Kronen/Brücken

Teil 2

Ästhetik oder womit verdienen wir zukünftig unser Geld?


Indizes: Preßtechnik, wirtschaftliche Lösungen, Oberflächen, Form- und

Farbgebung, Fehleranalyse, Perspektiven

In Teil 1 (ZTM September) des zweiteiligen Beitrags von Carsten Fischer hat der Autor gezeigt, wie man mit Hilfe des press&smile Verfahrens eine Zirkonoxidkeramikkrone in bis zu 50 Prozent der Fertigungszeit gegenüber der traditionellen Herstellungsweise ebenbürtig produziert. Im folgenden Beitrag beschreibt der Keramikspezialist die Möglichkeiten dieser Technik im Frontzahnbereich und präsentiert ästhetische und zugleich wirtschaftliche Lösungen.

Die farbliche Gestaltung mit Pellet und Farbe hat jedoch auch Grenzen. Im ästhetisch relevanten Bereich heißt es nun, das Bewährte mit den Vorteilen des Neuen zu verknüpfen (Abb. 33 bis Abb. 37).

Press&veneering

Alle Pellets aus dem Sortiment können mit Cercon ceram kiss überschichtet werden.
Hierzu wird wiederum ein Full-wax-up erstellt. Schneidepartien werden mit der wassergekühlten Turbine und Spezialschleifkörpern im Sinne einer Veneerpräparation reduziert. Eine kontrollierte Reduktion von Schneideanteilen kann mit Hilfe eines Silikonschlüssel durchgeführt werden. Die Colorierung beziehungsweise die zusätzliche Individualisierung bei der press&veneer Technik kann auf zwei Wegen erfolgen. Bei der Verwendung der LV und HV Pellets kann die Grundzahnfarbe wie in der press&stain Technik gemalt werden. Anschließend erfolgt ein Malfixierbrand. Die Komplettierung erfolgt mit Schneide- und Opalmassen. Wird auch im Bodybereich reduziert, erfolgt die Farbgebung unter Ergänzung von Dentin- und Halstranspa-Massen. Scharfe Kanten werden abgerundet. Die Oberfläche muß sauber sein. Das Brennergebnis sollte eine glänzende Oberfläche aufweisen, damit der Verbund zwischen Pellet und Keramik gesichert ist. (Zwiebelschaleneffekt). Zudem gelten die Gebrauchshinweise für Cercon ceram KISS.

Vorteile der press&veneering Technik

  • Flexibilität in der Fertigungsweise sogar innerhalb einer Versorgung (Beispiel: Brücke 13 bis 16)
  • Zahntechniker ohne Keramikkenntnisse können zuarbeiten
  • basale Brückengliedanteile und Kontaktpunkte sind homogen und müssen nur einmalig „aufgepaßt“ werden (Abb. 38 und Abb. 39)
  • Erlaubt den Einsatz von Fertigteilen im Frontzahnbereich
  • keine okklusalen Informationsverluste durch 1 zu 1 Kopie von Wachs in Keramik
  • die Formgebung oder okklusale Gestaltung kann im Mund anprobiert werden
  • komplexe Farbgebungen können durch einen Malfixierbrand sicher und ohne zeitlichen Aufwand für den Patienten platziert werden
  • die ästhetische Ausgestaltung konzentriert sich  oft nur auf die wirklich sichtbaren Bereiche der Vestibulärfläche im Frontzahnbereich; vier von fünf Flächen sind bereits fertig (Abb. 40 bis Abb. 43).

  • Abb. 32: Eindrücke der Brücke vor der Reduzierung. Es obliegt der jeweiligen Patientensituation, ob lediglich leicht, etwas stärker, anteilig oder gar keine Veredelung mit keramischen Massen durchgeführt oder gewünscht wird.
  • Abb. 33: Die kontrollierte Reduktion von Schneideanteilen mit der Turbine unter Wasserkühlung kann mit Hilfe eines Silikonschlüssel durchgeführt werden.
  • Abb. 32: Eindrücke der Brücke vor der Reduzierung. Es obliegt der jeweiligen Patientensituation, ob lediglich leicht, etwas stärker, anteilig oder gar keine Veredelung mit keramischen Massen durchgeführt oder gewünscht wird.
  • Abb. 33: Die kontrollierte Reduktion von Schneideanteilen mit der Turbine unter Wasserkühlung kann mit Hilfe eines Silikonschlüssel durchgeführt werden.

