12.09.2011
Kronen/Brücken

Glasfaserverstärkte Hochleistungspolymere, Wachsrohlinge, Langzeitprovisorien

Hochleistungspolymere – Werkstoffe mit Potenzial Teil 2

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Im ersten Teil seines Beitrages zu neuartigen Werkstoffen, die mittels der CAD/CAM Technik verarbeitet werden, stellte der Autor Polymere vor, die insbesondere als Langzeitprovisorien eingesetzt werden. Im vorliegenden zweiten Teil beschreibt ZTM Björn Maier glasfaserverstärkte Hochleistungspolymere und fräsbare Wachsrohlinge. ... mehr


 
03.08.2011
Kronen/Brücken

CAD/CAM, PMMA, Langzeitprovisorium, Planung, Ästhetik

Hochleistungspolymere – Werkstoffe mit Potenzial Teil 1

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Die CAD/CAM Technologie ist inzwischen aus dem dentalen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Dieser digitalisierte Fertigungsablauf, der anfänglich durch den Werkstoff Zirkoniumdioxid angetrieben war, hat inzwischen ein wesentlich größeres Ausmaß angenommen. NEM-basierende Stegkonstruktionen können dank der CAD/ CAM-Technologie ohne aufkommende Spannungen hergestellt werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Entwicklung der kunststoffbasierenden Komponenten. Dank der CAD/CAM Technologie ist e ... mehr


 
28.07.2011
Kronen/Brücken

Schnarcherschiene, CAD / CAM Technologie

Flexibilität bei maßgeschneiderten Restaurationen – am Beispiel einer Schnarcherschiene

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Wenn es darum geht, maßgeschneiderte Restaurationen wie zum Beispiel eine Schnarcherschiene umzusetzen, muß der Zahntechniker oft sein kreatives Potenzial und die Grenzen seiner Technologien ausreizen. Viele Labore besitzen zwar digitale Design- und Fertigungssysteme, deren Anwendungsspektrum jedoch beschränkt ist. Einige digitale Restaurationssysteme ermöglichen es aber auch, beliebige Designs und Restaurationen mit dem gleichen System zu entwerfen und jede vorstellbare Versorgung digital zu modellie ... mehr


 
28.07.2011
Kronen/Brücken

CAD/CAM Technologie, Ästhetikeinprobe, provisorische Versorgung, Repositions Onlays

Neue Ansätze für hochfeste Kunststoffprovisorien dank industriell gefertigter Halbzeuge

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Hinter dem Endergebnis einer individuellen auf den Patienten abgestimmten zahntechnischen Versorgung steht immer eine klar definierte in einzelnen Arbeitsschritten aufgeteilte Vorgehensweise. Der Aufbau einer solchen Prozesskette muss im Team (Patient, Zahnarzt und Zahntechniker) detailliert besprochen werden. Der Beginn einer prothetischen Planung ist immer mit einem Wax Up verbunden. Im weiteren Verlauf geht es über die Schienentherapie, die provisorische Kronenversorgung, hin zur definitiven Arbeit. ... mehr


 
13.07.2011
Kronen/Brücken

Intraorale Scans, digitale Prozesskette, zentrale Modellherstellung, CAD/CAM Fertigung

Der funktionierende Workflow für Praxis und Dentallabor

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Die Anwendung des intraoralen Scans ist für die Praxis und das Labor ein aktuell vieldiskutiertes Thema. Bei Produktentscheidungen sollten „die wirkliche Arbeitserleichterung“ und „die Verbesserung des digitalen Workflows“ im Vordergrund stehen. Hierfür sind einige Voraussetzungen zu klären und abzuwägen. Dieser Beitrag zeigt am Beispiel des iTero Intraoralscanners (Abb.1) ein in der Praxis funktionierendes Gerät, den Workflow und dessen Besonderheiten auf. ... mehr


 
18.05.2011
Kronen/Brücken

Vollkeramisches Abutment, Zirkonoxidaufbau, Presskeramik, konventionelle Schichttechnik

