Kronen/Brücken

Teil 2: Das ganze Können im Gebiet der restaurierenden Zahnheilkunde zeigen

Live dabei: Gesellenprüfung in Nürnberg

© Alice Horn
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Nach der Aufstellung von Totalprothesen, siehe Teil 1 des Beitrags*, stand den 12 Prüflingen der Handwerkskammer Nürnberg in diesem Sommer die Hauptsache noch bevor: die Versorgung eines Lückengebisses. Im Folgenden lässt ZT Ina Horn ihre Arbeit wieder lebendig werden und gibt Tipps für andere Azubis, die noch auf dem Weg zur Gesellenprüfung sind.

  • Abb. 10: Materialliste für den zweiten Prüfungsteil.

  • Abb. 10: Materialliste für den zweiten Prüfungsteil.
    © Alice Horn
Der zweite Prüfungsteil, bestehend aus der Herstellung einer Modellgussprothese mit vier Klammern im Oberkiefer, der Fertigung einer Brücke von 43 auf 45 und eines Primärteils auf 34 in Edelmetall sowie aus der Modellation einer Geschiebekrone auf 36 in Wachs, musste in 3,5 Tagen gemeistert werden. Für diesen zweiten Prüfungsteil erstellte ich ebenfalls eine Materialliste (Abb. 10). Die Reihenfolge der Arbeitsschritte war von uns Prüflingen frei wählbar. Man ist ja bemüht, unumgängliche Wartezeiten sinnvoll zu nutzen, – und das kann man erreichen, indem man einzelne Arbeitsschritte vorzieht. Dessen ungeachtet orientiert sich mein Bericht an der logischen Reihenfolge der Tätigkeiten.

Modellgussprothese

Für die Modellgussprothese im Oberkiefer war Folgendes vorgegeben:

  • Zahn 15, 16, 25 und 26 fehlen.
  • Der Zahnersatz soll an Zahn 14, 17 und 27 mit E-Klammern und an Zahn 24 mit einer Back-Action-Klammer und einer transversalen Verbindung befestigt werden.

Nach den Abmessungen und Anzeichnungen für die Gestaltung des Gerüstes, nach der dorsalen Radierung für die Begrenzung der Gaumenplatte und dem Ausblocken und Unterlegen mit Wachs folgte die Herstellung eines Duplikats aus Einbettmasse. Je nach verwendeter Technik kann die Modellgussherstellung in Wachs sehr individuell ablaufen und im Rahmen der Anforderungen waren uns Freiheiten gegeben. Wichtig ist es dabei, die Mindeststärken der Klammern und des Transversalbandes zu beachten und saubere Übergänge zu schaffen.

  • Abb. 11: Der Modellguss auf dem Oberkiefermodell.

  • Abb. 11: Der Modellguss auf dem Oberkiefermodell.
    © Alice Horn
Nach dem Anstiften musste beim Prüfer angefragt werden, wann eine Einbettung möglich sei, um sich einen freien Ofenplatz zu sichern. Der Zusammensetzung der Einbettmasse entsprechend variiert die Wartezeit beim Abbinden und Erhitzen im Ofen. Es wurde mit einer Kobalt-Chrom-Legierung gegossen. Nach dem Ausbetten, Abtrennen und Verschleifen der Gusskanäle konnte das Metall ausgearbeitet und für das Glanzbad vorbereitet werden. Nach dem Glänzen wurde der Modellguss aufgepasst. Als die Klammerauflagen und das Transversalband auf dem Gips spaltlos anlagen, konnte die Arbeit poliert werden (Abb. 11).

