedenstellenden Behandlungsziel bei CMD führen können

Teil 1 - Von gründlicher CMD-Diagnostik zu indikationsgerechter CMD-Therapie

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Im folgenden Beitrag haben zwei Praktiker, ZA Dr. Diether Reusch und der Physiotherapeut (NL) und Heilpraktiker Gert Groot Landeweer ihr aktuelles Wissen zur CMD-Diagnostik und -Therapie zusammengefasst, sowohl grundsätzlich als auch auf einen konkreten Fall bezogen. Im Mittelpunkt steht eine Patientin mit einem rehabilitationsbedürftigen Gebiss und situationsbedingter Infraokklusion. Es werden gelenkige und muskuläre Schmerzen, eine Kapselretraktion sowie Funktionsstörungen im Sinne von Hyperaktivit ... mehr


 
08.11.2016
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Teil 2 - Von gründlicher CMD-Diagnostik zu indikationsgerechter CMD-Therapie

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Wie funktionelle Aufbissbehelfe und komplexe Physiotherapie in der täglichen Praxis zu einem zufriedenstellenden Behandlungsziel bei CMD führen können, zeigen in diesem Beitrag ZA Dr. Diether Reusch und der Physiotherapeut (NL) und Heilpraktiker Gert Groot Landeweer. Für unser Magazin haben sie ihr aktuelles Wissen zur CMD-Diagnostik und CMD-Therapie zusammengefasst, sowohl grundsätzlich als auch auf einen konkreten Fall bezogen. Teil 1 des Beitrages finden Sie unter dem untenstehenden Link. ... mehr


 
26.09.2016
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Funktionsdiagnostik und -technik: Passender Zahnersatz ist das A und O

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Wie komme ich zu passgenauem patientengerechtem Zahnersatz, wenn Patienten unter Funktionsstörungen leiden? Hier vermerkt ZTM Michael Anger: Eine wichtige „Stellschraube“ findet sich schon gleich bei der Wahl der Diagnose- und Analyse-Technik – Zahntechniker sollten sie kennen, um adäquat mit ihren Zahnärzten zu kommunizieren. ... mehr


 
07.02.2016
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Ein Standard-Biss für 28 Zähne?!

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Kennen Sie das? Im Artikulator passt die neue Zahnversorgung perfekt und im Mund muss aufwendig nachgearbeitet, sprich eingeschliffen werden. Dieser Umstand ist für alle Beteiligten – Zahnarzt, Zahntechniker und Patient – unbefriedigend. Doch woran liegt es, dass zwischen Modell und Mund diese Diskrepanzen entstehen, und wie kann dieser Umstand im Alltag gezielt vermieden werden? In dem folgenden Beitrag zeigt ZTM Christian Wagner wie man eine physiologische Zahnversorgung fertigen und ohne bissbedin ... mehr


 
04.06.2015
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Einen CMD-Fall zahntechnisch vorbildlich lösen

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Hier berichten zwei Studierende des Studiengangs Dentaltechnologie der Hochschule Osnabrück, wie man im Kurs-Modul „Dentale Fertigung“ das hochaktuelle Thema craniomandibuläre Dysfunktion patientengerecht angeht. ... mehr


 
Abb. 1: Rotationszentren des Körpers. © für die Abb. 1-4b: ZTM Udo Plaster, Nürnberg
Abb. 1: Rotationszentren des Körpers. © für die Abb. 1-4b: ZTM Udo Plaster, Nürnberg Abb. 1: Rotationszentren des Körpers. © für die Abb. 1-4b: ZTM Udo Plaster, Nürnberg
04.06.2015
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Warum der Rücken ächzt, wenn die Zähne knirschen

Der CMD-Patient in der Physiotherapie

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Im Folgenden legt Ralf Hergenroether dar, wie die Zusammenarbeit mit einem Physiotherapeuten die Planung einer Restauration funktionell optimieren kann. Sicher kennen Sie die „Da wo‘s“-Therapie: Ich behandle „da, wo‘s“ weh tut. Jedoch z. B. beim Patienten mit craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) bringt dies kaum den dauerhaften Erfolg. Mehr Hoffnung auf Heilung des Patienten verspricht der Versuch, Zusammenhänge zu erkennen und das gesamte Kausalgeflecht zu therapieren, auch mithilfe der Phy ... mehr


 
04.06.2015
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Update zur Kieferrelationsbestimmung

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Im Rahmen der prothetisch-/rekonstruktiven und funktionstherapeutischen Zahnheilkunde stellt die Kieferrelationsbestimmung einen der zentralen Arbeitsschritte dar [1]. Kann die Interkuspidation aus therapeutischen Überlegungen oder aufgrund von Zahnoder Zahnhartsubstanzverlusten nicht mehr zur Orientierung dienen, wird klinisch häufig die sogenannte zentrische Kondylenposition zur Registrierung herangezogen. Leider haben wechselnde Definitionen der zentrischen Kondylenposition in der nationalen und inte ... mehr


 
18.12.2014
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Registrate – wie Ihre Zahnärzte sie einsetzen, ohne später die Restauration einschleifen zu müssen!

Die sieben Wege zur Okklusion - Weg 7

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Unabhängig von unseren Schulen mit ihren zahlreichen, teils kontroversen Lehrmeinungen, die wir im Laufe unserer Aus- und Weiterbildung genossen haben, vereint uns Zahntechniker alle ein gemeinsames Ziel: Wir wollen neue Restaurationen passgenau eingegliedert sehen! Ohne dass es zu (langwierigem) Einschleifen am Patienten kommt. Und ohne lästige Wiederholungsarbeiten im Labor. Zielführend zeigt sich hier die Registrierung: als mein Weg 7 zur patientengerechten Okklusion. ... mehr


 
07.11.2014
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Die Präzisionsabformung – wie Sie perfekte Arbeitsmodelle erhalten

Die sieben Wege zur Okklusion - Weg 6

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Mühsames „Finden“ der Präparationsgrenzen auf den Arbeitsmodellen oder gar notwendiges „Erfinden“ kosten unnötig Zeit und Geld. Sowohl Ihr Labor-Team als auch Ihre Kunden wünschen sich ein perfektes Ergebnis von Anfang an. Dies erreichen Ihre Zahnärzte, wenn Sie die Abform- zur Präparationssitzung zeitlich versetzen. Gleichzeitig gelingt ihnen dadurch die perfekte Übertragung aller anatomisch wichtigen Bereiche. ... mehr


 
06.11.2014
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Er sollte auch für viele Breitensportarten zur Selbstverständlichkeit werden

Der Sportmundschutz – ein wachsendes Arbeitsgebiet

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Während Helme beim Fahrradfahren und Skilaufen, Ellbogen- und Knieschützer beim Inlineskaten und Schienbeinschützer beim Fußballspielen mittlerweile zum alltäglichen Bild gehören, bleibt der Mund mit Zähnen, Kiefern und den Weichteilen bei den meisten sportlichen Aktivitäten auch heutzutage meist ohne Schutz [9,10,26]. Studien belegen, dass zirka ein Drittel der orofazialen Verletzungen beim Sport passiert [12,20,28] – auch bei Freizeitsportlern. Sportbedingte Verletzungen könnten durch einen g ... mehr


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