  • Abb. 34: Das Cut-back wurde lediglich partiell im inzisalen Schneideanteil durchgeführt. Im Anschluß erfolgt der Malfixierbrand zur Markierung von Individualisierungen oder flächigen Tönungen.
  • Abb. 35: Die Ergänzungen werden mit Schneide- und Opalmassen aus dem Cercon KISS Sortiment durchgeführt. Die Veredelung mit Keramik ist kein fester Prozessablauf, so daß innerhalb einer Brücke auch mit der reinen „Maltechnik“ kombiniert werden kann.
  • Abb. 34: Das Cut-back wurde lediglich partiell im inzisalen Schneideanteil durchgeführt. Im Anschluß erfolgt der Malfixierbrand zur Markierung von Individualisierungen oder flächigen Tönungen.
  • Abb. 35: Die Ergänzungen werden mit Schneide- und Opalmassen aus dem Cercon KISS Sortiment durchgeführt. Die Veredelung mit Keramik ist kein fester Prozessablauf, so daß innerhalb einer Brücke auch mit der reinen „Maltechnik“ kombiniert werden kann.

  • Abb. 36: Okklusale Korrekturen können mit dem abschließenden Glanzbrand unter Vakuum durchgeführt werden. Die Keramik sollte hierbei mit etwa 20 Prozent Final KISS angereichert sein.
  • Abb. 37: Auf diesem Weg können ästhetische Verblendungen mit einfachen Mitteln hergestellt werden.
  • Abb. 36: Okklusale Korrekturen können mit dem abschließenden Glanzbrand unter Vakuum durchgeführt werden. Die Keramik sollte hierbei mit etwa 20 Prozent Final KISS angereichert sein.
  • Abb. 37: Auf diesem Weg können ästhetische Verblendungen mit einfachen Mitteln hergestellt werden.

  • Abb. 38: Die glatten keramischen Oberflächen der press&smile Technik erzielen eine reizfreie Gingiva und sind besonders in Ponticbereichen vorteilhaft.
  • Abb. 39: Die druckgeführte Injektion des Preßmaterials erreicht eine starke Homogenität, die in allen Regionen mit Gewebekontakt besonders reizarm ist.
  • Abb. 38: Die glatten keramischen Oberflächen der press&smile Technik erzielen eine reizfreie Gingiva und sind besonders in Ponticbereichen vorteilhaft.
  • Abb. 39: Die druckgeführte Injektion des Preßmaterials erreicht eine starke Homogenität, die in allen Regionen mit Gewebekontakt besonders reizarm ist.

  • Abb. 40: Besonders in der Implantologie zeigt press&smile Stärken. Hier ist eine gewachste Anatomie die zwingende Voraussetzung für prothetischen Erfolg und kann ohne Informationsverlust in Keramik kopiert werden.
  • Abb. 41: Es erfolgt eine detaillierte Kopie aller gewachsten Informationen in Keramik.
  • Abb. 40: Besonders in der Implantologie zeigt press&smile Stärken. Hier ist eine gewachste Anatomie die zwingende Voraussetzung für prothetischen Erfolg und kann ohne Informationsverlust in Keramik kopiert werden.
  • Abb. 41: Es erfolgt eine detaillierte Kopie aller gewachsten Informationen in Keramik.

Keramische Stufen

Die Anfertigung einer keramischen Schulter bedeutet immer eine Schwächung der Zirkonoxid-Gerüststruktur. Aus diesem Grund ist sehr genau zu überlegen, wann und ob wirklich eine keramische Stufe angewandt werden muß. Das press&smile Verfahren hat auch bei geringen Schichtstärken einen starken hell-dunkel Kontrast mit natürlicher Tiefenwirkung. Aus diesem Grund findet in unserem Alltag die „gepreßte Schulter“ nur selten Anwendung (Abb. 44).