Für die Fertigstellung wurden die Zähne zunächst in Wachs aufgestellt und ihre Funktion im Restgebiss überprüft. Die Gestaltung der Gingiva sollte so sein, dass ein Anhaften von Speiseresten und Zahnstein so weit wie möglich auszuschließen waren. Nun wurden Silikonvorwälle hergestellt und beschnitten, die Sättel des Stahlgerüstes wurden mit rosa Opaker bemalt. Die vom Wachs befreiten und gesäuberten Konfektionszähne wurden in den Vorwall geklebt und wieder auf das gesäuberte und isolierte Modell zurückgesetzt. Mit zähfließendem rosafarbenem Autopolymerisat wurden die Sättel komplettiert und zur Polymerisation in den Drucktopf gegeben. Nach circa fünfzehn Minuten konnte die Prothese aus dem Topf entnommen und ausgearbeitet werden. Die Zähne wurden eingeschliffen und alles zusammen endpoliert.

Hinweise zu meinem Vorgehen: Erst nach der Entnahme des Oberkiefermodells aus der Dublierform nahm ich mich der Artikulation an und bereitete während der Trocknungszeit des Gipses die Stümpfe des Unterkiefers vor. Bevor ich mit der Modellation auf dem Einbettmassemodell begann, stellte ich die Kunststoffzähne auf dem Originalmodell grob auf und fertigte dazu einen Vorwall an. Mithilfe der auf diese Weise übertragbaren Position der Zähne hatte ich die Möglichkeit, auf dem Einbettmassemodell die Abschlussleisten richtig einzustellen. Da ich bei dem Modellgussgerüst bereits vor dem Glanzbad alle sichtbar störenden Stellen und zu dicke Klammeranteile weggeschliffen hatte, war auf diese Weise eine gute Vorarbeit für das Aufpassen geleistet. Lediglich feine Abriebspuren am Gips gaben zu erkennen, wo mit einem Hartmetallfräser oder einem Gummipolierer am Metall noch nachzuarbeiten war.

Als ich während der Prüfung bei der Vorbereitung des Oberkiefermodells bemerkte, dass viele meiner Mitschüler gleichzeitig mit der Modellgussarbeit begannen, widmete ich mich zunächst der Herstellung der Brücke, da ich unnötige Wartezeiten vermeiden wollte. Die grob aufgestellten Zähne waren daher nicht nur hilfreich für den Modellguss, sondern dienten somit ebenfalls als Antagonisten für die Wachsmodellation der Brücke.

Brücke

  • Abb. 12: Blick auf die Brücke im Unterkiefer von 43 nach 45. Auch zu sehen: die Vorbereitungen für das Primärteil auf 34 und für die Geschiebekrone auf 36.

  • Abb. 12: Blick auf die Brücke im Unterkiefer von 43 nach 45. Auch zu sehen: die Vorbereitungen für das Primärteil auf 34 und für die Geschiebekrone auf 36.
    © Alice Horn
Nun musste eine dreigliedrige Edelmetall-Brücke, zusammengesetzt aus einer Vollgusskrone an 45, einem unverblendeten Zwischenglied und einer vollverblendeten Keramikkrone an 43 gefertigt werden (Abb. 12). Das Zwischenglied sollte eine tangentiale Gestaltung aufweisen und zum Vollverblenden mit Keramik vorbereitet werden. Die Käppchen auf den Zahnstümpfen konnten wir entweder mit Tiefziehfolie oder in Wachs mit dem Tauchverfahren herstellen. Ein Situationsmodell des Unterkiefers diente als Hilfestellung für die vollanatomische Modellation des Fünfers und die Keramikverblendung des Dreiers. Die Arbeitsweise bei der Herstellung der Brücke in Wachs war wieder variabel und jeder Lehrling handelte entsprechend den Vorgaben seines Labors. Ich achtete darauf, dass okklusale und approximale Kontakte richtig lagen, die Kronenränder einen guten und nicht zu dünnen Übergang zum Wachs bildeten und die Verbinder einen ausreichenden Durchmesser aufwiesen.

Das Zwischenglied stellte eine verkleinerte Zahnform dar und durfte keinen basalen Kontakt zum Gipsmodell haben. Nach dem Anstiften informierte ich wieder einen Prüfer, dass nun das Einbetten, Benutzen des Ofens und Gießen beabsichtigt waren.