Race of the Crowns

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Es ist noch nicht lange her, da konnte man in nahezu jeder Ausgabe der Fachzeitschriften einen Bericht über Presskeramik lesen. Ich weiß nicht wie es Ihnen ging, aber ich war genervt, ständig nur noch über diese Technik lesen zu müssen. Es schien, als ob alle Techniker, die mit der konventionellen Keramik schichten, die Zeit verschlafen hätten. Das erkläre man den Zahnärzten. Die Einen verkaufen es als Billigzahnersatz, die Anderen als absolute High-End Ästhetik Lösung. ... mehr


 
18.05.2011
Kronen/Brücken

Metallkeramik, Gerüstherstellung, Verblendkeramik

Willkommen in der Welt der Legierungen Optimale Gerüst- und Kronengestaltung als Basis für erfolgreiche Restaurationen

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Die Herstellung einer ästhetischen Restauration ist ein besonderes Kunsthandwerk. Die Wahl des richtigen Materials für die jeweilige Indikation ist die erste schwierige Aufgabe. Die Kombination von Materialien und deren Kompatibilität ist die zweite Herausforderung. Selbst wenn heutzutage festsitzende metallfreie Restaurationen immer häufiger hergestellt werden, machen Metallkeramikversorgungen immer noch den grössten Anteil aus. Insbesondere in den distalen Bereichen, wo die Restaurationen und Brüc ... mehr


 
Abb. 1: Die Materialien für die IPS e.max CAD-on Technik: der Lithium-Disilikat Glaskeramik- und der Zirkoniumoxidblock sowie das Fügemedium.
Abb. 1: Die Materialien für die IPS e.max CAD-on Technik: der Lithium-Disilikat Glaskeramik- und der Zirkoniumoxidblock sowie das Fügemedium. Abb. 1: Die Materialien für die IPS e.max CAD-on Technik: der Lithium-Disilikat Glaskeramik- und der Zirkoniumoxidblock sowie das Fügemedium.
04.04.2011
Kronen/Brücken


Die CAD-on Technik

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Die neue IPS e.max CAD-on Technik ermöglicht es, die bewährte IPS e.max CAD Lithium-Disilikat Glaskeramik jetzt auch für zirkoniumoxidgestützte Restaurationen zu verwenden. Die innovative Kombination dieser beiden Werkstoffe eröffnet neue Möglichkeiten bei der Versorgung mit vollkeramischen Restaurationen. ... mehr


 
31.03.2011
Kronen/Brücken

Zirkoniumdioxid, Wasserkühlsystem, Schleifkörper, Gerüstbearbeitung

Bearbeitung von Gerüsten aus Vollkeramik

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Zahnersatz aus Voll- und Presskeramiken oder aus Zirkoniumdioxid hat sich einen festen Platz in der Dentalwelt erobert und wird zunehmend als Alternative für die klassische Metallkeramik genutzt. Bei zahlreichen Anwendern wirft der Werkstoff hinsichtlich seiner richtigen Bearbeitung die Frage auf: Wie beschleife ich Zirkoniumdioxid eigentlich richtig – nass oder trocken? Aus wirtschaftlichen und herstellungstechnischen Gründen sollte man beides miteinander kombinieren. Deshalb hat ZTM Marcel Unger zus ... mehr


 
Abb. 1: Ausgangssituation nach Präparation.
Abb. 1: Ausgangssituation nach Präparation. Abb. 1: Ausgangssituation nach Präparation.
03.03.2011
Werkstoffe

Vollanatomische IPS e.max® CAD-Kronen, Straumann® CADCAM, Software, Konstruktion, Befestigung

Selbsttest: Gut beraten mit neuem Werkstoff

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Der Autor ist Mitglied des Straumann-Expertenteams "Erprobung der IPS e.max® CADRestaurationen von Straumann® CADCAM". Um die spezifischen Verarbeitungsprozesse von Material und Software dieses neuen Produkts kennen zu lernen, setzte der Autor eine bei sich selbst anstehende Versorgung gleich mit dem neuen Werkstoff um. Den Autor imponiert innerhalb der physikalischen Daten besonders die hohe Biegefestigkeit von 360 MPa, die von der innovativen IPS e.max® CAD Lithium-Disilikat Glaskeramik ermöglicht w ... mehr


Im Rechtsstreit zwischen der Spitta GmbH und einem Software-Anbieter über die Zulässigkeit des Inverkehrbringens der Software diosMP ohne CE-Kennzeichnung wurde in erster Instanz das Urteil vom Landgericht Hamburg zugunsten Spitta gefällt.

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