Die Gestaltung ist unter präziser Beachtung folgender Anforderungen durchzuführen:

  • die Mindestgerüststärke beträgt 0,5 bis 0,6 mm
  • die Stufe wird geeignetem Zervikalwachs modelliert und in press&smile gepreßt
  • die Anlage erfolgt grundsätzlich nur vestibulär
  • der interdentale Äquator der Präparation wird nicht überschritten
  • die Kürzung muß so gering wie möglich im Bereich der Schnitttiefe der Präparation liegen
  • der Übergangsbereich zur Stufe muß leicht ausgedünnt werden, um sichtbare Absätze zu vermeiden
  • eine provisorische Befestigung entfällt
  • die Befestigung muß adhäsiv durchgeführt werden

  • Abb. 42: Die ästhetische Veredelung konzentriert sich ganz auf den sichtbaren Bereich der Krone. Es ist eine immense Arbeitserleichterung, daß 4/5 der Krone nach dem Pressen bereits formlich ausgestaltet sind und von der vestibulären Verblendung unbeeinflußt bleiben.
  • Abb. 43: Step by step erreichen wir eine kontrollierte, zielorientierte Ästhetik.
  • Abb. 42: Die ästhetische Veredelung konzentriert sich ganz auf den sichtbaren Bereich der Krone. Es ist eine immense Arbeitserleichterung, daß 4/5 der Krone nach dem Pressen bereits formlich ausgestaltet sind und von der vestibulären Verblendung unbeeinflußt bleiben.
  • Abb. 43: Step by step erreichen wir eine kontrollierte, zielorientierte Ästhetik.

  • Abb. 44: Die Anfertigung einer keramischen Schulter bedeutet immer eine Schwächung der Gerüststruktur. Das Gerüst wird hierbei nur im sichtbaren Bereich gekürzt.
  • Abb. 45: Das Cercon Press Master Muffelsystem ermöglicht eine Verarbeitung von bis zu 20 Gramm Injektionsmaterial und ist somit in der Lage, zirkuläre Brücken in einem Arbeitszyklus zu pressen. Somit kann selbst bei herausnehmbaren Brücken auf cercon Primärteilen eine klinische Einprobe der Wachssituation durchgeführt werden.
  • Abb. 44: Die Anfertigung einer keramischen Schulter bedeutet immer eine Schwächung der Gerüststruktur. Das Gerüst wird hierbei nur im sichtbaren Bereich gekürzt.
  • Abb. 45: Das Cercon Press Master Muffelsystem ermöglicht eine Verarbeitung von bis zu 20 Gramm Injektionsmaterial und ist somit in der Lage, zirkuläre Brücken in einem Arbeitszyklus zu pressen. Somit kann selbst bei herausnehmbaren Brücken auf cercon Primärteilen eine klinische Einprobe der Wachssituation durchgeführt werden.

  • Abb. 46: Der Materialmix zweier Werkstoffe verlangt eine eigenständige Beurteilung von eventuellen Verfahrensfehlern. Erfahrungen aus der Preßtechnik können hierbei jedoch Hinweise liefern.
  • Abb. 46: Der Materialmix zweier Werkstoffe verlangt eine eigenständige Beurteilung von eventuellen Verfahrensfehlern. Erfahrungen aus der Preßtechnik können hierbei jedoch Hinweise liefern.

Klinische Informationen

Durch den Einsatz von Zirkonoxid in der Vollkeramik hat sich der klinische Behandlungsablauf für den Zahnarzt deutlich vereinfacht. Erstmals ist es nun auch möglich, herkömmliche Phosphat- oder Glasionomerzemente zur Befestigung vollkeramischer Restaurationen zu verwenden, deren ausgezeichnete Materialeigenschaften seit Jahrzehnten überzeugen.
Insbesondere für den Behandler ist die Möglichkeit der konventionellen Befestigung gegenüber der adhäsiven Zementierung mit einem Kunststoff ein erheblicher Zeitvorteil.

Provisorische Zementierung

Die provisorische Befestigung der vollkeramischen Versorgung ist für den Zahnarzt oft eine entscheidende Forderung. In der Vergangenheit mußte man aufgrund von unzureichenden Festigkeitseigenschaften vollkeramischer Gerüststrukturen diesen Wunsch ablehnen.
Zirkonoxid ist diesen Belastungen gewachsen, doch liegt die Hauptkritik der Zahntechniker an diesem Behandlungsschritt im Bereich der Verblendung.
Die Feuchtigkeitseinlagerung und Ablagerung von Konkrementen an Kronen und Brücken im Mund erzeugen oft umfangreiche Nachbesserungsleistungen im Labor. Durch die starke Homogenität von press&smile zeigen sich hier seine überlegene Materialeigenschaften, wie homogene Basal- und
Interdentalbereiche ohne Rißbildung, keine „Fehlstellen“ durch fünf bar gepreßtes press&smile Material und dichte Oberflächen.