Da mit einer Goldlegierung gegossen wurde, musste ich anschließend den Vorgang des Ausbettens, Sandstrahlens mit Glasperlen und Absäuerns sehr vorsichtig durchführen, um Verformungen des Gerüstes zu verhindern. Die Gusskanäle wurden möglichst nah am Objekt abgetrennt, um den Verlust von Gold gering zu halten. Die Gussperlen auf der Brücke wurden entfernt.

Nach dem Aufpassen auf die Sägestümpfe wurden die Kontakte zu den Nachbarzähnen und Antagonisten eingeschliffen und die Kronenränder ausgedünnt.

Zur Vorbereitung der Keramikschichtung wurde die Brücke für einen Oxidbrand in den Brennofen gegeben. Sobald das Metall wieder handwarm war, konnte die gebildete Oxidschicht auf dem Eckzahn im Sandstrahlgerät abgestrahlt werden. Es folgte der erste Opakerbrand. Ich prüfte, ob dieser das Metallgerüst ausreichend abdeckte, sonst muss sich ein zweiter anschließen. Als das Gerüst vollständig mit dem zahnfarbenen Opaker abgedeckt war, konnte ich mit der Schichtung beginnen.

Mit Dentin- und Schneidemasse wurde der Dreier unter Berücksichtigung des Situationsmodells in gewohnter Weise geschichtet, so, wie ich es gelernt hatte. Nach dem Keramikbrand und Einschleifen im Artikulator wurde sichtbar, ob ein Korrekturbrand nötig war. Falls nicht, würde ich als letzten Brand einen Glanzbrand durchführen.

Als die Keramikverblendung fertig war, mussten noch die Oxide vom unverblendeten Metall entfernt werden. Dann konnte der vollanatomisch gestaltete zweite Prämolar poliert werden. Ganz zum Schluss musste noch das Brückenzwischenglied sandgestrahlt werden – und damit war die Vorbereitung zum Verblenden abgeschlossen.

Kommentierung meiner eben geschilderten Schritte: Zur Vorbereitung der Stümpfe trug ich Stumpflack und Stumpfhärter auf. Das Kronengerüst des Eckzahns hatte ich mit geringer Wandstärke aufgewachst. Auf diese Weise blieb ausreichend Platz für die Keramikverblendung, ohne großes Nachschleifen. Ich unterlegte den Sägeabschnitt des zahnlosen Kieferkamms mit einer passend zugeschnittenen, 0,6 mm dicken Tiefziehfolie. Erst dann modellierte ich das Zwischenglied. Darauf konnte ich mit der Gewissheit aufwachsen, dass nach dem Entfernen des Platzhalters auf keinen Fall ein Kontakt zur Gingiva bestehen würde. Da ich wusste, dass ich nach dem Brennen im Keramikofen die vollanatomische Krone nochmals vom Oxid befreien und polieren musste, ließ ich auf diesem Zahn die Kontaktpunkte etwas strammer, um zu verhindern, dass diese nach der Politur fehlen würden. Außerdem benetzte ich 43 und 45 vor dem finalen Abstrahlen des Zwischenglieds mit Wachs, um die glänzende Oberfläche mit dem Strahlsand nicht wieder zu beschädigen.

Primärteil und Geschiebekrone

Gefordert war hier die Herstellung eines stufenlosen, parallelgefrästen Teleskopprimärteils aus einer Hochgoldlegierung (Zahn 34) und einer Vollgusskrone mit konfektioniertem Geschiebe und lingualer Fräsung in Wachs (Zahn 36). Der erste Schritt dafür war das Einstellen der Einschubrichtung auf einem Frässockel, bei dem beide Teilarbeiten, Geschiebekrone und Primärteil, aufeinander abgestimmt werden mussten. Es waren sowohl die approximalen als auch bukkalen und lingualen Flächen zu kontrollieren.

Auf dem tiefgezogenen Käppchen des Primärteils (vgl. Abb. 12) trug ich nun grob in Wachs eine reduzierte Krone zum Parallelfräsen auf. Die angrenzenden Modellsegmente wurden entnommen, bei geringer Drehzahl entstand mit dem Fräsgerät eine Parallelfläche. Okklusal wurden die entstandenen Kanten noch abgeschrägt, zervikal ein glatter und nicht zu dünner Kronenrand geschaffen, bukkal stiftete ich über der Fräsfläche einen Wachsdraht an. Nach der Absprache mit dem Prüfer folgten das Einbetten, Vorwärmen und Gießen.

Nun waren das vorsichtige Ausbetten und Sandstrahlen des Gussobjektes an der Reihe. In gewohnter Weise folgten das Absäuern, Abtrennen des Gusskanals und Verschleifen der Stelle sowie am Ende das Aufpassen der Krone auf dem Stumpf.

Mit eingestellter Einschubrichtung konnte die Gusshaut mit einer feinen kreuzverzahnten Parallelfräse bei höherer Drehzahl – unter Beachtung der Drehzahlangaben des Herstellers – entfernt werden. Als dies erledigt war, wurde die Okklusalfläche gummiert und poliert. Anschließend wurde die Parallelfläche mit einfach verzahnten Fräsern unter regelmäßiger Zugabe von Fräsöl geglättet und mit einem noch feineren Fräser und aufgezogener Watte zum Glänzen gebracht (Abb. 13).

  • Abb. 13: Im Fokus: das Teleskopprimärteil. Daneben auf Zahn 36 das tiefgezogene Käppchen.
  • Abb. 14a: Aufgewachstes Primärteil mit Blick auf das erarbeitete Höcker- und Fissuren-Relief. Daneben auf Zahn 34 das hochgoldhaltige Teleskopprimärteil.
  • Abb. 13: Im Fokus: das Teleskopprimärteil. Daneben auf Zahn 36 das tiefgezogene Käppchen.
  • Abb. 14a: Aufgewachstes Primärteil mit Blick auf das erarbeitete Höcker- und Fissuren-Relief. Daneben auf Zahn 34 das hochgoldhaltige Teleskopprimärteil.

Für die Geschiebekrone musste als Erstes eine vollanatomische Krone des Sechsers aufgewachst werden (Abb. 14a). Dabei konnten wir das Herstellen von Form und Funktion auf verschiedenen Wegen erreichen. Auf der fertigen Wachskrone ließ sich nun die zu fräsende Fläche anzeichnen. Die distale Begrenzung liegt dafür vor dem Kontaktpunkt zum Nachbarzahn und mesial muss so viel Platz geschaffen werden, dass eine extrakoronale Matrize angebracht werden kann. Da die Parallelfräsung zervikal über dem Zahnfleischsaum liegen muss, wird diese Begrenzung vom Zahnfleischverlauf des Nachbarzahnes vorgegeben. Innerhalb dieser werden anhand der eingestellten Einschubrichtung mit dem Fräsgerät und gering eingestellter Drehzahl eine parallele Fläche und distal eine Führungsrille eingearbeitet. Nach okklusal kann die entstandene Kante entweder abgeschrägt oder mit einer erneut gefrästen Hohlkehle versehen werden.

Als dies bewerkstelligt war, war als Letztes noch das konfektionierte Geschiebe anzubringen. Dafür musste es basal auf den Gingivaanteil angepasst und so positioniert werden, dass es eine Verlängerung der Mittelfissur bildete. Nachdem die Passung korrekt herbeigeführt war, konnte das Geschiebe mit Wachs befestigt und das Halteteil so weit entfernt werden, dass die Matrize unterhalb der Mittelfissur zu liegen kam (Abb. 14b u. c).

  • Abb. 14b: Die modellierte Krone mit lingualer Fräsung und konfektioniertem Geschiebe.
  • Abb. 14c: Das Primärteil und die Geschiebekrone von lingual.
  • Abb. 14b: Die modellierte Krone mit lingualer Fräsung und konfektioniertem Geschiebe.
  • Abb. 14c: Das Primärteil und die Geschiebekrone von lingual.