Bißkorrekturen

In unserem zahntechnischen Alltag bemerken wir Diskrepanzen zwischen Kieferrelationen im Mund und dem Artikulator. Ungenauigkeiten werden darüber hinaus auch durch Übertragungsfehler verstärkt. Die nachträgliche Bißänderung einer fertig gestellten keramischen Versorgung ist problematisch.
Der traditionelle schichtschematische Aufbau zwingt den Zahntechniker zu einem erneuten lokalen mehrschichtigen Auftrag von Keramik. Das ist zeitaufwendig und setzt großes Geschick des Zahntechnikers voraus. Die Patientenarbeit ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr als neuwertig zu bezeichnen.
Beim press&smile Verfahren ist die Formgebung von der Farbgebung weitgehend getrennt. Die Vorgehensweise zeigt sich somit überlegen, denn nachträgliche Farbänderungen sind leichter zu realisieren. Die Arbeit kann ebenso im Rohzustand einprobiert, eingeschliffen und anschließend durch den Zahntechniker eingefärbt werden. Der Einsatz von press&smile senkt somit den Reklamationsaufwand im Labor.

  • Abb. 47: Ausarbeitung der Makrostruktur und Platzierung auf dem ungesägten Kontrollmodell.
  • Abb. 48: Reduzierung des Schneideanteils im Sinne einer Veneerpräparation.
  • Abb. 47: Ausarbeitung der Makrostruktur und Platzierung auf dem ungesägten Kontrollmodell.
  • Abb. 48: Reduzierung des Schneideanteils im Sinne einer Veneerpräparation.

  • Abb. 49: Ohne großen Zeitaufwand für den Patienten können durch den Malfixierbrand treffsicher die notwendigen Charakterisierungen fixiert werden.
  • Abb. 50: Nach dem Malfixierbrand sind die Effekte matt und können nur durch den Einsatz von Liquid beurteilt werden.
  • Abb. 49: Ohne großen Zeitaufwand für den Patienten können durch den Malfixierbrand treffsicher die notwendigen Charakterisierungen fixiert werden.
  • Abb. 50: Nach dem Malfixierbrand sind die Effekte matt und können nur durch den Einsatz von Liquid beurteilt werden.

  • Abb. 51: Keramische Ergänzungen durch Halstranspamassen und einem Haloeffekt im Schneidebereich.
  • Abb. 52: Komplettierung mit Schmelz- und Opalmassen.
  • Abb. 51: Keramische Ergänzungen durch Halstranspamassen und einem Haloeffekt im Schneidebereich.
  • Abb. 52: Komplettierung mit Schmelz- und Opalmassen.

  • Abb. 53: Die Veredelung erfolgt nur im vestibulären Bereich.
  • Abb. 54: Eindruck der fertigen Krone.
  • Abb. 53: Die Veredelung erfolgt nur im vestibulären Bereich.
  • Abb. 54: Eindruck der fertigen Krone.

  • Abb. 55: Ausgangsversorgung zur Versorgung des devitalen Zahn 22.
  • Abb. 56: Die provisorische Zementierung mit Temp Bond wird bis zur abschließenden Beurteilung in ein paar Tagen oder Wochen unproblematisch durchgeführt.
  • Abb. 55: Ausgangsversorgung zur Versorgung des devitalen Zahn 22.
  • Abb. 56: Die provisorische Zementierung mit Temp Bond wird bis zur abschließenden Beurteilung in ein paar Tagen oder Wochen unproblematisch durchgeführt.

  • Abb. 57: Eindruck der fertigen Versorgung 22.
  • Abb. 58: Die fertige Krone in situ.
  • Abb. 57: Eindruck der fertigen Versorgung 22.
  • Abb. 58: Die fertige Krone in situ.

Pressofen

In Abstimmung mit den Herstellerangaben sind alle gängigen Preßöfen geeignet. Das Gerät sollte vor dem Gebrauch durch ein Arbeitsprogramm geflutet und in einen optimalen Betriebszustand gebracht worden sein. Die vollständige Abstützung der Muffel (siehe Abb. 46 zum Troubleshooting) muß gewährleistet sein (Abb. 45).

Troubleshooting

Abb. 46 zeigt eine Reihe von Mißerfolgen auf, die darin begründet sind:

Oben links und oben Mitte:

  • keine saubere Standfläche
  • Muffelsystem und Lauf des Gerätestößels sind nicht aufeinander abgestimmt
  • Preßdruck zu hoch
  • Fehlerhafte Verarbeitung der Einbettmasse (falsche Abbindezeit, geringe Rührleistung vom Gerät)
  • Verkanten des Stempels

oben rechts:

  • falsche Expansion der Einbettmasse
  • Fräsfehler im Gerüst
  • Bearbeitung ohne Wasserkühlung
  • aggressive Ausbettung
  • zu geringe Gerüststärke

unten links:

  • fehlerhafte Temperaturführung, Muffel zu kalt
  • falsche Anstiftung
  • geringe Preßzeit, zu wenig Material
  • geringer Preßdruck
  • Gerüst war nicht ausreichend an der Einbettmasse fixiert 
  • Verkanten des Stempels

unten Mitte:

  • Verfärbung
  • falsches Gas
  • ungeeignetes Wachs oder Isolierung
  • starker Restanteil von Farbe durch ein Tauchverfahren

unten rechts:

  • Pellets sowie Einwegpreßstempel wurden nicht vorgewärmt

Neue Persektiven für die Zahntechnik

Die press&smile Technologie ist weitaus mehr als nur eine Produktentwicklung. Dieses Arbeitskonzept zeigt, daß durch Veränderung der Verfahrensprozesse im Bereich der keramischen Verblendung zukünftig ganz neue Erwartungen, Möglichkeiten und Perspektiven für den zahntechnischen Betrieb geknüpft werden können.

Das press&smile Konzept bietet Vorteile für alle Beteiligten:

Für den Laborbesitzer:

  • press&smile reduziert die Arbeitszeit pro Cercon Verblendkrone um bis zu 50 Prozent
  • das Trendthema Weiß kann von Low-budget bis High-esthetics rentabel angeboten werden
  • der Edelmetalltechniker wird ohne umfangreiche Lernkurve zum Keramiker
  • hohe betriebliche Flexibilität durch „Springerfunktionen“

Für die Mitarbeiter:

  • Verbesserung des persönlichen Fachwissen 
  • leichter Einstieg in die Keramik
  • sichere Prozeßabläufe, kaum Reklamationen
  • hohe Effizienz führt zu verbesserten Gehaltsansprüchen

Für den Zahnarzt:

  • unterschiedliche Leistungsstufen
  • zementierbar
  • provisorische Tragezeiten sind bedingt akzeptabel
  • Formeinprobe
  • NEM verliert an Bedeutung

Mein Dank richtet sich an Dr. Rafaela Jenatschke/Frankfurt für die klinische Unterstützung und Zahntechniker Jan Stiller/ Frankfurt.

 


MATERIALLISTE

Spezialdiamantkörper:
starter-kit Gerüstgesaltung beziehungsweise ceramic-line advanced professional kit (Sirius services&products)
Hochleistungsturbine:
Sirius professional turbine (Sirius services&products)
Spritzschutz zur wassergekühlten Bearbeitung:
Sirius protection-line (Sirius services&products)
Schutzaufsatz für das Turbinenhandstück:
Sirius rotor-guard (Sirius services&products)
Zirkonoxid: Cercon base colored (DeguDent)
Preßpellets für Zirkonoxid: Cercon press&smile (DeguDent)
Modellierwachs für die Preßtechnik: Thowax (Yeti), Ceramo-Carving-Wax (Schuler-Dental)
Isolierung: Die Lube (Yeti)
Hilfsteile zum Anstiften: Wachsanstiftkanäle (Jensen)
Systemmuffel: Muffelsystem 300gr (Jensen)
Systemmuffel: Cercon Press Master 400gr (DeguDent)
Speedeinbettmasse: anaxvest PM (Anax)
Malfarbe für Zirkonoxidkeramik: Creation make-up´s (AmannGirrbach)
Malfarbe für Zirkonoxidkeramik: Cercon body stains (DeguDent)

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Carsten Fischer

Bilder soweit nicht anders deklariert: Carsten Fischer


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