  • Abb. 15: Die fertige Arbeit des zweiten Prüfungsteils im Artikulator.
  • Abb. 15: Die fertige Arbeit des zweiten Prüfungsteils im Artikulator.

Nun war es fast so weit: Vor Abgabe der Prüfungsarbeit (Abb. 15) musste die Prüfungsaufsicht nur noch zum Nachvollziehen der Einschubrichtung eine Kontrollbohrung in die Sockelplatte einarbeiten.

Rückblick

Objekte, die leicht hätten beschädigt werden können, bewahrte ich mit besonderer Sorgfalt auf, während ich alles nochmals gründlich reinigte und kontrollierte. Trotz größtmöglicher Konzentration hatten sich Pannen nicht vermeiden lassen. Als Lehrling im Labor hat man natürlich immer den Meister oder einen hilfreichen Mitarbeiter zur Seite. In der Prüfungssituation musste man jedoch selbstständig agieren und durfte sich nicht von Hektik oder Nervosität packen lassen. Die (d. h. konkret: meine) gute Vorbereitung auf die Prüfung, auch organisationstechnisch, war von unschätzbarem Vorteil. Die Hinweise und Anregungen, die ich in diesem Bericht gegeben habe, sollen meine Nachfolger in ihrem Tun unterstützen. Den optimalen Ablauf gibt es aber quasi nicht. Während theoretisch alles gut in den Griff zu bekommen ist, sieht es praktisch immer ganz anders aus. Unserer Prüfungsgruppe machte nicht nur der Angstschweiß zu schaffen, sondern auch die an den betreffenden Tagen ungewöhnlich große Hitze im Labor ohne Klimaanlage. Die bei Weitem höchsten Sommertemperaturen dieses Jahres drosselten unsere Leistungsfähigkeit und veränderten natürlich auch das Verhalten unserer Arbeitsmaterialien. Wir arbeiteten mit besonderer Umsicht und alle saßen dabei im gleichen Boot. So beeinträchtigte uns die Konkurrenzsituation nicht, sondern das Miteinander stärkte uns. Gemeinsam drückten wir die Schulbank und gemeinschaftlich leisteten wir das Optimale für unsere Gesellenprüfung. Bei allen Schwierigkeiten, die sich einem in den Weg stellen mögen, gilt es stets, erst einmal nachzudenken, wie und was man jetzt machen kann, um eine Pannensituation noch zu retten. Es ist immer von Vorteil, wenn man zwar zügig, aber ordentlich und nicht überhastet arbeitet.

Als mir beispielsweise im Ofen die Muffel für meinen Modellguss platzte, hatte ich noch genügend Zeit, die Modellation zu wiederholen. Und dann ließ ein Sprung im zervikalen Bereich meiner Brücke zunächst meine Knie weich werden. Ich hatte das Gefühl, alles sei nun vorbei und ich durchgefallen. Aufzugeben passt aber nicht zu mir und ich entschied, mit einem zweiten Glanzbrand den Fehler zumindest sehr zu mildern. Dadurch war der Fehler zwar nicht mehr komplett zu tilgen, aber ich konnte ihn wenigstens abschwächen und so noch das Beste daraus machen. Trotz Verzweiflung ist es immer wichtig, ruhig Blut zu bewahren und dann zu versuchen, die Situation noch zu retten. So habe ich die Prüfung bestanden.

Alle meine Mitprüflinge strengten sich an und keiner ging seinen Weg, ohne auf Widerstände zu stoßen. Es ist schon richtig: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – und folglich auch kein Geselle. Allen, die diese Prüfung noch vor sich haben, wünsche ich die Portion Glück, die neben dem Können für das Gelingen der Gesellenstücke nötig ist. Also „toi, toi, toi“ allen Auszubildenden!

Ich bedanke mich herzlich bei meinen Ausbildern im Dentallabor Frauendienst! 

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: ZT Ina Alice Horn



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